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Meine liebe Josephine,
danke erst einmal für deine liebe Mail! Bussi!
Und nein, mir ist es überhaupt nicht zu persönlich, zu indiskret oder gar peinlich, wenn du mich fragst, mit wie vielen Männern ich denn in meinem Leben schon das Vergnügen hatte und wie mein "erstes Mal" war! Ich meine, du kennst mich doch jetzt schon eine ganze Zeitlang und weißt, dass ich sehr gern über dieses Thema "rede". Ich habe sogar sehr große Lust drauf, mal gedanklich wieder in meine erotische Vergangenheit abzutauchen.
Also, dann beginne ich doch gleich mal mit meinem "ersten Mal". Aber ich muss dich vielleicht jetzt gleich schon mal vorwarnen, denn meine Entjungferung fand nicht so statt, wie sie wohl üblicherweise statt findet, also, heimlich zuhause im Jugendzimmer aufm Bett, während die Eltern ihren Skat-Abend haben oder auf irgend einem Beifahrersitz eines alten, klapprigen VW-Käfers ... Bei mir war"s wieder mal ganz anders, wie so oft eben bei mir alles ganz anders ist. Es geht los, mach" dich auf was gefasst!
Ich war 16 mit wenig Ahnung von Männern und vom Alkohol. Aber an diesem besagten Abend, als "es" passierte, machte ich mit beidem Erfahrung. Vielleicht hätte ich nicht zwei neue Dinge auf einmal probieren sollen! Aber hinterher ist man bekanntlich ja immer klüger.
Ich weiß sogar noch, wie er hieß. Es war Werner, der Bruder meiner besten Freundin Petra. Und es war Fasching.
Petra und ihr Bruder gaben eines abends eine Faschings-Party. Das Thema war "Geister", denn Werner war so ein finsterer Typ, der meist schwarz angezogen war, noch dazu blass im Gesicht und schon irgendwie immer wie ein Gespenst herumschwebte. Also, er hätte sich eigentlich gar nicht zu verkleiden brauchen, denn alles an ihm war auch, wenn nicht Fasching war, etwas gespenstisch. Und ich glaube, dass es auch genau das war, was mich an ihm so faszinierte. Er war anders, als all die anderen Jungs, und alleine das machte ihn schon interessant für mich, denn du weißt ja, wie sehr ich auf außergewöhnliche Menschen stehe, und das war damals, in diesem zarten Alter, nicht anders.
Nun, jedenfalls, Werner mixte in seinem kaum beleuchteten Zimmer jede Menge verschiedene Drinks zusammen. Und ich dusselige Kuh trank auch einen nach dem anderen und hatte dann wohl irgendwann auch reichlich viel "Grusel-Glibber", "Geister-Mix" und "Dracula-Blut" intus.
Irgendwann, ich glaub aber, dass es so ziemlich genau um Mitternacht herum war, kam Werner auf die seltsame Idee, auf den Friedhof zu gehen. Ich weiß, ich weiß, meine liebe Josephine, eine wirklich ziemlich dämliche, ja, geradezu groteske und absolut kindische Idee! Aber damals war ich halt noch reichlich kindisch und überdies dann, nach all den Monster-Drinks, auch schon ziemlich beschwipst, deshalb hatte ich auch nix dagegen, unerfahren und doch neugierig, wie ich halt damals war. Du musst wissen, Werner sprach nicht besonders viel, er sprach auch selten in ganzen Sätzen. Seine Frage lautete auch dann in etwa so: "Friedhof gehen?", nach meinem "Ja, okay!", gab's dann als Antwort auch nur ein Nicken.
Ja, ja, ich weiß schon, welches Wort sich auf dieses Wort nun wiederum reimt ... hihi ..., aber dazu dann gleich. Werner und ich marschierten also dann auf unseren Dorffriedhof, stiegen über die Mauer, wandelten durch die finsteren Gräber, betrachteten die Grabsteine, und ich hab' keine Ahnung, was genau wir da wollten. Ich glaube, wir wollten uns einfach gruseln, wie das junge Leute evtl. oft so im Sinn haben. Keine Ahnung, ob die jungen Leute heutzutage auch noch solche seltsamen Sachen machen ...
Irgendwann standen wir vor der Leichenhalle. Werner glotzte hinein, da war so ein kleines Loch in der Tür. Innen war auch ein Sarg aufgebahrt, soweit ich mich erinnern kann. Jedenfalls weiß ich noch, dass er sagte: "Schade, dass der Sarg nicht offen ist ...!" Weiter gab es also dann nix mehr zu sehen, also drehte er sich mehr oder weniger abrupt zu mir um und nahm mich hart in seine Arme. Es war eine feste, raue Umarmung, nichts Weiches oder Zärtliches. Er drückte mich einfach an sich. Ich denke, dass kleine Kinder ihre Teddy-Bären liebevoller in den Arm nehmen, als mich Werner damals in den Arm genommen hat.
Dann begann er auch schon an mir herumzufummeln. Er fingerte irgendwie an meiner Hose herum und machte auch ohne Umschweife direkt meinen Reißverschluss auf. Seine Küsse waren ebenso hart. Ich kann mich daran erinnern, dass seine Zähne hart auf meine schlugen, und ich mir dachte, dass er keine Ahnung vom Küssen hat. Denn geküsst wurde ich zumindest davor schon. Deshalb konnte ich auch sagen, dass er ein jämmerlicher Küsser war. Trotzdem küsste er mich unablässig weiter, was er halt so unter küssen verstand. Ich weiß nicht mehr, ob er befahl: "Hinlegen!" oder so ähnlich, auf jeden Fall lagen wir irgendwann auf dem kalten Steinboden vor der Leichenhalle. Ja, tatsächlich, liebe Josephine, so war das damals, ich kann ja auch nix dafür, dass das so war. Hoffentlich bist du nicht schockiert, aber es geht noch weiter.
Irgendwie zogen wir uns die Hosen aus, er nahm meine Hand und legte sie auf seinen Schniedel. So ein weiches, wurmähnliches Teil in der Hand zu halten, war für mich was völlig Neues. Und ich weiß, dass ich auch nicht die leiseste Ahnung davon hatte, was ich jetzt mit dem schlaffen Würmchen da in meiner Hand anstellen sollte.
Selbst, als er dann in mich eindrang, bzw. in mich einzudringen versuchte, war das Würmchen immer noch wie ein Würmchen, kein ausgewachsener Wurm. Heute würde ich sagen: Er hatte keinen Ständer! Damals sagte ich gar nix, wusste ich gar nix, sondern fühlte mehr oder weniger nur irgendwie neugierig, wie dieses Würmchen verzweifelt versuchte, in mich reinzurutschen. Und ich hatte auch keine Ahnung, wie ich dem Würmchen behilflich sein konnte, in mein Innerste zu finden. Ich wusste nur: Der Wurm muss da rein! So fingerten wir also beide ungeschickt an dem Würmchen herum und halfen ein bisschen nach, bis es schließlich so ein bisschen größer wurde und dann auch irgendwie in mich reinflutschte. Ich glaube: Meine Gefühle waren gleich null! Es war einfach nur eine Neugierde da, weiter nix!
Ich spürte das Würmchen schon in mir, wie es ein bisschen wuchs und sich in mir bewegte, aber es waren zumindest keine lustvollen Gefühle da. Und Werner sagte auch eben nix, es war auch ziemlich hart und kalt da auf dem Steinboden, so viel weiß ich noch. Also, kurz und gut, er hatte keine Ahnung, wie das gehen sollte und ich auch nicht. Ich glaube, dass er aber dennoch irgendwie ein bisschen wütend auf sein Würmchen war, das nicht so wollte, wie er wollte.
Es war ein wahrlich kläglicher Versuch des "ersten Mals". Ich nehme jetzt mal an, dass es auch für ihn das erste Mal war. Es folgte dann ein bisschen raus und rein und hin und her, und ich empfand es zumindest als nicht besonders angenehm. Denn in mir war es ja auch strohtrocken, wie sollte da so was wie Lust aufkommen, vor der ich ja auch noch keine Ahnung hatte. Und da ich meinen mädchenhaften Körper damals auch noch nicht genau erforscht hatte, wusste ich auch nicht, dass es da diesen lustspendenden Punkt gab, der evtl. eine Hilfe gewesen wäre. Dass es diesen Punkt gab, erfuhr ich dann erst später. Aber ich will jetzt nicht vorgreifen. Von meinem ersten Orgasmus erzähle ich dir ein andermal. Bei dieser Friedhofsnummer bekam ich zumindest keinen Orgasmus. Wie auch" Ich weiß jetzt auch nicht mehr, ob er kam. Aber ich glaube, dem war nicht so.
Irgendwann gaben wir das ganze Geschiebe auf, er zog sich wieder an, ich zog mich wieder an, er packte sein schlaffes Würmchen wieder ein, und ich dachte: "Das soll's jetzt also gewesen sein" Was zum Henker finden die Erwachsenen daran nur so toll?"
Dass es eben doch tatsächlich auch toll sein kann, wenn man den passenden Mann hat, das erfuhr ich später. Und das erzähle ich dir dann in meiner nächsten Mail, okay"
Für heute soll es das auch gewesen sein, denn mehr gibt es darüber auch gar nicht zu berichten.
Ich hoffe, dass du von dieser Friedhof-Geschichte jetzt nicht geschockt bist. Aber ich war damals eben noch so ein unerfahrenes Mädchen. Und Werner war auch unerfahren.
Er und ich wurden natürlich nie ein Paar, wie auch" Warum auch" Und ich sah sein Würmchen auch nie wieder, worüber ich nicht gerade traurig war.
Ich hoffe, du bist nicht all zu sehr schockiert, aber du wolltest ja wissen, wie mein "erstes Mal" war. Tja, so war es! Aber das richtig, erste Mal, wo ich dann auch zum ersten Mal so etwas wie sexuelle Lust verspürte, das fand dann später statt ... dann auch zum Glück gemütlicher in einem Bett. Ich erzähl's dir beim nächsten Mal, okay, meine liebe Freundin"
Und nun bist du dran. Wie war's bei dir"
Liebe Grüße
Deine Cordula
Meine allerliebste Cordula,
vielen, vielen herzlichen Dank für deine liebe und offene Mail und dass du mir dein "erstes Mal" so genau beschrieben hast. Uff, ich gebe zu, ja, so etwas hatte ich nicht erwarten und so etwas hab" ich auch noch nie gehört. In so fern könnte man wohl einfach mal resümieren, dass dein "erstes Mal" echt gruselig war, und das im wahrsten und doppelten Sinne des Wortes. Aber, na ja, es stimmt schon, wir alle sind beim "ersten Mal" halt wahnsinnig unerfahren. Aber ich denke, dass ich sicherlich von dir auch noch erfreulichere "Bettgeschichten" zu hören bekomme. Und ich bin wirklich schon sehr gespannt auf deinen ersten Orgasmus ... hihi ... das klingt jetzt irgendwie, so geschrieben, komisch.
Aber dann möchte ich dir doch auch gleich mal berichten, wie das bei mir damals war. Ist ja schon eine ganze Zeitlang her, um genau zu sein, jetzt sogar 20 Jahre, ui, so alt soll ich schon sein"! Nichts desto trotz war es bei mir ein wirklich schönes "erstes Mal", und ich versuche mal, es dir zu beschreiben.
Ich war damals, nach Adam Riese, also 15 Jährchen jung und als es passierte mit meinen Eltern in Jesolo an der Adria in Urlaub. Und ich wurde von einem feurigen Italiener entjungfert und/oder verführt. Und ich hab's wahnsinnig genossen. Der Bursche war gut drauf. Und ich hatte das Glück, dass er schon über Erfahrung verfügte, deshalb verwöhnte er mich auch nach allen Regeln der Kunst und wusste eben genau, wo er hinlangen sollte. Und diesen magischen Punkt zwischen unseren Beinen, von dem du berichtet hast, und der mir auch heute noch sehr, sehr wichtig ist ... hihi ... den kannte mein feuriger Italiener schon, der übrigens seltsamerweise Dimitri hieß.
Nun, jedenfalls, ich will dich ja jetzt nicht lange auf die Folter spannen. Er war schon 20. Ich habe keine Ahnung, wie viele deutsche Mädchen er schon beglückt hatte, darüber machte ich mir damals keine Gedanken. Das Gute war eben auch, dass er mich sozusagen mit sicherer Hand geführt hat.
Ich lernte ihn schon an einer der ersten Tagen des Urlaubes kennen, traf ihn am Strand ... wo auch sonst" Alle Gigolos traf man damals am Strand. Ich habe auch keine Ahnung, ob das heute noch so ist. Und er sprach auch gut deutsch, lächelte mich an, lud mich auf ein Eis ein und scharwenzelte eben immer um mich herum, was ich aber ganz toll fand, weil er unheimlich gut aussah. Er hatte diese tollen, dunklen, erotischen Augen, schwarze, dichte, glatte Haare und einen tollen Body.
Wir trafen uns also jeden Tag am Strand, immer unter scharfer Bewachung der elterlichen Augen, was ich natürlich heutzutage sehr gut nachvollziehen kann. Aber zum Glück ließen mich meine Eltern abends auch mal in die Disco gehen, in Begleitung einer Freundin natürlich. Aber die hatte sich auch einen tollen Italiener angelacht!
Dimitri und ich blieben aber nicht lang in der Disco, sondern gingen sehr bald nach draußen an den Strand und händchenhaltend durch den Sand spazieren. Es war romantisch, sehr romantisch, immer wieder blieben wir zwischendurch stehen, um uns zu küssen und uns verliebt in die Augen zu sehen, soweit das halt bei Dunkelheit möglich war.
Nun, irgendwann wurden also seine Küsse fordernder, was natürlich in der Natur der Sache lag, wie ich heute auch weiß, denn sicherlich hab" ich ihn unbewusst mit meinem kurzen Kleidchen und meiner jugendlichen, weichen Haut ganz schön heiß gemacht. Schon bald landeten wir schließlich im weichen Sand zwischen den umherstehenden Liegestühlen und Sonnenschirmen.
"Schönes Mädchen!", flüsterte er mir immer wieder ins Ohr, was er auf italienisch murmelte, verstand ich leider nicht. Nun, jedenfalls lagen wir dann also so da und er begann mit geschickten Händen, mir das Kleidchen über den Kopf zu ziehen, streifte auch mit zärtlichen Händen meinen Slip ab und öffnete meinen BH, bis ich schließlich splitternackt im Sand so vor ihm lag. Er besah mich immer wieder mit einem ganz bewundernden Blick, und ich weiß noch, dass mir das sehr gut getan hat und dass ich wusste, dass er mich unglaublich schön fand. Ich fühlte schließlich seine streichelnden, zärtlichen Hände überall auf meinem Körper, und ein wohlig-warmes Prickeln streifte meine ganze Haut. Es war unglaublich schön, was er da machte. Er küsste mich unablässig, war im Vergleich zu deinem Werner aber ein hervorragender Küsser, seine Zunge erforschte den ganzen Innenraum meines Mundes, spielten mit meiner Zungenspitze und fuhr über meine glatten Zähne. Und seine Hände tasteten sich langsam vor, streichelten sanft meine kleinen Brüste, fuhren über meinen –damals noch flachen- Bauch und fanden dann schließlich, wonach sie suchten. Er stöhne sehr, daran kann ich mich noch erinnern, als er, fast wie in einem Rauch, über mein Schamhaar strich und schließlich ganz, ganz langsam und vorsichtig den Eingang suchte. Ich fühlte seine Fingerspitzen wie zarte, wärmende Sonnenstrahlen auf meiner Haut, und ich weiß, dass ich mich unglaublich wohl fühlte, wie er meinen Körper so langsam entdeckte und erkundete. Und er tat es eben unheimlich langsam und bedächtig, so, als hätte er etwas ganz, ganz Kostbares und Einmaliges in der Hand. Er berührte mich fast wie ein rohes Ei, deshalb war es auch so wundervoll und deshalb kam ich schon damals in den Genuss der sanften Erotik.
Nun, seine Finger tasteten sich vor, strichen sanft über meine Schamlippen, er ließ sie so ein bisschen eintauchen, und ich war auch schon feucht, weil er sich einfach unglaublich virtuos anstellte. Dann zog er seine Finger wieder raus, strich wieder über meine Schamlippen und mein Schamhaar und fand dann eben den kleinen Punkt zwischen meinen Beinen. Wow!, kann ich dir sagen, meine liebe Cordula, das war das erste Mal, dass mich ein Mann dort berührte. Und es war wie ein ersehnter, wundervoller, sanfter Stromschlag, der da durch meinen Körper ging. Dann massierte er ganz sanft und leicht, mit weichen, warmen Fingerspitzen, die er zwischendurch immer wieder bei mir eintauchte, meinen Kitzler. Ui, wenn ich jetzt daran denke, dann wird"s mir echt ganz warm und ich kann wieder nachvollziehen, wie das damals war. Zum ersten Mal erlebte ich Lust, und das habe ich eben Dimitri zu verdanken, der sehr geschickt und zärtlich und liebevoll war und genau wusste, was mir gut tat.
So streichelte er mich sehr lange in absoluter Hingabe, er selbst war ja noch angezogen, verlangte auch nicht, dass ich irgend etwas an ihm tun sollte, denn ich glaube, ich hätte damals auch nicht gewusst, was ich mit seinem Schniedel hätte anfangen sollen. So verwöhnte er mich eben voll und ganz, und ich konnte mich ungeniert seinen Zärtlichkeiten hingeben und erlang durch seine streichelnden Finger dann schließlich auch den Höhepunkt, der wie eine große Welle über mich schwappte und mich hinwegspülte. Ich schmolz unter seinen Händen dahin. Zum ersten Mal wurde mein mädchenhafter Körper von absoluter Lust durchzuckt, und ich weiß noch, dass er mir in die Augen blickte, als ich mich unter ihm wand. Es war einfach toll.
Nachdem ich meinen ersten Höhepunkt hinter mir hatte, lächelte er mich an, ich lächelte glückselig zurück, er zog sich die Hose aus, streifte mit geübten Fingern ein Kondom über (ich hätte wahrscheinlich gar nicht gewusst, wie man das macht) und drang sehr langsam und bedächtig in mich ein, wieder so, als könne irgend etwas zerbrechen, wenn er zu fest zustieß. Es war ein neues, ungewohntes Gefühl, da so etwas Festes und Pralles in mir zu spüren, aber ich realisierte, dass es schön war, und ich staunte einfach, wie es sich anfühlte.
Er benötigte auch nur ein paar sanfte Stöße, um zu kommen.
Dann rollte er sich herunter, besah noch einmal meinen jungen Körper im Mondschein und sagte: "Du bist eine Göttin!". Danach sah ich ihn nie wieder.
Aber ich zehrte noch lange von diesem schönen, berauschenden Erlebnis. Und immer, wenn ich daran denke, kann ich das leise Prickeln auf meiner Haut wieder spüren, fühle seine Hände wieder, wie sie weich über meinen Körper strichen, meine Brüste wie zufällig berührten und dann den Weg zu meinen intimsten Stellen fanden. Ich fühle seine Fingerkuppen, wie sie eintauchen und dann weiter nach oben streichen, wie sie sich auf meinen Kitzler legen und ihn ganz leicht und sanft massieren. Und ich muss nix tun, brauch" und darf mich einfach nur diesen liebevollen Händen hingeben ...
Wow, liebe Cordula, es war ein tolles Gefühl, das mal alles aufschreiben zu können. Und ich sitze hier und lächle, wenn ich an Dimitri und seine streichelnden Hände denke.
So, also, meine liebste Freundin, das war jetzt mein "erstes Mal", das ich so auch nie direkt wieder erlebt habe. Dafür habe ich hinterher einige schlappe Erfahrungen gemacht und musste erkennen, dass nicht alle Männer so gut und schön und hingebungsvoll streicheln können, wie Dimitri, sondern dass es auch Männer gibt, die ohne Umschweife zur Sache kommen und mich vor allem nie "Göttin" nennen würden. Aber ich will mir dieses schöne Gefühl an damals jetzt nicht verderben. Dimitri war der Mann mit den streichelnden Händen, der mich sanft in die Welt der Lust einführte.
Und ich hoffe, meine allerliebste Freundin, dass auch du mir evtl. von so einem schönen Erlebnis berichten kannst und dass es auch in deinem Leben so einen jungen Mann gab, der sich dir voll und ganz schenkte und der nichts erwartete, sondern nur gab und der vor allem deinen lustspendenden Punkt entdeckte ..."!
Ich freue mich schon, davon zu hören, wie es bei dir dann weiterging und wer der edle Ritter war, der dich die Welt vergessen ließ. In Erwartung auf deinen Höhepunkt,
in Liebe
deine Josephine
Meine liebe Josephine,
seufz, ich sitze hier und habe grad begeistert dein tolles, erstes Mal verfolgt und möchte dir auch gleich wieder antworten. Denn natürlich und Gott sei Dank gab es dann auch in meinem Leben noch einen jungen Mann, der nicht nur auf sein Würmchen fixiert war, sondern auch darauf achtete, meinen lustspendenden Punkt nicht außer acht zu lassen.
Auf jeden Fall war es toll, in deine "Strand-Nummer" abzutauchen. Ach, ich konnte mir das so richtig schön vorstellen. Aber es gab auch so einen Dimitri-ähnlichen jungen Mann in meinem Leben, der mich auch "nur" streichelte und mir so schließlich meinen ersten Orgasmus bescherte.
Es geht wieder los, dieses mal erfreulicher, als bei meiner Friedhofs-Nummer:
Bernd hieß er, sein Alter weiß ich nicht mehr, ich glaube, er war auch älter als ich. Und es war wieder auf einer Party, dieses Mal in dem Haus meiner Eltern, die meinem Bruder und mir immer schon bereitwillig das Haus überließen, wenn wir Party machen wollten. Nun, jedenfalls, ich weiß gar nicht mehr, woher Bernd eigentlich kam. Stieg er vom Himmel oder so" Ich war später geneigt, ihn meinen "Engel" zu nennen, weil er kam, mich streichelte und verführte, und dann wieder verschwand, einfach so. Es war fast, als wäre er zu mir gekommen, um mir zu zeigen, wo mein lustspendender Punkt ist, sprich, um mir klar zu machen, dass es so etwas wie eine Klitoris gibt. Das wusste ich nämlich vorher nicht! Und somit wusste ich auch nicht, dass es um die Stimulation dieses Punktes geht, damit ich auf den Gipfel der Lust steigen kann.
Irgendwann fand ich mich auf alle Fälle mit Bernd in meinem Bett wieder. Er zog mich auch mit geschickten Händen aus. Und zum Glück küsste er unwahrscheinlich gut. Aber in dieser Situation ging es mir eigentlich auch mehr um seine Hände, die sich forschend und suchend und auch schon wissend über meinen Körper bewegten. Und da fühlte ich dann auch zum ersten Mal so etwas wie Lust, bekam zum ersten Mal überhaupt eine Ahnung davon, was Lust ist.
Er berührte mich auch ganz sanft und weich, so ähnlich, wie dein Dimitri vielleicht. Er streichelte zart über meine Brüste, berührte sanft meine Brustwarzen, aber nicht zu fest, was ich noch nie leiden konnte, sondern ließ seine Fingerkuppen einfach über meinen Busen gleiten und berührte dabei immer wieder meine Brustwarzen, bis sie sich endlich steil aufrichteten.
Seine Hände tasteten sich dann auch weiter über meinen –damals auch noch flachen- Bauch, strichen weiter unten dann an der Innenseite meiner Oberschenkeln entlang, was mir schon ein sehr prickelndes Gefühl bescherte. Und ich gab mich auch einfach nur seinen streichelnden Händen hin. Ich musste auch nix tun! Hätte wohl auch immer noch nicht so recht gewusst, was es denn für mich zu tun gäbe. Ich hatte ja zuvor nur "Würmchen-Erfahrung". Ich spürte schon, dass sein Schniedel sich irgendwie ziemlich hart gegen meinen Oberschenkel drückte. Ich nahm es zur Kenntnis, dachte mir, dass es sich bei ihm wohl eher um einen ausgewachsenen Wurm oder eine Schlange handeln würde ..., aber gab mich sonst auch nicht weiter damit ab, sondern lag einfach nur da, erwartungsvoll, wo ich denn seine streichelnden, sanften Finger noch überall zu spüren bekommen würde.
Sanft strich er also meine Oberschenkel entlang, fuhr über meinen Venushügel und spielte ein bisschen mit meinem Schamhaar, wagte sich mit einem Finger etwas zaghaft in mein Innerstes vor, was ich aber als ungeheuer angenehm empfand. Seine Hände glitten ein bisschen schüchtern meinen Körper entlang, was ich aber als sehr stimulierend empfand. Denn sie schienen auf der Suche zu sein, wohl wissend, was das Ziel war. Und das Ziel war dann eben mein lustspendender Punkt.
Sein Daumen war der erste der Finger, der meinen Kitzler fand und ganz, ganz leicht auf ihn drückte. Seinen langen Mittelfinger hatte er mir langsam rein gesteckt und bewegte ihn in mir leicht hin und her. Das war ein ganz, ganz neues, ungewohntes Gefühl für mich. Auf jeden Fall gefiel mir der Finger in mir besser, als das lapprige Würstchen!
Aber am meisten fühlte ich eigentlich seinen Daumen, der auf meinem pulsierenden Punkt lag. Und ich hatte das Gefühl, dass dieser Punkt sehr angeschwollen war, sehr empfindlich war, angenehm empfindlich. Und eine warme Schauer ging durch meinen ganzen Körper, breitete sich langsam, von diesem Punkt ausgehend, in meinem ganzen Körper aus, langsam und große Kreise ziehend. Ein Gefühl, das man schwer beschreiben kann, zumal ich es ja damals noch nicht kannte und es das erste Mal für mich war, dass mich ein Mann derart streichelte und diesen Punkte stimulierte, den ich zuvor einfach nur als simplen Punkt wahrgenommen hatte, mich aber noch nie ausführlich mit ihm beschäftigt hatte.
Aber jetzt durfte ich fühlen, dass dies der Punkt war, der eine lustvolle Wallung durch meinen ganzen Körper schickte. Gespannt lag ich da und fühlte einfach nur, fühlte seinen Daumen, der diesen Punkt sanft umkreiste und umspülte, wie eine warme Welle.
Was ein Orgasmus ist, wusste ich zuvor nicht. Aber ich weiß, dass ich mich da wie von einer großen Welle weggespült fühlte. Als mich mein erster Höhepunkt durchzuckte, nahm ich interessiert wahr, was sich in meinem Körper abspielte. Es war irgendwie ein eigenartiges Gefühl, ein Gefühl einfach, das mir fremd war und dass keinem zuvor gefühlten Gefühl glich. Es war ein ganz anderes, besonderes Gefühl, das ich auf jeden Fall noch einmal, noch oft fühlen wollte. Ein Gefühl, jenseits des Weltlichen, jenseits der sonst gekannten Gefühle. Ein wahrlich prickelndes Gefühl, das allein mir gehörte.
Und Bernd nahm es mir auch nicht weg, sah mir danach nur in die Augen und fragte lächelnd: "War es schön?"
Oh ja, es war schön, liebe Josephine, das kann ich dir sagen. Aber, wem erzähl ich das"! Du weißt ja, was ich meine. Und eigentlich war das das wirkliche und wahre erste Mal für mich, das erste Mal, dass mich ein Mann beglückte und mir zeigte, zu welchen körperlichen Gefühlen ich fähig war.
Ich danke Bernd im Stillen, denn ich sah ihn auch nie wieder. Ich sage ja, wie ein Engelchen kam er daher, das mir etwas Neues zeigte, ohne das meinem Leben etwas gefehlt hätte. Bernd machte mich auf etwas aufmerksam, das ich vorher nicht gekannte hatte. Eigentlich war das der Moment, an dem ich zur Frau wurde.
Und später probierte ich das dann natürlich oft selbst aus, suchte immer wieder diesen lustspendenden Punkt, den ich auch immer wieder fand, wenn ich ihn suchte. Als junges Mädchen habe ich mir oft selbst Lust verschafft, meinen Körper entdeckt, den das Engelchen Bernd mir gezeigt hatte. Und das war wichtig, ich meine, dass ich ausgiebig meinen Körper erforschte und immer wieder das tat, was Bernd mir gezeigt hatte. So konnte ich auch jeden Mann nach ihm, auch, wenn er kein Engel war, auf diesen Punkt aufmerksam machen, wenn er ihn nicht von selbst fand. Denn solche Männer gab es in meinem Leben auch noch.
Aber belassen wir es lieber bei den schönen Erinnerungen an das "erste Mal". Ich will überhaupt nur noch an die schönen, erotischen Erfahrungen zurück denken, die nicht so schönen interessieren mich nicht mehr.
Interessant war übrigens auch noch mein one-night-stand mit Mr. Unbekannt. Da war ich schon ein paar Jährchen älter und ließ mich auf ein Quckie mit einem dunkelhäutigen Mann ein, der mir in einem Kaufhaus über den Weg lief ...
Findest du eigentlich schwarze Männer auch so erotisch und unwiderstehlich, wie ich"!
Wenn ja, dann sag"s mir, dann berichte ich dir das nächste Mal von Mr. Unbekannt-Black ...
Bis dahin, deine Freundin Cordula
PS: Und lass dir mal für den tollen, offenherzigen Briefkontakt danken ... Vielleicht sollten wir mal eine Geschichte aus unserem erotischen Dialog machen"!
06-Jul-2004 Hits: 6 Rating: 0.00 Votes: 0
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