|
Web Links
1. |
Cumshot spritzen cumshots cum ab spritzen cum on face facial
Ernest Hemingway an Stadt Trieberg/Blackforest: Top secret! Nur Stadt-Gouverneuer vorlegen!
Top secret!
Erfahre soeben von einem Interviewer, das ich dem Korthusener Tageblatt irgendwann mal einige von Triberg und Umgebung – Lachs, Nixen jagen, Mummenschanz, so vom Sommer 22 - und von der schönen Frau Johanna X – erzählt haben soll. Etliches an Kuriosa! Gar Erotica! Aber kein Gulasch um 23 Uhr, vom Diener Saint Servatius serviert, den ich dann mit Chloroform....! Oder was da auch stehen kann! Damned!
Haben mich dann aus dem Anwesen gejagt, angeblich. Doppelt peinlich!
Erkunden Sie die ominöse Quelle – storytempel.de – Autor unbekannt. Titel: Nußberg o. ä. Alle gelogen! Hoffe auf Berichtigung, alles Dementieren! I buy die Quelle. Ist großes Ente – sagen in Deutschland – or, please"
Recall erbeten!
Your sincerly
Ernest H.
Damned, I see: Der Text jetzt im Internet kursieren!
Heute, an meinem Geburtstag bekennen ich – jedem Journaillevertreter auf die Glatze seiner Feuilletons eingraviert: Everyman knows: Du kannst nichts für Dich selbst tun" Aber vielleicht kannst Du etwas für jemanden anderen tun. Ernest Hemingway-Redivius (21.7.1899 bis 2.7.1961)
Besuch in Nußbach
Die wunderschönsten Geschichten erzählt mir mein Freund, der Wind. ...
Die folgende Geschichte aber wurde mir von einem Reportagenschreiber erzählt, der später berühmt geworden ist. Weltberühmt. Seinen Namen kann man hier im Schwarzwald gar nicht verschweigen.
Wir waren damals – in den frühen Zwanzigern - beide auf dem Gutshof und dem Landhotel der Meierhoffs, einer Verwandten meines Berliner Arbeitgebers, zu Gast. Von dort - ja, Triberg hieß das Städtchen, ja, eigentlich ein Dorf, im Wald da drunten, in Deutschland. Von wo es nach Frankreich nur eine kurze Luftlinie aber eine lange, kurvenreiche Fahrt ist. Na, das vom Krieg und seiner Not noch geschundene Deutschland! Also, Triberg besteht aus einer einzigen, von steilen Hotels gesäumten sich hinziehenden Straße. Es liegt in einem steilen Tal, durch das im Winter eine kühle Brise wehen soll. In the summer im Black Forest, angenehme Hölzer.
Ja, so kurz nach dem Krieg, den man später den Ersten Weltkrieg nennen mußte.
Wir Presseleute: Da pachteten einige von uns, die sich zwei Urlaubswochen á la nature leisten wollten, einen Forellenbach mitten im Schwarzwald, und es gab zwei Wege, die dort hinauf führten. Einer ging durch das Triberger Tal hinab und schlängelte sich an der Talstraße entlang im Schatten der Bäume, die die weiße Straße einsäumten, und dann eine Seitenstraße hinan, die durch die Hügel hinaufführte, an einer Menge kleiner Anwesen mit großen Schwarzwaldhäusern vorbei, bis jene Straße den Bach überquerte. Hier begann unser Fischgewässer.
Ja, Nußbach hieß das wohl. Wir hatten natürlich keine Ahnung, wo Nußbach lag. Mit Hilfe einer Landkarte fanden wir hinauf. Seitdem angelten wir dort ständig. Wenn wir uns nicht anders – na, Sie wissen wohl...
Ein Korrespondent, einer, der noch Deutsch konnte von seiner Mutter her, die aus Berlin stammte, ging sogar einmal ins Theater dort. Die Deutschen verehrten da einen Wilhelm Tell, eigentlich ist er dieser sagenhafte Schweizer Staatsgründer. Mit Geheimtreffen und Schwur und "Wir sind ein Volk von Brüdern...- und die Frau im Hause greift zur Axt!" Ist wohl von Deutschlands berühmtesten Dramatiker. Nein, nicht Goethe. Ist egal. Hör zu!
Es ging die Sommerzeit schon ihrer hochzeitlichen Neige entgegen. Ja, ich las viel Rilke damals. Und wie das so hergebracht ist, kam man abends bis zur milden Nachzeit draußen auf der Veranda zusammen. Die cablegrams war geschrieben, das Honorar abgeschätzt, die Fourage geordert, das nächste Tagwerk geplant. Hier oder später, wenn die Mücken kreisten, im Salon, kamen wir auf alles Mögliche zu sprechen. Natürlich: Liebe. Und Leid! Und wenn einer sich intensiv im Schritt kratzte, gackerte ein andrer schon los: "Syphilis! Hütet euch, Jungs!" "Haltet eure Gläser fest." "Oder pinkelt sie aus, bevor ihr neu einschüttet."
Und an einem Abend, der Vorrat Whisky war erledigt, auch der Inhalt dieser ulkigen, landesüblichen Kornflaschen ging schon zur Neige, da kamen wir auch auf Gespenster zu sprechen. Der Ami-Schreiber nahm erst später, gegen elf, an diesem Gespräch nicht teil – er war fischen gewesen und hatte tüchtig vier oberarmstarke Forellen für das nächste Mittagessen mitgebracht -, als wir jedoch später allein waren (wir schliefen im selben Zimmer), steckte er sich seine Zigarre an und begann zu erzählen von einer gespenstischen Nacht. Was noch" Von welcher Zeitung" Ob ich das noch zusammen kriege: Toronto! Ja. Vom Toronto Star. Einer Wochenzeitung.
Also, so erzählte der Ernest mir, der ich damals meist als Josephus zeichnete: Es war im vorigen Jahr gewesen, der Jahre nach diesem Weltkriegs, der später der erste genannt werden mußte. (Wie, sagte ich das schon") Ich war gerade freier Autor geworden, mit eigener Steuernummer, Korrespondent. Unser Pressezentrum war damals Baden-Baden; da hauste ich schon zwei Wochen in diesem Städtchen im Schwarzwald. Wir vertrieben uns die Zeit, wie Gentlemen oder Offiziere es überall tun: Wir machten unseren Job, betranken uns, wir spielten, strolchten durch den Wald und stellten den Frauen nach. Oder den Heidelbeeren. Oder beiden. Wenn man eine entdeckte, für die es sich lohnen könnte.
Frau M., sie hieß unter den Gästen Johanna die Beauty oder die Große, wer behält das schon, stach die anderen Damen des Städtchens aus. Es waren auch nur noch zwei Dorftrampel, wehmutsvoll und von bäuerlicher Fülle. Das heißt, die Dame des Hauses gehörte eigentlich gar nicht zu der dortigen Gesellschaft, denn vorher war sie ständig in Baden Baden gewesen. Vor einem Jahre jedoch Witwe geworden – böse Geschichte: Johanna Große oder Klein, das vergißt man ja wieder. Deren Mann hatte sich erhängt. Der hatte eine gute Saison im Vorjahr gehabt, als Hotelbetreiber. Der war ein prima Kerl. Wir Boys waren alle im Haus befreundet. In dem August gab es viel zu feiern. Staatsgründung der ersten deutschen Republik. Aber die Not der Leute, die unseren Dollar für 1000 Papiermark kaufen mußten, na, das ist uns in den Staaten erspart geblieben. Ja, die Geldentwertung! Und der erwirtschaftete Gewinn, den der Hotelier im Jahr zuvor verdient hatte, reichte nicht aus, um Lebensmittel für den Beginn der neuen Saison zu kaufen. Er mußte dicht machen, versteckte sich einige Tage vor einem Gläubiger, und da erhängte er sich in der Feldscheune. Abseits, auf dem Hofe seiner Eltern.
Na, als wir kamen, brachten wir Dollars mit. Und die Frau ließ den gastlichen Betrieb weiterlaufen, mit Hilfe eines tüchtigen Hotelchefs und des fleißigen Personals aus dem Dorf, Leute, die dankbar für jeden Job waren..
Sie selbst hatte sich ganz auf ihr elterliches Gut, das keine drei Meilen vom Städtchen entfernt lag am Nußberger Hang lag, zurückgezogen. Mit einer Köchin und einem Hausdiener. Sie mochte so um die Dreißig sein, doch lag in ihren großen, blauen Augen immer noch etwas Kindlich-Vertrauliches, das ihr einen unbeschreiblichen Zauber verlieh. Keiner von uns Mannsleuten war gleichgültig zu ihr, ich aber verliebte mich in sie, wie man sich eben nur Mitte zwanzig verlieben kann. Fighter, der ich war. Nein, noch kein Bart, kein Whisky-Sound in der Stimme.
Ja, locker und proper gedresst! Ja, doch! Sieht man auf dem bekannten Bild so! Ist auch in Ihrer Monografie so gedruckt! Verkauft sich, sag ich mal, good!
Mein Verbindungskorrespondent aus Frankfurt war, über wie viele Großmütter auch, mit Frau Johanna verwandt, und so kam es, daß uns alsbald ihr Haus offenstand. Sie spielte keineswegs die Rolle der Einsiedlerin und empfing, lebte sie auch fast allein, junge Leute gerne bei sich, und natürlich uns foreigners, die harte Dollars hereinbrachten. Wir waren zuweilen schon zum Mittagessen eingeladen, brachten grünschillernde Forellen mit und verbrachten manchmal auch ganze Abende bei ihr. Aber mit wieviel Takt und Würde wußte sie immer ihre Haltung zu wahren, und niemand vermochte sich zu rühmen, ihr nähergekommen zu sein. Sogar die spitzesten Zungen in dem Provinznest fanden wohl keinerlei Gelegenheit, sie durch irgendeinen Klatsch zu verleumden. Häufig hatte sie auch einen Pfarrer da, der sich noch Pfarrherr, nennen ließ, immer im Ornat, so einer Art Schwalbenschwanz, so ein Propst von Heiligenblut vielleicht. Und immer als letzter seinen Rappen anspannen ließ, um in sein Pfarrhaus nach Triberg zurückzukehren.
Meine Liebe wuchs, ins Unerträgliche, sie nahm überhand. Doch am quälendsten war mir, daß es unmöglich war, sie ihr offen zu gestehen. Ich war zu allem auf der Welt bereit, um nur vor Frau Johanna einmal knien zu dürfen und ihr dies eine sagen zu können: Ich liebe Sie, gnädige Frau! Jugend ist immer ein wenig wie Trunkenheit.
Ja, auch so was gibt es auf Deutsch: Ein Sprichwort: Jugend ist Trunkensein, tipsy, Sie verstehn" Goethe. Hätte auch unser guter alter Walden sein können! Egal. Habe nie gerne zitiert. Bin lieber zitiert worden.
Und um mit ihr, die ich liebte, ein liebevolles Stündchen allein sein zu können, griff ich zu einem verzweifelten Mittel. Jener Sommer ging schon zur Neige. Morgens fiel schon einiges an Tau herunter. Die Mittage waren noch herrlich brandig auf der nackten haut. An einem nebligen Abend, als ein Sturm wütete, befahl ich, mein Pferd zu satteln, und ritt los.
Ich verstehe immer noch nicht, wieso eigentlich ich damals nicht fehl ritt. Nach fünf Minuten schon: Zwei Schritte vor mir stand es wie eine dicke graue Wand. Auf dem Weg lag nasser Nebel. Einige Male wohl irrte ich von der Straße ab. Auch sträubte sich meine Stute, ein helles Füchschen, weiterzutraben. Ich hatte eine Flasche Kognak bei mir und einen Busch Röschen mit, und der Fusel, den ich anbrach unter einer wuchtigen Lärche, ist wohl der einzige Grund, warum ich nicht erfroren bin oder verzweifelte und den Bock mit einem Peitschenhieb heimjagte. Für die restlichen miles brauchte ich gegen zwei Stunden.
Wahrhaftig, es war ein kleines Wunder, daß ich überhaupt das Gut der Frau S. erreichte. Da es schon spät war, hatte ich große Mühe, das Haus wachzuklopfen. Der Hausdiener war starr, gab sich aber dienstbereit, als er mich erkannte. "Yes, Mister, für Sie, frage ich Frau Johanna natürlich, ob sie noch empfängt." In der geöffneten Hand verschwanden zwei Notes. In meinem Nebelgespinst glich ich fast einer Maske. Ich wischte mir durchs face und schlug den Regen vom Cape ab, trat ein und schlüpfte dort in einen dicken Wollsweater, den der Diener mir hinhielt.
Ich hatte mir natürlich eine Geschichte ausgedacht, die mein unerwartetes Auftauchen erklären sollte. Verstauchtes Bein, der Hilfe bedürftig and-so-on! Meine Absicht gelang. Es ging nicht anders, Johanna mußte mich wohl oder übel empfangen und ließ mir ein Zimmer für die Nacht herrichten.
Und kaum war eine Viertelstunde vergangen, da saß ich bereits im Speisezimmer, und Frau Johanna leistete mir Gesellschaft. Sie setzte mir ein Abendessen vor und Wein und Tee. Im Kamin knisterte das Holz, und das Licht der Hängelampe schloß uns in seinen Kreis, der mir wie ein Zauberkreis vorkam. Alle Müdigkeit war fort, und ich war verliebt wie nie zuvor.
Jung war ich damals und hübsch, und ich war wahrhaftig nicht dumm. Ich glaubte ein Anrecht darauf zu haben, von den Frauen bemerkt zu werden.
Frau Johanna jedoch wußte mit einer geradezu unendlich geduldigen Geschicklichkeit alle Gespräche über die Liebe zu vermeiden. Sie veranlaßte mich, genauso mit ihr zu sprechen, als wären wir in der größten Gesellschaft. Und obwohl sie herzlich über meine Bosheiten lachte, gab sie sich den Anschein, keine einzige meiner Anspielungen zu verstehen. "Um zehn gehöre ich ins Bett, spätestens um halb elf", wiederholte sie zweimal, als ich sie auf einen frohgestimmten, ruhigen Morgen nach dieser stürmischen Nacht ansprach.
Und dennoch stieg in uns beiden nach und nach eine besondere Art von Zusammengehörigkeit auf, die es uns erlaubte, immer offener miteinander zu sprechen. Und da ich gewahr wurde, daß die Stunde der Trennung immer näher rückte, faßte ich mir endlich ein Herz. Das Bewußtsein, daß diese Gelegenheit sich nie wiederholen würde, trieb mich geradezu vorwärts. Wenn du den heutigen Tag ungenützt vorübergehen läßt - sagte ich mir -, dann bist du selber an allem schuld. Und endlich nahm ich mich zusammen und unterbrach unser Gespräch mitten in einem Satz und sprudelte aufs Geratewohl all das, was ich so lange verborgen gehalten hatte, zusammenhanglos und ziemlich töricht heraus:
"Wozu die Verstellung, gnä' Frau; liebreichste Dame Johanna! Sie wissen genau, warum ich hier bin. Ich kam – ich kam nur, um ihnen zu sagen, daß ich Sie liebe. Und nun ist es ausgesprochen. Ich kann nicht anders, ich muß Sie lieben, und auch Sie sollen mich lieben. jagen Sie mich fort, und ich werde gehen. Aber wenn Sie mich nicht fortjagen, so soll mir das ein Zeichen sein, daß Sie mich lieben. Etwas Halbes ist nichts für mich. Entweder Ihr Zorn oder Ihre Liebe."
Johannas Kinderaugen blickten hell wie Kristall. Ihr abweisendes Gesicht, sogar mit einem netten, aber eindeutigen Lächeln, sprach eine so deutliche Antwort, daß ich mich stumm erhob und mich anschickte, den Salon zu verlassen. Dann, unerwartet, hielt sie mich davon ab.
"Was soll das! Wohin" Seien Sie kein Kind. Setzen Sie sich doch zu mir."
Und sie zwang mich, an ihrer Seite Platz zu nehmen, und sprach mit mir, wie nur eine erwachsene Schwester mit einem verzogenen Kind spricht.
"Sie sind so jung, und die Liebe ist Ihnen noch neu. Wäre hier an meiner Stelle eine andere Frau, Sie würden sich in die verlieben. Und nach einem Monat werden Sie eine dritte lieben. Aber es gibt noch eine andere Liebe, eine Liebe, die die Seele bis auf den Grund ausschöpft. Und mit dieser Liebe liebte ich Walter, meinen verstorbenen Mann. Ihm opferte ich restlos alle meine Gefühle." "Und der Freitod, Madam...?"
"Er, ja - mein Gatte! Die Selbsttötung – sie verpflichtet mich noch mehr, seiner zu gedenken, für ihn zu beten. – Der Pfarrherr ...", sie stockte. "Mögen Männer mir auch von Liebe sprechen, ich höre es an, aber fühle mich gesichert, fest und frei wie ein Leichnam. Begreifen Sie doch, daß ich gar nicht mehr fähig bin, solche Wörter zu verstehen, so geturteltes oder gelispeltes Reden."
Ich trank in vollen Schlücken einen kühlkräftigen Roten, aus einer wahren Glaskugel.
"Es ist, verzeihen Sie, Herr Hemigenweg, als sprächen Sie in mir zu einer Tauben. Geben Sie sich damit zufrieden. Es kann ja für Sie nicht kränkend sein, daß Ihre Liebe eine Erstorbene nicht mitzureißen vermag."
Johanna sprach es mit einem leichten Lächeln. Sie rückte ihren Schulterschal zurecht, ihr mit einer Granatkette geschmückter Busen traf dabei das rötlich blitzende Licht der Ampel. Ich hörte etwas Beleidigendes in ihren Worten. Es kam mir vor, als sei es ein blanker Hohn, daß sie sich mir gegenüber auf ihre Liebe zu ihrem verstorbenen Gatten berief. Doch, es war ihr heiliger Ernst. Ich blickte auf meine nebeneinander liegenden, krampfigen Hände, ruckte im Sessel wohl hin und her und erblaßte. Es schnürte mir der Hals zu. Und in meine Augen traten zwei Tränchen, ich kann mich noch gut daran erinnern.
Meine Erregung konnte Johanna nicht entgehen. Ich sah, daß ein neuer, verständnisvoller, weiblicherer Ausdruck in ihre Augen trat. Sie erfaßte, daß ich jetzt litt, als ich mir über die Brauen wischte. Und da ich schweigend aufstehen wollte, ergriff sie meine Hand und rückte sogar ihren Sessel näher heran. ihr Atem lag auf meinem Gesicht. Und mit aufrichtiger Offenheit und einer zärtlichen Nachdenklichkeit sprach sie, und ihre Stimme wurde, obwohl nur wir beide im Zimmer waren, immer leiser dabei:
"Wenn ich ihnen weh tat, so verzeihen Sie mir. Möglich, daß ich mich in ihrem Gefühle täuscht und daß es ernstlicher ist, als ich anfangs annahm. Und nun will ich Ihnen die ganze Wahrheit sagen. Hören Sie, ich möchte mich Ihnen gegenüber deutlicher erklären. In meinem Gefühl zu Walter ist nichts Totes, sie ist lebendig, diese Liebe. Und ich liebe Walter nicht in der Vergangenheit, nein, im Hier und Jetzt liebe ich ihn. Denn wir sind nicht voneinander getrennt. Ich habe nicht über Ihr Geständnis gelacht, Herr Ernst, darum lachen auch Sie nicht über das meine. Seit dem Tage seines Todes ist Walter mir nahe, und war er auch unsichtbar, er war doch da. ich fühle seine Nähe, sein Atem umgibt mich, und ich höre sein zärtliches Flüstern. Und ich gebe ihm Antwort, und so führen wir lautlose Zwiegespräche. Und manchmal küßt er mich so zart, daß ich es kaum spüren kann, auf meine Haare, auf meine Wangen und auf meine Lippen. Und manchmal kann ich sogar verschwommen im Halbschatten oder im Spiegel seine Umrisse wahrnehmen. Sobald ich allein bin, ist er sogleich in meiner Nähe. Ich habe mich schon so sehr an dieses Leben mit einem Schatten gewöhnt. Ich fahre fort, meinen Mann lieben, und ward auch seine Gestalt eine andere, ich liebe ihn ebenso zärtlich, ebenso leidenschaftlich wie vordem. Er besucht mich fast jede Nacht. Was soll mir eine andere Liebe" Ich werde ihm, der mich selbst jenseits der Grenzen dieses Leben nicht im Stiche gelassen hat, niemals die Treue brechen. Und mögen Sie auch sagen, daß ich irre rede, daß das alles nur Halluzinationen seien, ich will nichts entgegnen als nur dies eine: Es ist mir gleich! Diese Liebe macht mich glücklich, warum sollte ich meinem Glück entsagen! Lassen Sie mich auf meine Art glücklich sein! – Ich – Sie werden mich nicht falsch verstehen – fühle mich auch körperlich be-, beglückt."
Dies alles sagte Frau Johanna, wiederholte sich wohl, sehr sanft und ohne die Stimme zu erheben. Und wieviel tiefste Überzeugung lag in ihren Worten, denen ich aber nicht glauben konnte, nein: wollte. Die Ernsthaftigkeit ihres Tones überraschte mich umso mehr, daß ich nichts zu entgegnen wußte. Ich beschränkte mich darauf, sie ein wenig besorgt und voll Mitleid anzublicken, als wäre sie von nicht ganz bei Sinnen. Sie jedoch fiel in ihre Gastgeberrolle zurück und sagte, wobei ihre Stimme eine Klangfarbe annahm, als wollte sie alles Vorhergegangene in einem Scherz enden lassen: "Höchste Zeit, schlafen zu gehen. - Servatius!" (Sie mußte kein zweites Mal rufen.) "Er wird ihnen das Zimmer zeigen, in welchem Sie übernachten werden. Servatius: im Dienst grau und klug geworden, er wird Ihnen noch ein wenig die Zeit vertreiben."
Ich, zum Abschluß noch mutig: "Darf ich Sie trinken, gnä' Frau?" Sie stockte, schaute starr. "Mit mir trinken" – Nein, nicht mehr diese Nacht! – Nehmen Sie die Flasche, hier, und ein frisches Glas, Servatius!"
Ganz und gar nicht mechanisch küßte ich die Hand, die mir Frau Johanna hinstreckte. Und im selben Augenblick war auch Servatius bereits da und lud wies mich mit leiser Stimme an, ihm zu folgen. Er trällerte was von einem Büschken, das stets Rosen trägt. Und von einem Gärtner, der es tränkt und näßt. Blöd, so nur! Kuckte mich wieder an und setzte neu an: "Das Büschken, das jeden Monat!" Ich winkte ab. Lästig der Diener! Nix kapiert! Er führte mich durchs Vorderhaus, zeigte mir die Kammer mit dem Fenster zum rückwärtigen Apfelbongert, im Licht der Laterne das Bett, das man für mich hergerichtet hatte, setzte eine Kerze in einen Porzellanleuchter, zeigte mir das nebenan liegende Bad und wollte mir eine gute Nacht wünschen - Erst da gelang es mir, die Fassung zurückzugewinnen. Was glaubte die Frau wohl im Ernst" Und, ist das nicht sonderbar, mein erstes Gefühl war das der Beschämung. Ich schämte und es verdroß mich, eine so jämmerliche Rolle gespielt zu haben. Ich schämte mich, daß ich, zwei Stunden mit einer jungen Frau in einem fast leeren Hause mutterseelenallein, nicht einmal einen Kuß von ihr erhalten hatte. In jenen Minuten war es nicht Liebe, es war eher ein Gefühl des Zornes, das ich für Johann die Unberührbare empfand, und vielleicht der Wunsch, mich zu rächen. Es schien mir viel eher, daß sie wohl von Sinnen sei; es leuchtete mir plötzlich ein, daß sie sich über mich lustig gemacht hatte.
Ich setzte mich aufs Bett und sah mich im Zimmer um. Die Räumlichkeiten des Hauses waren mir von den Gängen in etwa, von einer wilden Polonaise her, bekannt. Ich befand mich im Arbeitszimmer des verstorbenen Hausherrn. "Nebenan sein Schlafzimmer...?" "Sicherlich, in dem alles noch genauso ist, wie es sich", so ließ sich mit einem Räuspern Servatius vernehmen, "zu seinen Lebzeiten befunden hat." Ich verabschiedete ihn, mit einem Silberdollar.
Dann ging ich entschlossen hinüber zur Tür, nachdem ich alleine war, und vergewisserte mich. An der Wand vor mir hing sein Porträt, ein Bild in französisch-heiter impressionistischen Ölfarben: der Hotelier unter blühenden Apfelbäumen. Es stellte ihn in einem schwarzen Gehrock dar, im Knopfloch ein auffälliges Bändchen irgendeiner Kolpings-Bruderschaft, das ihm irgendwie und für irgendwas zur Zeit Wilhelm II. verliehen worden war. Und eben dieses Bändchen brachte durch eine sonderbare Ideenassoziation meine Gedanken auf den seltsamsten und tollsten Plan...
Hatte nicht mein Gesicht nicht eine gewisse entfernte Ähnlichkeit mit dem Gesicht des verstorbenen Walter" Stark knochig, na, etwas rustikal vielleicht. Er war freilich ein paar Jahre älter als ich. Aber er trug einen Schnurrbart, sonst aber fast die gleiche Frisur. Allerdings waren seine Haare stellenweise bereits grau geworden. Ich betrat entschlossen sein Schlafzimmer. Der Kleiderschrank war nicht abgesperrt. Und schon hatte ich den Gehrock, den er auf dem Porträt trug, gefunden und angezogen. Ich suchte und fand das rotschwarzgoldene Schleifchen des Kolpingvereins. Ich puderte meine Haare und meinen Schnurrbart. Mit einem Wort, ich bemühte mich, ja, ich zog es durch: den Verstorbenen darzustellen.
Es würde mir wohl, wenn mir meine Absicht gelungen wäre, peinlich sein, Ihnen dies alles zu erzählen. Denn, ich gestehe es offen, was ich tat, war kein Scherz mehr, es war viel, viel schlimmer. Man könnte es unverzeihlich nennen, diente mir nicht meine damalige Jugend einigermaßen zur Entschuldigung. Aber freilich wurde ich für mein Vergehen auch gebührend gestraft.
Nachdem ich mich, wie geschildert, hergerichtet hatte, begab ich mich zu Frau Johannas Zimmer.
Sind Sie einmal in der Lage gewesen, nachts durch ein schlafendes Haus schleichen zu müssen"
Wie durchdringend jedes kleinste Geräusch, wie laut knarrt da so eine Bohle des Fußbodens! Einige Male war mir, Diener und Hausmädchen müßten aufwachen.
Endlich stand ich vor ihrer Tür. Mein Herz pochte laut. Meine Hand lag auf der Türklinke. Was wischte da um meine Beine. Ach, ihr Satansbraten, ein schnurrende Kätzin! Lautlos öffnete ich die Tür. Ich trat ein. Das Zimmer war von einem Lämpchen, das sehr hell brannte, notdürftig erleuchtet. Johanna war noch auf. Ich sah ihre Figur sofort von der leise geöffneten Tür aus. Ganz in Erinnerungen vertieft, saß sie in ihrem Nachtgewand in einem tiefen Lehnstuhl vor ihrem Schreibtisch. Mein Kommen hatte sie überhört. Oder wollte sie es überhören"
Ich blieb in meinem Halbdunkel und rührte mich nicht. Und plötzlich drehte sich Johanna, meine Schöne, um, als hätte sie irgendein Geräusch gehört oder meine Anwesenheit gefühlt. Sie erblickte mich, staunte wohl, aber erschrak keineswegs. Hatte sie mich erwartet" Der Streich war besser gelungen, als ich zu hoffen gewagt hatte. Ein leiser Schrei, sie flog vom Sessel auf und streckte mir ihre Hände hin. Und wie froh klang ihre Stimme: "Walter, bist du endlich gekommen!" Sie hielt mich für ihren verstorbenen Mann! Ihre Erregung war erschütternd, sie ließ sich in den Sessel zurückfallen, machte die Augen zu. Verlor sie das Bewußtsein" Sie atmete heftig. Ohne recht zu wissen, was ich wollte, eilte ich zu ihr. Doch im gleichen Augenblick, als ich mich über ihren Sessel beugte, sah ich im Spiegel die Gestalt eines anderen Mannes hinter mir, nur drei kleine Schritte jenseits des Sessels. Es kam so überraschend, daß mir der Atem stockte. Jener andere Mann war nämlich die genaue Wiederholung meiner selbst. Er trug ebenfalls einen schwarzen Rock, und auf seiner Herzseite war gleichfalls das farbige Bändchen dieses Vereines angesteckt. Aber gleich darauf wußte ich bereits, daß er es sein mußte, dessen Erscheinung ich gestohlen hatte und der nun von Irgendwoher (jenseits des Grabes") gekommen war, seine Frau zu verteidigen. Stechendes Entsetzen durchzuckte meine Glieder. Und ich hätte gerne den Colt von John gehabt, mit dem er so gerne auf Forellen schoß.
Durch den Sessel getrennt, in dem die von uns umstrittene Frau bewußtlos lag, standen wir einige Sekunden einander gegenüber. Ich konnte mich nicht rühren. Und da hob dieser andere, und er richtete sich absichtsvoll auf, lautlos die rechte Hand und drohte mir mit starrer Geste, glatt unterm Kinn: Hals ab! Die Linke wies herrisch zur Tür.
Ich habe später an den Kämpfen der Internationalen Brigaden gegen die Schergen der Faschisten teilgenommen, bin dort in unmittelbarer Nähe von Einschlägen als Reporter gewesen. Ich sah dem Tod in die Augen und erlebte all das, was man gemeinhin für unerträglich hält. Aber das Grauen, das mich hier in einem dunkeln deutschen Wohnraum packte, habe ich nie wieder gefühlt. Die Drohung jenes zweiten Liebhabers ließ meinen Herzschlag stillstehen, das Blut in meinen Adern stocken. Und einen Augenblick stutzte ich noch. Dann aber stürzte ich mit defensiven Schritten zur Türe hinaus. Ich tastete mich an den Wänden entlang, ich taumelte, es war mir gleichgültig, wie laut meine Schritte schallten - und endlich erreichte ich mein Zimmer für diese Nacht, versperrte das Schloß, stellte einen schweren Lehnstuhl mit der Lehne unter die Klinke, überprüfte die Türen, die Fenster samt Läden. Ich wagte nicht, das Porträt an der Wand anzuschauen. Ich warf mich auf das Bett, und eine schwarze Erstarrung nagelte mich fest.
Ums Morgengrauen fuhr ich auf. Ich hatte noch immer die fremden Kleider an. Von nagender Scham bedrückt, zog ich sie aus und hängte sie an ihren früheren Platz. Dann warf ich mich in meine Alltagsklamotten, rief Servatius herbei und teilte ihm mit, ich müsse unverzüglich fort. Ja, in den noch stürmischen Morgen hinaus! Vom "Büschchen" rief er mich nochmals nach, "das jeden Monat Rosen trägt! – Es steht Ihnen doch offen!" – "Kerl, was denn noch" Ich muß jetzt heim!"
Er rieb seine Augen: "Aber, ach, Sie sind doch schon losgeritten!" Er will mich festhalten, der Bursche!" "Oder ist noch Hochwürden bei ihr" – Sorry. Bin eben eingenickt! I bag Your Pardon!"
"Ach was! Kerl!" Ich hatte noch nicht völlig verstanden! "Rufen Sie in dem Triberger Hotel an und lassen Sie den John mit seinem Motorrad kommen. Ich werde ihm entgegenlaufen." Er schien darüber nicht im mindesten erstaunt zu sein. Die Zofe Mascha, die aus ihrem Zimmer neben dem Salon heraustrat, fragte ich, ob die gnädige Frau noch schlafe. Sie entgegnete mir, daß sie allerdings noch zu schlafen geruhe – und nicht, von niemandem gestört werden wolle.
Diese Antwort gab mir wiederum einigen Mut. Ich bat, meine Entschuldigung auszurichten, da ich fort müsse, ohne Abschied zu nehmen, schaute noch in den Pferdestall. Nichts! Und schritt rasch aus. Noch vor dem Ortsausgang hörte ich das vertraute Knattern – und John ließ mich, mit einem langen Blick, einsteigen. Und reicht mir eine Aluminiumfläschchen herüber, das er aus der Innentasche seiner dicken Lederjacke holte. "Das wärmt dich, alter Herumtreiber! – Du bist heute schon der Zweite, der sich abholen läßt! – Wo treibt ihr euch nur herum in diesem dunkeln Land?" Mit einer abwehrenden Geste ließ ich ihn losfahren.
Zwei Tage darauf – es war mein letzter Tag in Triberg, und meine brennende Neugier nicht erloschen und meine Fragen spannen sich von alleine fort - kam ich mit mehreren Kameraden und einem Amtsdirektor, wieder mit Farbenbändchen – warum, weiß ich nicht! - in Frau Johannas Haus. Sie empfing uns freundlich wie immer. Sie ließ mir gegenüber auch nicht die geringste Anspielung auf jene Nacht fallen. Auch sonst bei niemandem gewahrte ich Vertraulichkeit oder ein intimes Augenspiel. Und es ist mir bis auf den heutigen Tag ein Rätsel, ob sie überhaupt begriffen hat, was damals vorfiel und wer mir zuvorkam in jener Nacht.
John, mein heranknatternder Kradfahrer – ob er mein Konkurrent in jener Nacht war" Oder doch der Pfarrherr" - Mein Gott! - Wieviele Liebhaber hatten sich dort schon bedient am Quell der so getreuen Liebe" Und waren glückhafter gewesen als ich"
Ich schwang mich auf den Soziussitz, preßte mich an seinen Körper! Herrlich! Muskeln. Und Leder! Und dann Tempo!
"Has he told of the "Büschchen?"
"What" What do you know?"
Er kicherte und legte sich in eine Kurve, daß mir bang wurde.
"It's oldfashioned German." Er war am nächsten Morgen – als ich noch duselte und mich zu spät unter die Dusche getraute, abgefahren. Nach Frankfurt sei er, dann nach Berlin zurück, erhielt ich als einzige Auskunft.
An meinem Frühstücksplatz, unter der Whiskeytasse fand ich einen Schmierzettel, mit folgendem Text – ziemliche Zumutung:
Das Gärtlein still vom Busch umhegt,
Das jeden Monat Rosen trägt,
Das gern den Gärtner in sich schließt,
Der es betaut, der es begießt,
Es lebe hoch!Der Bergmann, stark und wohlgenährt,
Der ohne Licht zur Grube fährt,
Der immer wirkt und immer schafft,
Bis er erlahmt, bis er erschlafft,
Er lebe hoch!
*
Good, so good, Old Ernest: Ob du es glaubst oder nicht: It's from Goethe. Or his friend, named Wieland. Is me unknown.
I believe, the poem must not translated - Your John!
Okay: Bergmann means miner. Not trout-hunter.
Ich hab's zerknüllt! Dreimal geflucht! Und mich nach Spanien abgesetzt. Amen! Father Kolping sei Dank!
06-Jul-2004 Hits: 43 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
2. |
Cumshot spritzen cumshots cum ab spritzen cum on face facial
Ernest Hemingway an Stadt Trieberg/Blackforest: Top secret! Nur Stadt-Gouverneuer vorlegen!
Top secret!
Erfahre soeben von einem Interviewer, das ich dem Korthusener Tageblatt irgendwann mal einige von Triberg und Umgebung – Lachs, Nixen jagen, Mummenschanz, so vom Sommer 22 - und von der schönen Frau Johanna X – erzählt haben soll. Etliches an Kuriosa! Gar Erotica! Aber kein Gulasch um 23 Uhr, vom Diener Saint Servatius serviert, den ich dann mit Chloroform....! Oder was da auch stehen kann! Damned!
Haben mich dann aus dem Anwesen gejagt, angeblich. Doppelt peinlich!
Erkunden Sie die ominöse Quelle – storytempel.de – Autor unbekannt. Titel: Nußberg o. ä. Alle gelogen! Hoffe auf Berichtigung, alles Dementieren! I buy die Quelle. Ist großes Ente – sagen in Deutschland – or, please"
Recall erbeten!
Your sincerly
Ernest H.
Damned, I see: Der Text jetzt im Internet kursieren!
Heute, an meinem Geburtstag bekennen ich – jedem Journaillevertreter auf die Glatze seiner Feuilletons eingraviert: Everyman knows: Du kannst nichts für Dich selbst tun" Aber vielleicht kannst Du etwas für jemanden anderen tun. Ernest Hemingway-Redivius (21.7.1899 bis 2.7.1961)
Besuch in Nußbach
Die wunderschönsten Geschichten erzählt mir mein Freund, der Wind. ...
Die folgende Geschichte aber wurde mir von einem Reportagenschreiber erzählt, der später berühmt geworden ist. Weltberühmt. Seinen Namen kann man hier im Schwarzwald gar nicht verschweigen.
Wir waren damals – in den frühen Zwanzigern - beide auf dem Gutshof und dem Landhotel der Meierhoffs, einer Verwandten meines Berliner Arbeitgebers, zu Gast. Von dort - ja, Triberg hieß das Städtchen, ja, eigentlich ein Dorf, im Wald da drunten, in Deutschland. Von wo es nach Frankreich nur eine kurze Luftlinie aber eine lange, kurvenreiche Fahrt ist. Na, das vom Krieg und seiner Not noch geschundene Deutschland! Also, Triberg besteht aus einer einzigen, von steilen Hotels gesäumten sich hinziehenden Straße. Es liegt in einem steilen Tal, durch das im Winter eine kühle Brise wehen soll. In the summer im Black Forest, angenehme Hölzer.
Ja, so kurz nach dem Krieg, den man später den Ersten Weltkrieg nennen mußte.
Wir Presseleute: Da pachteten einige von uns, die sich zwei Urlaubswochen á la nature leisten wollten, einen Forellenbach mitten im Schwarzwald, und es gab zwei Wege, die dort hinauf führten. Einer ging durch das Triberger Tal hinab und schlängelte sich an der Talstraße entlang im Schatten der Bäume, die die weiße Straße einsäumten, und dann eine Seitenstraße hinan, die durch die Hügel hinaufführte, an einer Menge kleiner Anwesen mit großen Schwarzwaldhäusern vorbei, bis jene Straße den Bach überquerte. Hier begann unser Fischgewässer.
Ja, Nußbach hieß das wohl. Wir hatten natürlich keine Ahnung, wo Nußbach lag. Mit Hilfe einer Landkarte fanden wir hinauf. Seitdem angelten wir dort ständig. Wenn wir uns nicht anders – na, Sie wissen wohl...
Ein Korrespondent, einer, der noch Deutsch konnte von seiner Mutter her, die aus Berlin stammte, ging sogar einmal ins Theater dort. Die Deutschen verehrten da einen Wilhelm Tell, eigentlich ist er dieser sagenhafte Schweizer Staatsgründer. Mit Geheimtreffen und Schwur und "Wir sind ein Volk von Brüdern...- und die Frau im Hause greift zur Axt!" Ist wohl von Deutschlands berühmtesten Dramatiker. Nein, nicht Goethe. Ist egal. Hör zu!
Es ging die Sommerzeit schon ihrer hochzeitlichen Neige entgegen. Ja, ich las viel Rilke damals. Und wie das so hergebracht ist, kam man abends bis zur milden Nachzeit draußen auf der Veranda zusammen. Die cablegrams war geschrieben, das Honorar abgeschätzt, die Fourage geordert, das nächste Tagwerk geplant. Hier oder später, wenn die Mücken kreisten, im Salon, kamen wir auf alles Mögliche zu sprechen. Natürlich: Liebe. Und Leid! Und wenn einer sich intensiv im Schritt kratzte, gackerte ein andrer schon los: "Syphilis! Hütet euch, Jungs!" "Haltet eure Gläser fest." "Oder pinkelt sie aus, bevor ihr neu einschüttet."
Und an einem Abend, der Vorrat Whisky war erledigt, auch der Inhalt dieser ulkigen, landesüblichen Kornflaschen ging schon zur Neige, da kamen wir auch auf Gespenster zu sprechen. Der Ami-Schreiber nahm erst später, gegen elf, an diesem Gespräch nicht teil – er war fischen gewesen und hatte tüchtig vier oberarmstarke Forellen für das nächste Mittagessen mitgebracht -, als wir jedoch später allein waren (wir schliefen im selben Zimmer), steckte er sich seine Zigarre an und begann zu erzählen von einer gespenstischen Nacht. Was noch" Von welcher Zeitung" Ob ich das noch zusammen kriege: Toronto! Ja. Vom Toronto Star. Einer Wochenzeitung.
Also, so erzählte der Ernest mir, der ich damals meist als Josephus zeichnete: Es war im vorigen Jahr gewesen, der Jahre nach diesem Weltkriegs, der später der erste genannt werden mußte. (Wie, sagte ich das schon") Ich war gerade freier Autor geworden, mit eigener Steuernummer, Korrespondent. Unser Pressezentrum war damals Baden-Baden; da hauste ich schon zwei Wochen in diesem Städtchen im Schwarzwald. Wir vertrieben uns die Zeit, wie Gentlemen oder Offiziere es überall tun: Wir machten unseren Job, betranken uns, wir spielten, strolchten durch den Wald und stellten den Frauen nach. Oder den Heidelbeeren. Oder beiden. Wenn man eine entdeckte, für die es sich lohnen könnte.
Frau M., sie hieß unter den Gästen Johanna die Beauty oder die Große, wer behält das schon, stach die anderen Damen des Städtchens aus. Es waren auch nur noch zwei Dorftrampel, wehmutsvoll und von bäuerlicher Fülle. Das heißt, die Dame des Hauses gehörte eigentlich gar nicht zu der dortigen Gesellschaft, denn vorher war sie ständig in Baden Baden gewesen. Vor einem Jahre jedoch Witwe geworden – böse Geschichte: Johanna Große oder Klein, das vergißt man ja wieder. Deren Mann hatte sich erhängt. Der hatte eine gute Saison im Vorjahr gehabt, als Hotelbetreiber. Der war ein prima Kerl. Wir Boys waren alle im Haus befreundet. In dem August gab es viel zu feiern. Staatsgründung der ersten deutschen Republik. Aber die Not der Leute, die unseren Dollar für 1000 Papiermark kaufen mußten, na, das ist uns in den Staaten erspart geblieben. Ja, die Geldentwertung! Und der erwirtschaftete Gewinn, den der Hotelier im Jahr zuvor verdient hatte, reichte nicht aus, um Lebensmittel für den Beginn der neuen Saison zu kaufen. Er mußte dicht machen, versteckte sich einige Tage vor einem Gläubiger, und da erhängte er sich in der Feldscheune. Abseits, auf dem Hofe seiner Eltern.
Na, als wir kamen, brachten wir Dollars mit. Und die Frau ließ den gastlichen Betrieb weiterlaufen, mit Hilfe eines tüchtigen Hotelchefs und des fleißigen Personals aus dem Dorf, Leute, die dankbar für jeden Job waren..
Sie selbst hatte sich ganz auf ihr elterliches Gut, das keine drei Meilen vom Städtchen entfernt lag am Nußberger Hang lag, zurückgezogen. Mit einer Köchin und einem Hausdiener. Sie mochte so um die Dreißig sein, doch lag in ihren großen, blauen Augen immer noch etwas Kindlich-Vertrauliches, das ihr einen unbeschreiblichen Zauber verlieh. Keiner von uns Mannsleuten war gleichgültig zu ihr, ich aber verliebte mich in sie, wie man sich eben nur Mitte zwanzig verlieben kann. Fighter, der ich war. Nein, noch kein Bart, kein Whisky-Sound in der Stimme.
Ja, locker und proper gedresst! Ja, doch! Sieht man auf dem bekannten Bild so! Ist auch in Ihrer Monografie so gedruckt! Verkauft sich, sag ich mal, good!
Mein Verbindungskorrespondent aus Frankfurt war, über wie viele Großmütter auch, mit Frau Johanna verwandt, und so kam es, daß uns alsbald ihr Haus offenstand. Sie spielte keineswegs die Rolle der Einsiedlerin und empfing, lebte sie auch fast allein, junge Leute gerne bei sich, und natürlich uns foreigners, die harte Dollars hereinbrachten. Wir waren zuweilen schon zum Mittagessen eingeladen, brachten grünschillernde Forellen mit und verbrachten manchmal auch ganze Abende bei ihr. Aber mit wieviel Takt und Würde wußte sie immer ihre Haltung zu wahren, und niemand vermochte sich zu rühmen, ihr nähergekommen zu sein. Sogar die spitzesten Zungen in dem Provinznest fanden wohl keinerlei Gelegenheit, sie durch irgendeinen Klatsch zu verleumden. Häufig hatte sie auch einen Pfarrer da, der sich noch Pfarrherr, nennen ließ, immer im Ornat, so einer Art Schwalbenschwanz, so ein Propst von Heiligenblut vielleicht. Und immer als letzter seinen Rappen anspannen ließ, um in sein Pfarrhaus nach Triberg zurückzukehren.
Meine Liebe wuchs, ins Unerträgliche, sie nahm überhand. Doch am quälendsten war mir, daß es unmöglich war, sie ihr offen zu gestehen. Ich war zu allem auf der Welt bereit, um nur vor Frau Johanna einmal knien zu dürfen und ihr dies eine sagen zu können: Ich liebe Sie, gnädige Frau! Jugend ist immer ein wenig wie Trunkenheit.
Ja, auch so was gibt es auf Deutsch: Ein Sprichwort: Jugend ist Trunkensein, tipsy, Sie verstehn" Goethe. Hätte auch unser guter alter Walden sein können! Egal. Habe nie gerne zitiert. Bin lieber zitiert worden.
Und um mit ihr, die ich liebte, ein liebevolles Stündchen allein sein zu können, griff ich zu einem verzweifelten Mittel. Jener Sommer ging schon zur Neige. Morgens fiel schon einiges an Tau herunter. Die Mittage waren noch herrlich brandig auf der nackten haut. An einem nebligen Abend, als ein Sturm wütete, befahl ich, mein Pferd zu satteln, und ritt los.
Ich verstehe immer noch nicht, wieso eigentlich ich damals nicht fehl ritt. Nach fünf Minuten schon: Zwei Schritte vor mir stand es wie eine dicke graue Wand. Auf dem Weg lag nasser Nebel. Einige Male wohl irrte ich von der Straße ab. Auch sträubte sich meine Stute, ein helles Füchschen, weiterzutraben. Ich hatte eine Flasche Kognak bei mir und einen Busch Röschen mit, und der Fusel, den ich anbrach unter einer wuchtigen Lärche, ist wohl der einzige Grund, warum ich nicht erfroren bin oder verzweifelte und den Bock mit einem Peitschenhieb heimjagte. Für die restlichen miles brauchte ich gegen zwei Stunden.
Wahrhaftig, es war ein kleines Wunder, daß ich überhaupt das Gut der Frau S. erreichte. Da es schon spät war, hatte ich große Mühe, das Haus wachzuklopfen. Der Hausdiener war starr, gab sich aber dienstbereit, als er mich erkannte. "Yes, Mister, für Sie, frage ich Frau Johanna natürlich, ob sie noch empfängt." In der geöffneten Hand verschwanden zwei Notes. In meinem Nebelgespinst glich ich fast einer Maske. Ich wischte mir durchs face und schlug den Regen vom Cape ab, trat ein und schlüpfte dort in einen dicken Wollsweater, den der Diener mir hinhielt.
Ich hatte mir natürlich eine Geschichte ausgedacht, die mein unerwartetes Auftauchen erklären sollte. Verstauchtes Bein, der Hilfe bedürftig and-so-on! Meine Absicht gelang. Es ging nicht anders, Johanna mußte mich wohl oder übel empfangen und ließ mir ein Zimmer für die Nacht herrichten.
Und kaum war eine Viertelstunde vergangen, da saß ich bereits im Speisezimmer, und Frau Johanna leistete mir Gesellschaft. Sie setzte mir ein Abendessen vor und Wein und Tee. Im Kamin knisterte das Holz, und das Licht der Hängelampe schloß uns in seinen Kreis, der mir wie ein Zauberkreis vorkam. Alle Müdigkeit war fort, und ich war verliebt wie nie zuvor.
Jung war ich damals und hübsch, und ich war wahrhaftig nicht dumm. Ich glaubte ein Anrecht darauf zu haben, von den Frauen bemerkt zu werden.
Frau Johanna jedoch wußte mit einer geradezu unendlich geduldigen Geschicklichkeit alle Gespräche über die Liebe zu vermeiden. Sie veranlaßte mich, genauso mit ihr zu sprechen, als wären wir in der größten Gesellschaft. Und obwohl sie herzlich über meine Bosheiten lachte, gab sie sich den Anschein, keine einzige meiner Anspielungen zu verstehen. "Um zehn gehöre ich ins Bett, spätestens um halb elf", wiederholte sie zweimal, als ich sie auf einen frohgestimmten, ruhigen Morgen nach dieser stürmischen Nacht ansprach.
Und dennoch stieg in uns beiden nach und nach eine besondere Art von Zusammengehörigkeit auf, die es uns erlaubte, immer offener miteinander zu sprechen. Und da ich gewahr wurde, daß die Stunde der Trennung immer näher rückte, faßte ich mir endlich ein Herz. Das Bewußtsein, daß diese Gelegenheit sich nie wiederholen würde, trieb mich geradezu vorwärts. Wenn du den heutigen Tag ungenützt vorübergehen läßt - sagte ich mir -, dann bist du selber an allem schuld. Und endlich nahm ich mich zusammen und unterbrach unser Gespräch mitten in einem Satz und sprudelte aufs Geratewohl all das, was ich so lange verborgen gehalten hatte, zusammenhanglos und ziemlich töricht heraus:
"Wozu die Verstellung, gnä' Frau; liebreichste Dame Johanna! Sie wissen genau, warum ich hier bin. Ich kam – ich kam nur, um ihnen zu sagen, daß ich Sie liebe. Und nun ist es ausgesprochen. Ich kann nicht anders, ich muß Sie lieben, und auch Sie sollen mich lieben. jagen Sie mich fort, und ich werde gehen. Aber wenn Sie mich nicht fortjagen, so soll mir das ein Zeichen sein, daß Sie mich lieben. Etwas Halbes ist nichts für mich. Entweder Ihr Zorn oder Ihre Liebe."
Johannas Kinderaugen blickten hell wie Kristall. Ihr abweisendes Gesicht, sogar mit einem netten, aber eindeutigen Lächeln, sprach eine so deutliche Antwort, daß ich mich stumm erhob und mich anschickte, den Salon zu verlassen. Dann, unerwartet, hielt sie mich davon ab.
"Was soll das! Wohin" Seien Sie kein Kind. Setzen Sie sich doch zu mir."
Und sie zwang mich, an ihrer Seite Platz zu nehmen, und sprach mit mir, wie nur eine erwachsene Schwester mit einem verzogenen Kind spricht.
"Sie sind so jung, und die Liebe ist Ihnen noch neu. Wäre hier an meiner Stelle eine andere Frau, Sie würden sich in die verlieben. Und nach einem Monat werden Sie eine dritte lieben. Aber es gibt noch eine andere Liebe, eine Liebe, die die Seele bis auf den Grund ausschöpft. Und mit dieser Liebe liebte ich Walter, meinen verstorbenen Mann. Ihm opferte ich restlos alle meine Gefühle." "Und der Freitod, Madam...?"
"Er, ja - mein Gatte! Die Selbsttötung – sie verpflichtet mich noch mehr, seiner zu gedenken, für ihn zu beten. – Der Pfarrherr ...", sie stockte. "Mögen Männer mir auch von Liebe sprechen, ich höre es an, aber fühle mich gesichert, fest und frei wie ein Leichnam. Begreifen Sie doch, daß ich gar nicht mehr fähig bin, solche Wörter zu verstehen, so geturteltes oder gelispeltes Reden."
Ich trank in vollen Schlücken einen kühlkräftigen Roten, aus einer wahren Glaskugel.
"Es ist, verzeihen Sie, Herr Hemigenweg, als sprächen Sie in mir zu einer Tauben. Geben Sie sich damit zufrieden. Es kann ja für Sie nicht kränkend sein, daß Ihre Liebe eine Erstorbene nicht mitzureißen vermag."
Johanna sprach es mit einem leichten Lächeln. Sie rückte ihren Schulterschal zurecht, ihr mit einer Granatkette geschmückter Busen traf dabei das rötlich blitzende Licht der Ampel. Ich hörte etwas Beleidigendes in ihren Worten. Es kam mir vor, als sei es ein blanker Hohn, daß sie sich mir gegenüber auf ihre Liebe zu ihrem verstorbenen Gatten berief. Doch, es war ihr heiliger Ernst. Ich blickte auf meine nebeneinander liegenden, krampfigen Hände, ruckte im Sessel wohl hin und her und erblaßte. Es schnürte mir der Hals zu. Und in meine Augen traten zwei Tränchen, ich kann mich noch gut daran erinnern.
Meine Erregung konnte Johanna nicht entgehen. Ich sah, daß ein neuer, verständnisvoller, weiblicherer Ausdruck in ihre Augen trat. Sie erfaßte, daß ich jetzt litt, als ich mir über die Brauen wischte. Und da ich schweigend aufstehen wollte, ergriff sie meine Hand und rückte sogar ihren Sessel näher heran. ihr Atem lag auf meinem Gesicht. Und mit aufrichtiger Offenheit und einer zärtlichen Nachdenklichkeit sprach sie, und ihre Stimme wurde, obwohl nur wir beide im Zimmer waren, immer leiser dabei:
"Wenn ich ihnen weh tat, so verzeihen Sie mir. Möglich, daß ich mich in ihrem Gefühle täuscht und daß es ernstlicher ist, als ich anfangs annahm. Und nun will ich Ihnen die ganze Wahrheit sagen. Hören Sie, ich möchte mich Ihnen gegenüber deutlicher erklären. In meinem Gefühl zu Walter ist nichts Totes, sie ist lebendig, diese Liebe. Und ich liebe Walter nicht in der Vergangenheit, nein, im Hier und Jetzt liebe ich ihn. Denn wir sind nicht voneinander getrennt. Ich habe nicht über Ihr Geständnis gelacht, Herr Ernst, darum lachen auch Sie nicht über das meine. Seit dem Tage seines Todes ist Walter mir nahe, und war er auch unsichtbar, er war doch da. ich fühle seine Nähe, sein Atem umgibt mich, und ich höre sein zärtliches Flüstern. Und ich gebe ihm Antwort, und so führen wir lautlose Zwiegespräche. Und manchmal küßt er mich so zart, daß ich es kaum spüren kann, auf meine Haare, auf meine Wangen und auf meine Lippen. Und manchmal kann ich sogar verschwommen im Halbschatten oder im Spiegel seine Umrisse wahrnehmen. Sobald ich allein bin, ist er sogleich in meiner Nähe. Ich habe mich schon so sehr an dieses Leben mit einem Schatten gewöhnt. Ich fahre fort, meinen Mann lieben, und ward auch seine Gestalt eine andere, ich liebe ihn ebenso zärtlich, ebenso leidenschaftlich wie vordem. Er besucht mich fast jede Nacht. Was soll mir eine andere Liebe" Ich werde ihm, der mich selbst jenseits der Grenzen dieses Leben nicht im Stiche gelassen hat, niemals die Treue brechen. Und mögen Sie auch sagen, daß ich irre rede, daß das alles nur Halluzinationen seien, ich will nichts entgegnen als nur dies eine: Es ist mir gleich! Diese Liebe macht mich glücklich, warum sollte ich meinem Glück entsagen! Lassen Sie mich auf meine Art glücklich sein! – Ich – Sie werden mich nicht falsch verstehen – fühle mich auch körperlich be-, beglückt."
Dies alles sagte Frau Johanna, wiederholte sich wohl, sehr sanft und ohne die Stimme zu erheben. Und wieviel tiefste Überzeugung lag in ihren Worten, denen ich aber nicht glauben konnte, nein: wollte. Die Ernsthaftigkeit ihres Tones überraschte mich umso mehr, daß ich nichts zu entgegnen wußte. Ich beschränkte mich darauf, sie ein wenig besorgt und voll Mitleid anzublicken, als wäre sie von nicht ganz bei Sinnen. Sie jedoch fiel in ihre Gastgeberrolle zurück und sagte, wobei ihre Stimme eine Klangfarbe annahm, als wollte sie alles Vorhergegangene in einem Scherz enden lassen: "Höchste Zeit, schlafen zu gehen. - Servatius!" (Sie mußte kein zweites Mal rufen.) "Er wird ihnen das Zimmer zeigen, in welchem Sie übernachten werden. Servatius: im Dienst grau und klug geworden, er wird Ihnen noch ein wenig die Zeit vertreiben."
Ich, zum Abschluß noch mutig: "Darf ich Sie trinken, gnä' Frau?" Sie stockte, schaute starr. "Mit mir trinken" – Nein, nicht mehr diese Nacht! – Nehmen Sie die Flasche, hier, und ein frisches Glas, Servatius!"
Ganz und gar nicht mechanisch küßte ich die Hand, die mir Frau Johanna hinstreckte. Und im selben Augenblick war auch Servatius bereits da und lud wies mich mit leiser Stimme an, ihm zu folgen. Er trällerte was von einem Büschken, das stets Rosen trägt. Und von einem Gärtner, der es tränkt und näßt. Blöd, so nur! Kuckte mich wieder an und setzte neu an: "Das Büschken, das jeden Monat!" Ich winkte ab. Lästig der Diener! Nix kapiert! Er führte mich durchs Vorderhaus, zeigte mir die Kammer mit dem Fenster zum rückwärtigen Apfelbongert, im Licht der Laterne das Bett, das man für mich hergerichtet hatte, setzte eine Kerze in einen Porzellanleuchter, zeigte mir das nebenan liegende Bad und wollte mir eine gute Nacht wünschen - Erst da gelang es mir, die Fassung zurückzugewinnen. Was glaubte die Frau wohl im Ernst" Und, ist das nicht sonderbar, mein erstes Gefühl war das der Beschämung. Ich schämte und es verdroß mich, eine so jämmerliche Rolle gespielt zu haben. Ich schämte mich, daß ich, zwei Stunden mit einer jungen Frau in einem fast leeren Hause mutterseelenallein, nicht einmal einen Kuß von ihr erhalten hatte. In jenen Minuten war es nicht Liebe, es war eher ein Gefühl des Zornes, das ich für Johann die Unberührbare empfand, und vielleicht der Wunsch, mich zu rächen. Es schien mir viel eher, daß sie wohl von Sinnen sei; es leuchtete mir plötzlich ein, daß sie sich über mich lustig gemacht hatte.
Ich setzte mich aufs Bett und sah mich im Zimmer um. Die Räumlichkeiten des Hauses waren mir von den Gängen in etwa, von einer wilden Polonaise her, bekannt. Ich befand mich im Arbeitszimmer des verstorbenen Hausherrn. "Nebenan sein Schlafzimmer...?" "Sicherlich, in dem alles noch genauso ist, wie es sich", so ließ sich mit einem Räuspern Servatius vernehmen, "zu seinen Lebzeiten befunden hat." Ich verabschiedete ihn, mit einem Silberdollar.
Dann ging ich entschlossen hinüber zur Tür, nachdem ich alleine war, und vergewisserte mich. An der Wand vor mir hing sein Porträt, ein Bild in französisch-heiter impressionistischen Ölfarben: der Hotelier unter blühenden Apfelbäumen. Es stellte ihn in einem schwarzen Gehrock dar, im Knopfloch ein auffälliges Bändchen irgendeiner Kolpings-Bruderschaft, das ihm irgendwie und für irgendwas zur Zeit Wilhelm II. verliehen worden war. Und eben dieses Bändchen brachte durch eine sonderbare Ideenassoziation meine Gedanken auf den seltsamsten und tollsten Plan...
Hatte nicht mein Gesicht nicht eine gewisse entfernte Ähnlichkeit mit dem Gesicht des verstorbenen Walter" Stark knochig, na, etwas rustikal vielleicht. Er war freilich ein paar Jahre älter als ich. Aber er trug einen Schnurrbart, sonst aber fast die gleiche Frisur. Allerdings waren seine Haare stellenweise bereits grau geworden. Ich betrat entschlossen sein Schlafzimmer. Der Kleiderschrank war nicht abgesperrt. Und schon hatte ich den Gehrock, den er auf dem Porträt trug, gefunden und angezogen. Ich suchte und fand das rotschwarzgoldene Schleifchen des Kolpingvereins. Ich puderte meine Haare und meinen Schnurrbart. Mit einem Wort, ich bemühte mich, ja, ich zog es durch: den Verstorbenen darzustellen.
Es würde mir wohl, wenn mir meine Absicht gelungen wäre, peinlich sein, Ihnen dies alles zu erzählen. Denn, ich gestehe es offen, was ich tat, war kein Scherz mehr, es war viel, viel schlimmer. Man könnte es unverzeihlich nennen, diente mir nicht meine damalige Jugend einigermaßen zur Entschuldigung. Aber freilich wurde ich für mein Vergehen auch gebührend gestraft.
Nachdem ich mich, wie geschildert, hergerichtet hatte, begab ich mich zu Frau Johannas Zimmer.
Sind Sie einmal in der Lage gewesen, nachts durch ein schlafendes Haus schleichen zu müssen"
Wie durchdringend jedes kleinste Geräusch, wie laut knarrt da so eine Bohle des Fußbodens! Einige Male war mir, Diener und Hausmädchen müßten aufwachen.
Endlich stand ich vor ihrer Tür. Mein Herz pochte laut. Meine Hand lag auf der Türklinke. Was wischte da um meine Beine. Ach, ihr Satansbraten, ein schnurrende Kätzin! Lautlos öffnete ich die Tür. Ich trat ein. Das Zimmer war von einem Lämpchen, das sehr hell brannte, notdürftig erleuchtet. Johanna war noch auf. Ich sah ihre Figur sofort von der leise geöffneten Tür aus. Ganz in Erinnerungen vertieft, saß sie in ihrem Nachtgewand in einem tiefen Lehnstuhl vor ihrem Schreibtisch. Mein Kommen hatte sie überhört. Oder wollte sie es überhören"
Ich blieb in meinem Halbdunkel und rührte mich nicht. Und plötzlich drehte sich Johanna, meine Schöne, um, als hätte sie irgendein Geräusch gehört oder meine Anwesenheit gefühlt. Sie erblickte mich, staunte wohl, aber erschrak keineswegs. Hatte sie mich erwartet" Der Streich war besser gelungen, als ich zu hoffen gewagt hatte. Ein leiser Schrei, sie flog vom Sessel auf und streckte mir ihre Hände hin. Und wie froh klang ihre Stimme: "Walter, bist du endlich gekommen!" Sie hielt mich für ihren verstorbenen Mann! Ihre Erregung war erschütternd, sie ließ sich in den Sessel zurückfallen, machte die Augen zu. Verlor sie das Bewußtsein" Sie atmete heftig. Ohne recht zu wissen, was ich wollte, eilte ich zu ihr. Doch im gleichen Augenblick, als ich mich über ihren Sessel beugte, sah ich im Spiegel die Gestalt eines anderen Mannes hinter mir, nur drei kleine Schritte jenseits des Sessels. Es kam so überraschend, daß mir der Atem stockte. Jener andere Mann war nämlich die genaue Wiederholung meiner selbst. Er trug ebenfalls einen schwarzen Rock, und auf seiner Herzseite war gleichfalls das farbige Bändchen dieses Vereines angesteckt. Aber gleich darauf wußte ich bereits, daß er es sein mußte, dessen Erscheinung ich gestohlen hatte und der nun von Irgendwoher (jenseits des Grabes") gekommen war, seine Frau zu verteidigen. Stechendes Entsetzen durchzuckte meine Glieder. Und ich hätte gerne den Colt von John gehabt, mit dem er so gerne auf Forellen schoß.
Durch den Sessel getrennt, in dem die von uns umstrittene Frau bewußtlos lag, standen wir einige Sekunden einander gegenüber. Ich konnte mich nicht rühren. Und da hob dieser andere, und er richtete sich absichtsvoll auf, lautlos die rechte Hand und drohte mir mit starrer Geste, glatt unterm Kinn: Hals ab! Die Linke wies herrisch zur Tür.
Ich habe später an den Kämpfen der Internationalen Brigaden gegen die Schergen der Faschisten teilgenommen, bin dort in unmittelbarer Nähe von Einschlägen als Reporter gewesen. Ich sah dem Tod in die Augen und erlebte all das, was man gemeinhin für unerträglich hält. Aber das Grauen, das mich hier in einem dunkeln deutschen Wohnraum packte, habe ich nie wieder gefühlt. Die Drohung jenes zweiten Liebhabers ließ meinen Herzschlag stillstehen, das Blut in meinen Adern stocken. Und einen Augenblick stutzte ich noch. Dann aber stürzte ich mit defensiven Schritten zur Türe hinaus. Ich tastete mich an den Wänden entlang, ich taumelte, es war mir gleichgültig, wie laut meine Schritte schallten - und endlich erreichte ich mein Zimmer für diese Nacht, versperrte das Schloß, stellte einen schweren Lehnstuhl mit der Lehne unter die Klinke, überprüfte die Türen, die Fenster samt Läden. Ich wagte nicht, das Porträt an der Wand anzuschauen. Ich warf mich auf das Bett, und eine schwarze Erstarrung nagelte mich fest.
Ums Morgengrauen fuhr ich auf. Ich hatte noch immer die fremden Kleider an. Von nagender Scham bedrückt, zog ich sie aus und hängte sie an ihren früheren Platz. Dann warf ich mich in meine Alltagsklamotten, rief Servatius herbei und teilte ihm mit, ich müsse unverzüglich fort. Ja, in den noch stürmischen Morgen hinaus! Vom "Büschchen" rief er mich nochmals nach, "das jeden Monat Rosen trägt! – Es steht Ihnen doch offen!" – "Kerl, was denn noch" Ich muß jetzt heim!"
Er rieb seine Augen: "Aber, ach, Sie sind doch schon losgeritten!" Er will mich festhalten, der Bursche!" "Oder ist noch Hochwürden bei ihr" – Sorry. Bin eben eingenickt! I bag Your Pardon!"
"Ach was! Kerl!" Ich hatte noch nicht völlig verstanden! "Rufen Sie in dem Triberger Hotel an und lassen Sie den John mit seinem Motorrad kommen. Ich werde ihm entgegenlaufen." Er schien darüber nicht im mindesten erstaunt zu sein. Die Zofe Mascha, die aus ihrem Zimmer neben dem Salon heraustrat, fragte ich, ob die gnädige Frau noch schlafe. Sie entgegnete mir, daß sie allerdings noch zu schlafen geruhe – und nicht, von niemandem gestört werden wolle.
Diese Antwort gab mir wiederum einigen Mut. Ich bat, meine Entschuldigung auszurichten, da ich fort müsse, ohne Abschied zu nehmen, schaute noch in den Pferdestall. Nichts! Und schritt rasch aus. Noch vor dem Ortsausgang hörte ich das vertraute Knattern – und John ließ mich, mit einem langen Blick, einsteigen. Und reicht mir eine Aluminiumfläschchen herüber, das er aus der Innentasche seiner dicken Lederjacke holte. "Das wärmt dich, alter Herumtreiber! – Du bist heute schon der Zweite, der sich abholen läßt! – Wo treibt ihr euch nur herum in diesem dunkeln Land?" Mit einer abwehrenden Geste ließ ich ihn losfahren.
Zwei Tage darauf – es war mein letzter Tag in Triberg, und meine brennende Neugier nicht erloschen und meine Fragen spannen sich von alleine fort - kam ich mit mehreren Kameraden und einem Amtsdirektor, wieder mit Farbenbändchen – warum, weiß ich nicht! - in Frau Johannas Haus. Sie empfing uns freundlich wie immer. Sie ließ mir gegenüber auch nicht die geringste Anspielung auf jene Nacht fallen. Auch sonst bei niemandem gewahrte ich Vertraulichkeit oder ein intimes Augenspiel. Und es ist mir bis auf den heutigen Tag ein Rätsel, ob sie überhaupt begriffen hat, was damals vorfiel und wer mir zuvorkam in jener Nacht.
John, mein heranknatternder Kradfahrer – ob er mein Konkurrent in jener Nacht war" Oder doch der Pfarrherr" - Mein Gott! - Wieviele Liebhaber hatten sich dort schon bedient am Quell der so getreuen Liebe" Und waren glückhafter gewesen als ich"
Ich schwang mich auf den Soziussitz, preßte mich an seinen Körper! Herrlich! Muskeln. Und Leder! Und dann Tempo!
"Has he told of the "Büschchen?"
"What" What do you know?"
Er kicherte und legte sich in eine Kurve, daß mir bang wurde.
"It's oldfashioned German." Er war am nächsten Morgen – als ich noch duselte und mich zu spät unter die Dusche getraute, abgefahren. Nach Frankfurt sei er, dann nach Berlin zurück, erhielt ich als einzige Auskunft.
An meinem Frühstücksplatz, unter der Whiskeytasse fand ich einen Schmierzettel, mit folgendem Text – ziemliche Zumutung:
Das Gärtlein still vom Busch umhegt,
Das jeden Monat Rosen trägt,
Das gern den Gärtner in sich schließt,
Der es betaut, der es begießt,
Es lebe hoch!Der Bergmann, stark und wohlgenährt,
Der ohne Licht zur Grube fährt,
Der immer wirkt und immer schafft,
Bis er erlahmt, bis er erschlafft,
Er lebe hoch!
*
Good, so good, Old Ernest: Ob du es glaubst oder nicht: It's from Goethe. Or his friend, named Wieland. Is me unknown.
I believe, the poem must not translated - Your John!
Okay: Bergmann means miner. Not trout-hunter.
Ich hab's zerknüllt! Dreimal geflucht! Und mich nach Spanien abgesetzt. Amen! Father Kolping sei Dank!
06-Jul-2004 Hits: 8 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
3. |
sex in jeans
Dreckige Jeans statt Reizwäsche:
Bei seinen zahllosen Fans dürfte die Botschaft mit Staunen aufgenommen werden, aber TV-Moderator Harald Schmidt hat der Reizwäsche tatsächlich eine Absage erteilt. In einem am Freitag veröffentlichten Interview des Magazins "Playboy" versicherte Schmidt, er möge keine Reizwäsche, das sei ihm "zu sehr Repertoire".
Auf die Frage der Interviewer, wie er es denn treibe, kommt trocken: "Als Katholik. Licht aus, Wäsche anbehalten." Er finde seine Frau im übrigen erotischer, "wenn sie ein Baumwollhemd trägt und dreckige Jeans, weil sie gerade die Spüle repariert hat".
Sein Frauenbild komplettierte der Moderator im "Playboy" mit der Bemerkung, letzten Endes würden "die Weiber einfach gekauft". "Oder haben Sie schon mal einen reichen hässlichen Mann gesehen ohne eine Frau, die nicht 100 Jahre jünger ist und Beine hat bis zum Hals?", fragte Schmidt. Alle intelligenten Frauen könnten das bestätigen.
06-Jul-2004 Hits: 3 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
4. |
nackt
Nadine - Hobbyhuren Amateursex Live !
Und nun ist es "Nadine", die wir Ihnen vorstellen möchten. Nadine ist in Hessen geboren und hat dort die ersten 5 Jahre ihres Lebens verbracht.
Dann zog sie zusammen mit ihren Eltern nach Essen, wo Nadine noch heute lebt. Inzwischen ist sie 25 Jahre alt und hat sich zu einer hübschen und aufregenden jungen Frau entwickelt, wie Sie sich selbst über- zeugen können. Wie bei allen anderen vorgestellten Livegirls, bieten wir Ihnen auch eine Slide-Show von Nadine an, die Sie auf den Geschmack bringen wird,
Nadine in ihrer Live-Show zu besuchen. Nadine liest gern und ihre freien Wochenenden verbringt sie am liebsten mit Freunden in Discotheken. Tanzen ist Nadines zweitliebste Beschäftigung. Noch schöner findet sie Sex. Sex ist mit das Wichtigste in ihrem Leben. Derzeit hat sie keinen festen Freund, mit dem sie ihre Lieblingsbeschäf- tigung nachgehen kann ... aber das macht nichts,
wie Nadine selbst sagt, "im Gegenteil, so brauche ich kein schlechtes Gewissen haben, wenn ich gleich mit einem Mann eine heiße Nummer schieben möchte".
Sich nackt, in aufreizenden Posen, zu präsentieren, macht Nadine absolut nichts aus - im Gegenteil. Wie sie selbst sagt, ist das für sie die geilste Sache dieser Online-Welt. "Ich finde es unheimlich aufgeilend, Män-
ner mit meiner Show so richtig heiß zu machen. Dabei bleibt es natürlich nicht aus, dass auch ich so richtig in Fahrt komme ..." Auf jeden Fall werden Sie bei Nadine voll auf Ihre Kosten kommen ! Sie können auch Nadine eine Mail schicken. Sie wird sich über Post freuen.Livesex Liveshow Sexshow
Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Nadine
06-Jul-2004 Hits: 5 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
5. |
titten spritzen
Frank, aus 44789 Bochum:
Na hast Du auch von Beziehungsstress die Nase voll und möchtest trotzdem nicht auf zärtlichen und leidenschaftlichen Sex verzichten. Wenn ja dann haben wir eine Gemeinsamkeit die wir mal vertiefen sollten. Meine Vorliebe ist französisch (beide) habe allerdings kürzlich im Internet eine Methode entdeckt die sehr gut zu mir passt. Stehe nämlich nicht auf die herkömmliche "BumBum" Art (rein-raus und das war's).
Hier ein Ausschnitt von der Methode:
Nun haben Sie die Möglichkeit, ihr nach diesem ersten noch viele weitere Orgasmen zu schenken. Die folgenden werden rascher kommen. Aber auch wenn Sie jetzt ein klein bisschen härter vorgehen können, sollten Sie nicht dem "herkömmlichen "BumBum" verfallen. Sie werden sehen wie sie reagiert, wenn Sie Ihren Orgasmus noch zurückhalten können, und weiterhin langsam vor und zurückgleiten, sollte sie normalerweise innerhalb der nächsten Minute einen weiteren Höhepunkt haben und dann noch einen und noch einen, solange Sie es eben durchhalten. Livesex Liveshow Sexshow Amateursex Hobbyhuren
Vielleicht macht Dich das ein wenig neugierig und Du willst mehr von dieser Methode wissen und vielleicht gar ausprobieren. Meld dich doch einfach mal ganz unverbindlich per E-mail. Komme aus dem Ruhrgebiet.
Sexkontakte unter:
frankyboy69@arcor.de
--------------------------------------------------------------------------------
1082:
Carsten, aus 27356 Bremen:
Hallo!
Gibt es keine Frau die nur Lust hat ihre Fantasien mit mir auszuleben mehr nicht einfach überall Sex zu haben wo es Spaß macht, sich fallen zu lassen und genießen :-).
Wo bist du?
so schlecht sehe ich nun auch wieder nicht aus, dass ihr Angst haben müsst.
Sexkontakte unter:
kruterkessel@yahoo.de
--------------------------------------------------------------------------------
1083:
Boardjunkie, aus 38118 Braunschweig:
Ich BJ´81 (177cm, 70kg, blond, rasiert, absolut tageslichttauglich) suche heiße dauergeile Sie 18-?? aus den Raum BS... die einfach nur wilden leidenschaftlichen hemmungslosen und animalisch geilen Sex will. Alles darf nix muss. Auch gern reifere Frauen. Alter und aussehen absolut 2trangig! KFI...
so schlecht sehe ich nun auch wieder nicht aus, dass ihr Angst haben müsst.
Sexkontakte unter:
boardjunkie_bs@web.de
--------------------------------------------------------------------------------
1084:
Stefan:
Lust auf Seitensprung? Erotische Treffs und mehr ?
Mein Name ist Stefan, bin 35 Jahre, 180 gr., wiege ca.80Kg, habe dunkelblonde Haare und bin schlank.
Ich such dich zwischen 35-45 Jahren mit vollen Rundungen die Spaß am leidenschaftlichen Sex hat.
Wenn du nicht die Erfüllung von deinem Mann oder Freund bekommst, und du dich ärgerst wenn er nach dem Akt sich rumdreht und gleich einschläft du aber
Nicht einmal den Gipfel der Lust erklommen hast, und du es dir dann selber besorgen musst, so weit muss es erst gar nicht kommen. Melde dich bei mir und ich werde dich spüren lassen eine Frau zu sein. Deine Lust soll auch meine Lust sein mit dir möchte ich die schönsten Stunden zu zweit erleben, den Gipfel der Lust erklimmen.
Wenn du mal wieder seit langem einen Orgasmus erleben möchtest, dann sollten wir uns Kennenlernen.
Wenn du dich gerne mit der Zunge verwöhnen lassen möchtest und auch mal in ungewöhnlichen Stellungen genommen werden möchtest dann schreib mir deine Wünsche.
Mails mit aussagefähigem Bild werden bevorzugt aber ich beantworte ansonsten jede Mail
Dein Stefan
P.S.: Ich weiß, Frauen erwarte Ihren Supermann der nicht nur super ist, sondern auch noch entsprechend gut aussieht.
Ich hoffe ich habe dennoch Chancen bei dir. Schließlich suchst du doch das gleich wie ich, nämlich guten Sex. Oder ?
Bitte nicht böse sein, wenn ich auf 0190 Nummern nicht reagiere.
Sexkontakte unter:
sweet22022000@compuserve.de
--------------------------------------------------------------------------------
1085:
Peter, 566XX Taxenbach:
Hallo!! Ich bin 31 Jahre alt 178 cm groß schlank gepflegt suche eine Frau für gemeinsame heiße Stunden!!
Sexkontakte unter:
kommzu@wolke7.net
--------------------------------------------------------------------------------
1086:
Matze, aus 52XXX Aachen:
Da ich in sexueller Hinsicht leider noch etwas unerfahren und wohl auch etwas schüchtern bin, suche ich auf diesem Weg eine reifere, mollige Frau, die mir mit praktischem Unterricht noch etwas erklärt, wie eine Frau verwöhnt werden möchte.
Ich hoffe, das sich bald jemand findet, der mir gerne dabei behilflich ist.
Als Entscheidungshilfe sind hier noch ein paar Angaben zu meiner Person.
Ich bin 22 Jahre alt, 180 cm groß, wiege 72 kg und habe grün-graue Augen und braune Haare.
Für nähere Informationen und Fotos, meldet euch einfach bei mir.
Bis demnächst
Matthias
Sexkontakte unter:
matze02@gmx.net
--------------------------------------------------------------------------------
1087:
Axel, aus 7XXXX Stuttgart:
Hallo Ihr Süßen,
ich suche eine nette aufgeschlossene Sie für gelegentliche Treffs im Raum
Stuttgart.
Bin 28, 182 groß und wiege 75 kg. Da ich viel Sport treibe, ist mein Körperbau durchaus als sportlich zu bezeichnen.
Wichtig sind für mich Sauberkeit, Diskretion und keine finanziellen Interessen.
Sexkontakte unter:
phre@gmx.net
--------------------------------------------------------------------------------
1088:
Klaus, aus 06493 Quedlinburg:
Hi, möchte auf diesem wege ein girl finden, die gerne sex hat! Ich würde es am liebsten täglich machen, meldet euch einfach, schreibe alles zurück, am besten mit Bild, es geht auch ohne! Warte schon, damit ich dich richtig verwöhnen kann! Ach so, bin 18, 178cm groß, dunkelblonde Haare, graublaue augen und nicht dick. CIao
Kontaktaufnahme unter:
Klausixxx@yahoo.de
--------------------------------------------------------------------------------
1089:
Jens, aus 66606 Neukirchen (Saarland):
Er m 35/186/120 sucht Sie für einen (oder mehrere) Seitensprung (Sprünge). Bin für alles offen außer SM, NS und KV. Wenn Du zwischen 18 und 50 Jahre jung bist, dann trau Dich und schreibe mir. Bis dann Jens.
Kontaktaufnahme unter:
J-Kast@t-online.de
--------------------------------------------------------------------------------
1090:
Heiko, aus 63571 Gelnhausen:
Sie für geile Sex Treffs, nichts muss alles kann, bin
grosser französisch Fan,mag OV,AV,NS und erfülle dir deine Wünsche aber
sauber und Diskret muss es sein.
Kontaktaufnahme unter:
heilu@t-online.de
--------------------------------------------------------------------------------
1091:
Norbert, aus 12627 Berlin:
Suche eine liebe Kuschelmaus.Das Alter,Figur usw.ist nicht so wichtig.Vielleicht kann ich dir noch was lernen??
pakkerlein@online.de
--------------------------------------------------------------------------------
1092:
Alexander, aus 40xx Düsseldorf:
SUCHE EINFÜHRUNG IN DIE WELT DES SEX!
Hallo, ich bin 21, nicht unberührt, aber habe erst wenig Erfahrung gesammelt. Willst DU mir etwas Nachhilfe geben? Ich bin groß, sehr schlank aber sportl. Figur, und auch sonst gut Anzusehen. Bitte sendet mir ein Bild von euch zu, die Antwort erfolgt ebenfalls mit Foto.
Ich freue mich auf ein geiles Abenteuer mit DIR!
Kontaktaufnahme unter:
willi.welz@web.de
--------------------------------------------------------------------------------
1093:
Peter, 22359 Hamburg:
Hallo, ich bin sehr ausdauernd gleichzeitig aber auch ausgesprochen zärtlich und romantisch. Für die unerfüllte oder sehnsüchtige Frau nach etwas anderem möchte ich alles geben. Raum Hamburg (2xxxx) und Umgebung ist für mich gut zu erreichen.
Bis bald, Dein Lover
sunrise-ds@gmx.net
--------------------------------------------------------------------------------
1094:
Bozalija, 6423 Seewen Schweiz:
M / 27 / 190 / gutaussehend sucht
sexgeile frauen mit einem aufregendem Po. Habe für uns
das Hotelzimmer frei. Treffen sofort möglich und
diskret.
macholover2004@yahoo.de
--------------------------------------------------------------------------------
1095:
Thorsten, 44147 Dortmund:
Welche (teil)rasierte Sie, hat lust, sich in Dortmund, outdoor oral verwöhnen
zu lassen ?
nicht mehr - nicht weniger.
Du solltest zwischen 28 und 35 sein (bin selbst 31) und nicht all zu dick
auch nicht all zu häßlich - keine angst, ich seh das nicht so eng...
ein normales facepic wäre schön, aber kein muss.
Sauberkeit ist ist logisch !? also dann mal los !
habe kein finanz. intr. !
mabalac2000@yahoo.de
--------------------------------------------------------------------------------
1096:
Nahberger, 16515 Oranienburg:
Suche reife Frau ab 35 die in einer festen Beziehung lebt,
aber nicht vergessen hat das man auch nebenbei ungezwungen und völlig
intim Spaß haben kann...
webmaster@insidement.de
--------------------------------------------------------------------------------
1097:
Julien Snig, Rheinland:
Hi,
ich bin 22, 180, 74kg, blond und immer geil auf guten sex mit jungen, hübschen ladies. Ich werde deine nasse mösen lecken und dir meinen schwanz in
den mund schieben, und dich dann einfach ordentlich durchficken. Wir schauen zusammen geile pornos und poppen an allen orten und so oft es geht! Keine bindung, kein stress!
Wichtig sind für mich Sauberkeit, Gesundheit, Diskretion und keine finan=
ziellen Interessen.
snig@voila.fr
--------------------------------------------------------------------------------
1098:
Bernd, 82008 Unterhaching:
Hallo, ich bin der Bernd aus Unterhaching, bin 27 Jahre, 175
und blond.
Habe eine schlanke Figur, jedoch nicht muskulös.
Seit ich mit meiner Freundin zusammenwohne klappt das mit dem Sex nicht mehr
so. Suche deshalb auf diesem Wege eine Dame die Lust hat auf Sex aller Art
(kein SM).
Würde mich gerne auf eine E-Mail freuen.
Ciao
berndkraus@gmx.net
--------------------------------------------------------------------------------
1099:
Stoffel, aus Bremen:
Hi, gebundener Mann Mitte 30 sucht tabulose Sie (nach Foto und Absprache auch gerne gg. geringes TG), die auch einmal etwas für ihn macht. Am liebsten sind mir kleine Titten, aber es kann auch gerne große sein. Das Alter spielt keine Rolle, nur richtig "geil" muß es sein. Bitte keine Profis, da ich auch keine Lust auf HIV habe. Bitte saubere und diskrete Person im Bereich HB-OL. Bei mir geht es nicht, also bitte mit eigener Wohnung. Weiteres nach Kontakt.
callboy@justmail.de
--------------------------------------------------------------------------------
1100:
Wolfi, aus Baden-Baden:
Hallo, suche nette schlanke Sie von 25-40 für alles was Spaß macht. Bin
38/175/75kg.
Kannst auch gerne in einer festen Bindung sein.
Sei Spontan, trau Dich und melde Dich.
pokerspieler_111@yahoo.de
--------------------------------------------------------------------------------
1101:
Walter, aus München:
Ich bin 25 Jahre alt, 1,85m gross, 75 kg schwer, vorzeigbar,
Akademiker. Mich interessieren Kino, Austellungen, Skifahren und mehr...
Ich suche eine Frau um die 40, die mit beiden Beinen im Leben steht und
weiss was sie will, andererseits aber auch bereit ist, sich einfach fallen
zu lassen und mit einem juengeren Mann Spass zu haben und Neues zu
entdecken.
Wenn das auf Dich zutrifft, dann schreib' mir ein paar Zeilen - ich freue
mich auf Deine Mail!
localh@gmx.net
--------------------------------------------------------------------------------
1102:
Marc, aus Stuttgart:
Ich suche auf diesem Wege eine Frau die Lust auf gemeinsame Swingerclubbesuche oder ähnliche geile Treffen (Outdoor, Kino...) mit mir hat. Ich bin 29, attraktiv, mobil und selbständig
mit Tagesfreizeit. Zudem bin ganz unterhaltsam und wirklich für alles zu haben! Na, Lust auf ne leidenschaftliche offene Beziehung...
marc_29_stgt@gmx.de
--------------------------------------------------------------------------------
1103:
Klaus, aus Hessen:
Hallo, gibt es noch Frauen die ohne finanzielle Interessen sind, wenn es
um Sex geht? Ich bin Ende 40, vh., sauber und gesund, saugeil, mit
Tagesfreizeit im MTK und möchte nur SEX.
runzelwatz@web.de
--------------------------------------------------------------------------------
1104:
Angelo, aus Mannheim:
Ich 28 und verheiratet suche Seitensprung, wo ich meine Fantasien ausspielen kann. Mache gerne OV und sonstige Sexsachen außer härtere Sachen. Möchte es auch gerne mal mit 2 Frauen machen. Suche auf diesem Wege nette Frauen zwischen 18 und 45 für romantische erotische Stunden. Kurz zu meiner Person: ich bin 182 cm groß, wiege 105 kg, habe kurze dunkelblonde Haare und graublaue Augen und habe immer Lust auf Sex!!!! Also meldet euch bei mir!
Angelo_75@web.de
--------------------------------------------------------------------------------
1105:
Clemes, aus Hamburg:
Welche einsame Frau möchte von mir befriedigt werden? Ich bin
ein einfallsreicher Lover der für vieles offen ist und dich ganz sicher zum
Orgasmus bringen wird. Von zärtlich bis wild ist alles drin. Ich bin 26
Jahre, schlank und beim Blasen hast Du 17 cm im Mund. Du solltest zwischen
25 und 30 sein, wie ich einfallsreich sein. Wenn Du nichts verpassen willst,
melde Dich, wir werden uns schön verwöhnen..
der.hamburger1@gmx.de
--------------------------------------------------------------------------------
1106:
Michael, aus Dortmund:
Ich bin 19 und suche eine Frau (alter egal!) für gelegentliche Treffs.
mailme1985@web.de
--------------------------------------------------------------------------------
1107:
Alexander, aus München:
suche nette sie für gemeinsame schöne stunden. das alter ist relativ egal. natürlich müsst ihr über 18 jahre sein. bin 24, recht sportlich gebaut, 185cm gross und wiege ca.80 KG. habe schwarze kurze haare und grüne augen. freue mich über deine zuschrift.
alexg4@web.de
06-Jul-2004 Hits: 2 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
6. |
cams
Es war wenig Verkehr auf der Autobahn, als ich rechts blinkte und auf die Bundesstrasse abfuhr. Kein Wunder, denn es war schon kurz nach zwoelf in der Nacht. Mein roter Kombi brauste durch die Dunkelheit einer kalten Novembernacht gen Heimat. Etwas abgespannt vom stressigen Tag auf der Bueromoebelmesse freute ich mich darauf, in einer guten Stunde wieder zu Hause in meiner molligwarmen Wohnung zu sein. Ich hatte mein Jacket aufgeknoepft und die Krawatte auf den Ruecksitz geworfen, die Lueftung blies mir heisse Luft an die Fuesse. So war es auszuhalten... Es fing leicht an zu nieseln als ich in die naechste Ortschaft kam. Ein recht verschlafenes Nest, wenn dort nicht am Ortsausgang die Disco mit dem echt besten Discjockey der ganzen Umgebung gewesen waere.
Ich bremste ab, da hier wieder mal alles kreuz und quer parkte und man jederzeit damit rechnen musste, dass ein Angetrunkener auf die Strasse lief. In der Tat war da jede Menge Volk unterwegs. Langsam fuhr ich an der Disco vorbei. Ein paar Meter weiter standen Einige, die wohl gern "per Daumen" in den naechsten Ort mitgenommen werden wollten. Drei waren es, zwei davon Frauen.
Warum nicht... Ich hielt an und oeffnete die Beifahrertuer.
"Fahren sie nach Aermshausen?" fragte mich die Dunkelhaarige.
"Liegt auf dem Weg," gab ich knapp zurueck. "Danke!" Die Drei stiegen hastig ein und ich fuhr wieder los. "Ahhh, schoen warm haben sie es hier. Ist echt verdammt kalt draussen," hoerte ich Momente spaeter die andere weibliche Stimme von hinten. "Jau, kann man wohl sagen," war mein Kommentar. "Koennt mich aber ruhig Duzen. Ist in unserem Alter immer ein so komisches Gefuehl, wenn man mit SIE angeredet wird. Lasst euch von meinen Klamotten nicht irritieren. Braucht man auf der Messe leider. Da komme ich naemlich gerade her..." Ich muss in meinem Anzug wohl ziemlich serioes gewirkt haben. Dabei bin ich eigentlich mehr so ein kumpelhafter Typ. Naja, auf jeden Fall wechselten wir noch ein paar Worte, meistens recht belanglose Sachen, aber trotzdem irgendwie nicht aufgezwungen. Nebenbei erfuhr ich, wie die Drei hiessen, dass Petra zu Besuch bei dem Paerchen war, sie sich einen netten, teilweise feuchtfroehlichen Abend gemacht hatten, dann feststellen mussten, dass leider ihr Wagen nicht mehr so wollte, wie sie es gerne gehabt haetten und sie nun froh waren, jemanden gefunden zu haben, der sie wieder zurueckbrachte. Zehn Minuten spaeter waren wir dann in Aermshausen und ich fuhr die Drei noch bis vor die Haustuere, da es inzwischen ziemlich heftig angefangen hatte zu regnen. "Moechtest Du nicht noch auf einen schoenen, heissen Kaffee mit raufkommen?" schlug mir Peter vor. "So als Dankeschoen fuers Mitnehmen..." Der Mann musste den siebten Sinn gehabt haben, denn so ein richtig schoener Milchkaffee war genau das, was ich jetzt gerne gehabt haette. Ich stellte meinen Wagen ab und folgte den Anderen durchs Treppenhaus hinauf in die dritte Etage, in eine sehr gemuetlich eingerichtete Wohnung. "Vorsicht! Mein Gaestebett..." warnte mich Petra, als wir ins Wohnzimmer kamen, und fast waere ich auch schon ueber die Matratze gestolpert, die dort aufgebaut war. Durchs Wohnzimmer gelangten wir in die Kueche und Monika machte sich sofort daran einen Kaffee aufzusetzen. Ich stand noch etwas unschluessig in der Tuer, als mich Peter auf einen freien Kuechenstuhl dirigierte. Petra machte sich waehrenddessen am Kuehlschrank zu schaffen und fragte, ob denn sonst noch jemand Appetit auf einen kleinen Happen haette.
Aufgrund allgemeiner Zustimmung wurde noch ein kleines Nachtmahl mit Kaese, Wurst und Schinken angerichtet. Ich fand das echt klasse, dass man mich, einen voellig Unbekannten, einfach so mit einbezog. Ich kam mir vor, als waere ich mit einer Clique alter Freunde zusammen. Ich fuehlte mich echt wohl und dachte mir, was das wohl fuer ein Zufall war, der mich kurz vor zu Hause in eine so nette Gesellschaft verschlagen hatte. Doch ploetzlich wurde ich von einem durchringenden "Krahh" so aufgeschreckt, dass mir fast das Messer aus der Hand fiel. Hinter mir stand im Halbdunkel ein Vogelkaefig, in dem sich ein schwarzer Mini-Rabe, oder was auch immer das gewesen sein mag, wohl in seiner Ruhe gestoert fuehlte, und einmal kraeftig Laut gab. Die Anderen mussten lachen. Habe wohl einen ziemlich verschreckten Blick draufgehabt. "Keine Angst, das ist nur Lori, unser Hausgeist." Naja, nach dem Schreck gab's dann aber erst mal einen frischen, heissen Kaffee. Die naechste halbe Stunde wurde dann erstmal mit einem gemuetlichen Nachtschmaus verbracht. Dabei haben sich Peter und ich in ein sehr interessantes Gespraech ueber Psychologie verwickelt. Da hatten sich wieder einmal die Passenden gefunden... Mittlerweile war es schon fast halb zwei geworden, als Monika auf einmal nur in Slip und BH in der Kuechentuer erschien. Wir waren so in die Diskussion vertieft, dass ich gar nicht bemerkt hatte, dass sie bereits seit einer ganzen Weile die Kueche verlassen hatte. "Kommst Du?" waren ihre Worte und sie sah dabei Peter auffordernd an. "Bin gleich wieder da, " unterbrach er unsere Diskussion und verschwand mit seiner Frau, oder Freundin, ich wusste es nicht, in der Wohnung.
Petra hatte wohl unserer Diskussion gelauscht und nebenbei den Vogel mit einer Knabberstange vom Schlaf abgehalten. "Hast Du mal Psychologie studiert?" fragte sie mich, als ich mich ebenfalls dem Kaefig zuwandte. "Nein, leider nicht. Das ist nur so ein Steckenpferd von mir. Meine Eltern hatten damals leider nicht mitgespielt und ich musste einen richtigen Beruf lernen, wenn Du weisst, wie ich das meine." "Jo, schon klar. Bei meinen Eltern war das genau so. Habe mich dann letztendlich aber doch durchgesetzt und angefangen, Musik zu studieren. Ist irgendwie auch so eine brotlose Kunst, macht aber sehr viel Spass. Nebenbei verdiene ich mir ein paar Mark, indem ich Querfloete spiele, meist im Orchester, aber auch solo. Bin da ziemlich gut drin." "Hoert sich nach Klassik an, oder taeusche ich mich da. Bin naemlich ein grosser Klassikfan, zum Schrecken aller meiner Freunde, die da gar nicht drauf stehen." "Doch, da liegst Du genau richtig. Aber wenn Du Musik studierst, dann musst Du auch Klassik-Anhaenger sein.
Anders geht das gar nicht." Und schon wieder hatte ich ein interessantes Thema angeschnitten, was mich die naechsten zehn Minuten in ein tiefgreifendes Gespraech verwickelte. Dann fand ich es aber an der Zeit, zu gehen. Nachdem Peter nicht wieder aufgetaucht war, kam ich mir irgendwie stoerend und fehl am Platze vor. Petra wusste auch nicht, wo er abgeblieben war, meinte aber, dass er wohl zwangsweise zum Schlafzimmerdienst verdonnert worden war und schmunzelte dabei, als sie dies sagte. Sie begleitete mich an die Tuer und ich bat sie, Monika und Peter meinen Dank fuer das nette Essen auszurichten. Als ich dann unten die Haustuere oeffnete und mir der Regen entgegenplaetscherte, fiel es mir wieder siedend heiss ein: mein Mantel war noch oben. Also wieder die Treppe rauf und an die Tuer geklopft. Klingeln wollte ich nicht, weiss auch nicht warum, haette mir aber sicherlich auch niemand uebel genommen. Petra oeffnete mir die Tuer und sah mich fragend an. Ich sah sie ebenfalls an und wusste erst gar nicht, was ich sagen sollte. Komisches Gefuehl. "Aeh, mein Mantel..." begann ich dann. "Tschuldigung, hatte ich auch nicht mehr daran gedacht. Komm noch mal eben rein. Wo hattest Du den denn hingehaengt?" Drei Schritte, dann war ich an der Garderobe und da hing er auch. Ich nahm ihn vom Haken und wandte mich wieder zur Tuer, wo Petra noch stand. Ich ging auf sie zu, sie blickte mir in die Augen, ich blickte ihr in die Augen. "Tschuess," sagte ich leise und zoegerte. Doch dann fielen wir uns in die Arme. Es passierte alles von ganz alleine. Wir konnten uns gar nicht dagegen wehren. Es war wie ein Magnet, der erst Ruhe gab, als wir uns ganz nah spuerten, fest umarmten und das Atmen des Anderen spuerten. Mein Mantel glitt mir aus den Fingern, angenehm warm fuehlte sie sich an. Ihr fraulicher Duft vermischt mit einem leichten Parfuemhauch stieg mir in die Nase. Auf einmal stand die Zeit einfach still. Ich loeste mich ein wenig von ihr, bis unsere Gesichter voreinander waren. Wir blickten uns tief in die Augen.
Ich merkte nicht, dass wir uns bewegten, aber ploetzlich beruehrten sich unsere Lippen ganz sachte. Langsam oeffnete sich ihr Mund und ihre Zungenspitze tastete vorsichtig ueber meine Oberlippe. Wie gefangen war ich durch den Blick ihrer rehbraunen Augen, als ich ebenfalls meine Lippen oeffnete und sich schliesslich unsere Zungenspitzen begegneten. Ein angenehmer Schauer durchlief meinen Koerper und wie in Trance schloss ich meine Augen. Wir pressten unsere Lippen fest aufeinander und spielten mit unseren Zungen, strichen ueber die Zaehne des Anderen. Ich spuerte am ganzen Koerper nur noch sie. Mir war, als wuerde sich alles drehen und ihr ging es wohl genauso. Wie gut, dass einen guten Meter weiter ihr "Gaestebett" in Form einer Matratze auf dem Boden lag. Ohne richtig ueberlegen zu koennen, sanken wir fest umschlungen im Zungenkuss vertieft auf die Matratze nieder. Meine Haende strichen ueber ihren zarten, weiblichen Koerper, ich spuerte ihre Finger durch meine Haare gleiten, spuerte einfach nur noch sie. Es war wie ein ploetzlicher Rausch, ein Traum. Ich konnte noch gar nicht begreifen, was sich da innerhalb weniger Sekunden zwischen uns abspielte. Ich nahm nur noch ihre Naehe wahr, ihre feuchten Lippen, ihren Koerper, der sich an mich schmiegte, ihre Bewegungen, ihren Atem, ihr Herzklopfen. Mir war, als wuerde ich durch die Luft schweben, tausend bunte Lichter um mich herum flackern, voellig eingehuellt in den Duft ihrer Haare, der Geborgenheit ihrer Naehe und dem berauschenden Gefuehl der Erregung. Ich hatte den Eindruck, als wuerde ich zittern. Ich drueckte sie fest an mich, spuerte alles von ihr. Eine mir endlos vorkommende Zeit lagen wir so auf der Matratze und ergaben uns unsere tiefen Gefuehle. Unbeschreiblich war das, was da mit uns passierte, ein Gluecksgefuehl ohne Gleichen. Noch Minuten frueher haette ich nicht im Traum gedacht, was mich da ploetzlich an Emotionen durchstroemen wuerde. Es war einfach nur herrlich und ich danke Gott dafuer, dass ich das erleben durfte. Wir streichelten uns zaertlich und genossen die Schauer, die durch unsere Koerper flogen, als wir unsere Haende unter die Kleidung des Anderen gleiten liessen. In kleinen Schritten schoben wir Stoff beiseite, knoepften Knoepfe auf, zogen an Reisverschluessen und ertasteten die glatte, warme Haut des Anderen. Unsere Haende bewegten sich wie von selbst ueber alle Rundungen, den Ruecken hinauf bis zum Hals, ueber die Schultern, die Brust, auf den Bauch herunter, um die Huefte herum, die Beine hinunter und wieder hinauf. Ueberall streicheln wir uns, voller Erregung und Hingabe, druecken unsere nackten Koerper aneinander, spueren unsere Beine sich ineinander verschlingen, unsere Koerper sich aneinandereiben. Spueren, wie sich unsere Liebessaefte auf unseren Oberschenkeln und Bauch verteilen, wie sich eine feucht aufregende Oberflaeche zwischen ihren Beinen bildet, durch die ich tief in ihr warmes Innerstes eintauche. Rhythmisch bewegen sich unsere Koerper hin und her und wir geniesen das aufwuehlende Gefuvehl einer berauschenden Vereinigung. Unsere Koerper sind eins, unsere Wahrnehmung nur noch nach innen gerichtet. Die Welt um uns herum scheint nicht mehr zu existieren. Wir versinken in unseren Emotionen und Phantasien und erleben eine Nacht voll ueberquellender Energie, Zaertlichkeit und Hingabe. Irgendwann sind wir dann, eng aneinandergekuschelt, gluecklich eingeschlafen.
Am naechsten Morgen, als wir aufwachten, sahen wir uns lange an.
Dann kuessten wir uns innig, schmiegten uns fest aneinander und wussten, dass das nicht die einzige Nacht bleiben wuerde, die wir miteinander verbringen wuerden.
24-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
7. |
chat
Ein lustvolles Wochenende
Der Samstag fing ohne jedes störende Geräusch an. Kein Wecker der um 05:30
Uhr klingelte, keine Bohrmaschinengeräusche von fleißigen Heimwerkern -
nichts als Ruhe und langsames genießerisches Aufwachen. Maria genoss es im
warmen Bett zu liegen und ganz allmählich wach zu werden. Der Regen trommelte
ans Fenster doch im Bett war es warm und weich und das Schlafzimmer war in
ein sanftes Dämmerlicht getaucht. Sie schnuffelte in ihr Kissen, drehte sich
auf den Bauch, ließ die Augen geschlossen und gab sich dem Gefühl des
Nichtstuns und der Entspannung hin.
Allmählich wurde sie munter und so stand sie auf und ging unter die Dusche.
Das Wasser war warm, fast heiß, und löste auf ihrer Haut ein wohliges Gefühl
aus. Sie stellte den Duschstrahl stärker und begann die Wasserstrahlen
langsam über ihren Körper wandern zu lassen. Zuerst über ihre Arme, dann über
ihre Beine, aber nur bis zu den Knien. Sie streckte sich aus, beugte sich
nach hinten und lehnte sich an die warmen Fliesen der Dusche. Langsam begann
sie Ihre Brüste mit dem Wasserstrahl zu massieren. Ihre Brüste wurden fest,
fast hart und Ihre Brustwarzen richteten sich auf. Jeder Wassertropfen, der
ihre Brüste traf, war wie eine sanfte und doch spitze Berührung. Tausend
nadelspitze erregende und gleichzeitig sanfte und streichelnde Küsse.
Sie führte den Wasserstrahl über ihren Bauch, den Nabel umkreisend, und
lustvolle Wärme breitete sich in ihr aus. Sie wanderte vom Bauch zu den
Schenkeln, spreizte ihre Beine ganz weit und massierte die empfindlichen
Innenseiten - sie wurde immer erregter. Es war so still, Sie hörte nur das
Rauschen der Dusche und ihre eigenen lustvollen Seufzer. Schließlich beugte
sie sich wieder nach vorne. Das Wasser traf ihren Rücken und ihren Po.
Unruhig hängte sie den Duschkopf an die Stange. Sie wollte ihre Hände frei
haben. Sie kniete sich hin und beugte sich leicht vor, so dass das Wasser
ihren Po und ihre Pospalte massierte. Mit ihren Händen streichelte sie ihre
Brüste und ihre Seiten. Sie wurde immer erregter und trotz des warmen Wassers
rannen Schauer über ihre Haut. Ihre Hände fuhren über ihren Po umfassten die
Backen. Das Wasser rann über ihren Rücken hinab, streichelte, liebkoste,
erregte sie.
Ihre Hände ergriffen wieder den Duschkopf und führten den Strahl auf ihre
Oberschenkel. Mit kreisenden Bewegungen kam sie ihrer Muschi immer näher.
Noch zögerte sie, steigerte die Spannung und Erregung, spielte mit ihrer
Lust. Schließlich führte sie mit einem tiefen Stöhnen den Strahl auf ihre
Muschi. Unersättlichen wilden Lippen gleichend traf das Wasser ihre feuchten
erregten Schamlippen. Der Wasserstrahl reichte ihr nicht mehr aus. Mit der
freien linken Hand begann sie Ihre Muschi zu streicheln, mit der anderen
trieb sie durch den Wasserstrahl ihre Erregung zusätzlich in die Höhe. Ihre
Finger spielten mit ihrer Klitoris, rieben über sie hinweg, streichelten sie,
zupften an ihr, wanderten zu ihren Schamlippen und drangen in ihre feuchte
heiße Muschi ein. Ihre Finger tauchten in sie ein, bewegten sich in ihr und
trieben sie zu ungeahnter Lust. Stöhnend überließ sie sich ihrem Orgasmus ...
Maria ließ die erlebte Erregung und Leidenschaft langsam abklingen. Wie
schön, einen Tag so zu beginnen. Sie cremte sich ein und berührte sich dabei
zärtlich - nicht erregend sondern einfach sanft und voller Zärtlichkeit. Sie
schlüpfte in Ihren seidenen Bademantel und richtete sich ihr Frühstück. Sie
war hungrig geworden und genoss den Kaffee und die frischen Brötchen. Heute
hatte sie ihren freien Tag: Keine Termine, keine Hetzerei, keine Sorgen - ein
Tag nur für sie.
Sie träumte so vor sich hin und erinnerte sich an all die Briefe und Karten,
die sie letztens im Dachboden gefunden hatte. Viele Freunde und Bekannte
hatten ihr im Laufe der Jahre geschrieben - eine schöne Erinnerung.
Schließlich stand sie auf und holte sich den Karton in den sie all die Briefe
liebevoll gelegt hatte und begann darin zu blättern und zu lesen.
Einige der Briefe lösten noch immer ein kleines Bedauern in ihr aus, doch der
größte Teil der Briefe war voller Freundschaft, Zuneigung und auch Liebe. Es
tat so gut sich an all das zu erinnern. Zu den Meisten hatte sie heute, nach
so vielen Jahren, keinen Kontakt mehr. Was wohl aus ihnen geworden war? Sie
beschloss mit dem ein oder anderen wieder Kontakt aufzunehmen und zu
schreiben. Sie würde am Wochenende genügend Zeit dafür haben.
Doch zuerst hatte Sie Lust in die Stadt zu gehen. Sie wollte sich die neue
Kunstausstellung anschauen und anschließend noch ins Musik-Café gehen. In der
Ausstellung war nicht viel los. Außer ihr war nur noch ein Pärchen da. Das
Pärchen fesselte ihre Aufmerksamkeit wesentlich stärker als die Gemälde. Die
beiden standen engumschlungen in einer abgeteilten Ecke des Raumes und
schienen niemanden außer sich selbst wahrzunehmen.
Sie hielten sich engumschlungen und küssten sich zärtlich. Der Mann berührte
mit seinen Lippen die Augen und Wangen der Frau, wanderte mit seinen weichen
feuchten Lippen über ihren Hals, schließlich knabberte er zärtlich an ihrem
Ohr und Maria konnte sehen wie Schauer durch den Körper der Frau liefen - sie
schien es sehr zu genießen. Maria schaute gebannt auf das Paar, sah dessen
Zärtlichkeit und Erregung, und spürte Sehnsucht und Lust in sich aufsteigen.
Wie gerne wäre sie jetzt an Stelle dieser Frau, würde spüren wie ihr
Geliebter mit seinen Küssen ihr Gesicht und ihren Hals bedeckt, an ihrem Ohr
knabbert und wohlige Schauer über ihren Körper rinnen. Allein die Vorstellung
davon ließ sie leise und doch sehnsuchtsvoll seufzen. Sie wünschte sich so
sehr die Berührungen ihres Geliebten.
Auf einmal spürte sie einen Hauch an ihrem Nacken - sie erschrak. Sie hatte
sich so auf das Paar konzentriert, dass sie ihre Umgebung nicht mehr
wahrgenommen hatte. Sie war nicht länger die einzige Beobachterin. Hinter
sich hörte sie eine tiefe und angenehm vibrierende Stimme sagen: "Wie schön
und erregend ein Frauennacken sein kann."
Sie bewegte sich nicht, war wie erstarrt, nicht aus Angst, sondern abwartend,
was diesen Worten folgen würde. Sie drehte sich nicht um, sondern blieb
einfach regungslos stehen und nahm die Stimme und den Geruch des Unbekannten
in sich auf, konzentrierte sich auf ihre Empfindungen.
Der Mann berührte sie ganz leicht im Nacken, glitt mit seinen Fingerspitzen
über ihren Hals. Ihre Haut begann zu kribbeln und ein wohliger Schauer lief
über ihren Körper. Die Lippen des Unbekannten folgten den Spuren seiner Hände
- es war herrlich erregend. Sie sprachen kein Wort. Während der Mann zärtlich
mit seinen Lippen und seiner Zunge an ihrem Hals und ihren Ohren knabberte
schaute sie weiter dem Paar zu. Sie genoss ihre Erregung und die Erregung des
von ihr beobachteten Paares. Sie überließ sich einfach diesem herrlichen
Gefühl des Spürens und Sehens.
Langsam lehnte sie sich zurück, sie wollte den Körper des Fremden näher und
stärker fühlen, sich gehen lassen und anlehnen. Der Unbekannte beschränkte
sich nicht mehr nur auf die Berührung ihres Halses. Seine Hände wanderten
über ihre Schultern und Arme - sanft und gleichzeitig fest. Seine Hände
begannen ihre Seiten zu streicheln und dabei küsste er noch immer ihren
Nacken. Er umarmte sie und sie spürte im Rücken die Nähe und Wärme seines
Körpers, schmiegte sich an ihn. Von ihren Seiten wanderten seine Hände zu
ihrem Bauch, umkreisten ihren Nabel und sie spürte, wie Lust und Wärme sich
in ihr ausdehnten.
'Was ist, wenn noch andere Besucher der Ausstellung kommen und mich hier
sehen' ging ihr auf einmal durch den Kopf. Doch statt sie zu ernüchtern
erregte sie die Vorstellung, dass sie entdeckt werden könnte, nur noch mehr.
Sie spürte wie Furcht und Erregung ihre Lust unheimlich steigerten. Die Hände
des Fremden glitten über ihre Hüften und Oberschenkel. Auf einmal hörte sie
in erregt ausatmen - er hatte gespürt, dass sie Strümpfe trug. Seine
Bewegungen wurden fester und während er mit der einen Hand ihren Rock leicht
nach oben schob um ihren Oberschenkel zu streicheln, tastete er sich mit der
anderen unter ihre Bluse und umfasste ihre Brust. Seine Finger spielte mit
ihrer Brustwarze, umkreisten sie, fuhren über sie hinweg und gleichzeitig
wanderte seine andere Hand über ihren Oberschenkel und ihren Po.
Es war so herrlich und sie fühlte sich ganz bereit und feucht und hörte sich
vor Lust aufstöhnen. Sie vergaß das andere Pärchen, die Ausstellung, einfach
alles um sich herum und gab sich ganz diesem Gefühl des Gestreichelt werdens
hin. Sie schmiegte sich an den Fremden, hörte seinen erregten Atem, spürte
sein hartes Geschlecht und fing an sich an ihm zu reiben. Sie nahm seine Hand
und führte sie an ihre Klitoris. Er verstand was sie sich wünschte und begann
sie sanft und doch druckvoll zu reiben. Maria wurde immer erregter. Mit einer
Hand rieb er ihre Klitoris, mit der anderen ihre Brust und dabei küsste er
noch immer ihren Nacken und ihre Ohrläppchen. Wellen der Erregung begannen
durch ihren Körper zu ziehen, wurden immer stärker, löschten jede andere
Empfindung aus, ließen nur Platz für ihre Lust. Sie schwamm auf einer Woge
der Erregung dahin, spürte dieses herrliche Gefühl, kostete es aus, ließ sich
treiben...
Allmählich kam sie wieder zu sich. Der Fremde hielt sie noch immer in seinen
Armen. Sie löste sich langsam von ihm und verließ die Ausstellung. Draußen
umfing sie die warme Frühlingssonne. Wer er wohl war? Traum, Phantasie,
Wirklichkeit? Sie war glücklich ... das Wochenende hatte erst begonnen,
herrlich erregend begonnen.
24-Jul-2004 Hits: 0 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
8. |
sexcam
Der "Alte Krog" war ganau richtig fuer einen Urlaub auf dem Lande. Schon als Kind hatte Eva davon getraeumt, sich einmal so ganz nach Lust und Laune auf einem Bauernhof austoben zu koennen.... inmitten von Kuehen und Schweinen und natuerlich einem riesigen Heuboden zum Versteckenspielen. Aber es war eben nur ein Traum geblieben. Bis heute. Inzwischen war sie dem kindlichen Toben entwachsen, aber die Sehnsucht nach laendlicher Umgebung ist geblieben. So zog Eva dann mit Sack und Pack fuer vier Wochen in den "Alten Krog", einem huebschen, sauberen Dorfgasthof ein. die Wirtin hatte ihr zugesagt, dass sie nur allzugerne auf dem dazugehoerigen Gut mithelfen koenne. Ob sie sich das auch zutraute? Immerhin hatte sie ja Urlaub! Die gute Frau kannte Evas unstillbaren Hunger nach Landluft nicht! Das Zimmer war gemuetlich eingerichtet. Ein breites Bett in das man regelrecht einsank, wenn man sich daraufsetzte, stand mitten im Raum. Die eine Wand zierte ein riesiger Bauernschrank mit bunten Blueten bemalt und einem mannshohen Spiegel in den Tueren. Eva schaute hinein. Sie war gluecklich. Sie freute sich auf den Urlaub, ueber das herrliche Wetter und alles, was sie hier noch auf dem Bauernhof erwartete. "Fehlt bloss noch ein kraeftiger Bauernbursche", ging es ihr durch den Kopf. "Hoffentlich muss ich da nicht zu lange suchen." Sie kleidete sich aus und stellte sich erneut vor den grossen Spiegel. Gut sah sie aus. Wirklich gut. Ihr Koerper hatte herrliche Rundungen. Und die festen, vollen Brueste benoetigten keinen Buestenhalter. Selbsgefaellig strich Eva ueber ihren Busen, ihre schmale Taille und die wohlgeformten Hueften. Und sie wusste: Diesem Koerper konnte kein Mann widerstehen. Auf einmal - es war wohl die herrliche Vorfreude auf die naechsten Tage und der Gedanke an den kraeftigen Bauernburschen - fuehlte sie ein Prickeln in ihrem Leib. Ein koestliches, verlangendes Prickeln. Es wurde staerker und staerker. Erregt liess sich die junge Frau aufs Bett fallen. Sie traeumte von starken Maennerarmen, einer breiten Maennerbrust und von noch etwas dessen Vorstellung sie beinahe rasend machte. Genieserisch begann sie nun, ihre Brueste zu streicheln, die spriessenden Knoepfchen zu liebkosen. Ihre Hand fuhr tiefer. Sie stoehnte. Sie gluehte vor Lust. Und ihr Koerper baeumte sich auf. Rhythmisch bewegte sie ihren Leib, spielte immer heftiger, bis sie in einem Strudel voller Glut und Leidenschaft versank. Sie nahm nichts mehr wahr, weder das Bett, den Schrank oder sonst etwas in diesem Raum. Sie liess sich nur noch hinreissen von dem Sog des koerperlichen, feurigen Zusammenzuckens. Und wie ien willenloses trieb sie in den Wellen der Lust dahin, bis sie schliesslich gluehend und ermattet in den Kissen zuruecksank. Eine Weile blieb sie noch so erschoepft liegen. Erst dann duschte sie sich, streifte ihre hautengen Jeans und ihre noch engere karierte Bluse ueber, die ihre Brueste zu zerreissen drohte, und stieg schliesslich die Treppen hinab zum Aufenthalts- und Speiseraum des laendlcihen Gasthofs. Eva war nicht schlecht erstaunt, als sie sah, dass sie nicht der einzige Gast im Hause war. Neben ihr gab es noch ein aelteres Ehepaar und - wie herrlich! - einen himmlisch gut aussehenden jungen Mann. Der sprang sofort auf als er Eva sah.
"Ich heisse Roland, Roland Hahn," stellte er sich ohne Umschweife vor. " Darf ich sie bitten, mit an meinem Tisch Platz zu nehmen?" Er erroetete, vermutlich wegen seiner spontanen Reaktion. Eva laechelte und folgte nur zu gerne dieser Aufforderung. Wenn er auch kein richtiger Bauernbursche war, so war er fuer sie dennoch der Innbegriff des maennlichen Wesens. Ihr imponierten die breiten Schultern, die kraeftigen behaarten Arme und die schmalen Hueften. Nun ja dachte Eva, schmunzelnd, ihre weit ausgeschnittene Bluse verfehlte die Wirkung nicht. "Ich heisse Eva Wendt," stellte nun auch sie sich vor. "Es freut mich, hier nicht ganz allein auf dem Bauernhof zu sein." "Wenn ich mich ihnen anschliessen darf . . . ?" Seine Frage war mehr als eine flehentliche, begehrende Bitte. "Ich wuerde ihnen gerne alles zeigen nach dem sich ihr Herz sehnt." Alles? Evas Herz raste in Wilder Erwartung. Und sie wagte nicht, tiefer zu schauen, aus Angst, sie könnte sich verraten.
"Okay", meinte sie leichthin. "Ich werde sie als Fremdenführer angagieren. Wie wär`s wenn sie mir erstmal den Bauernhof, die Tiere und alles, was dazugehört, zeigten. Ich hungre echt nach Landluft." "Abgemacht", freute sich Roland Hahn. "Beginnen wir gleich nach dem Mittagessen." Es gab gefüllte Rouladen Rotkohl und Salzkartoffeln. Dazu tranken sie Ordentlich mit Salz und Pfeffer gewürzten Tomatensaft.
Roland Hahn! Wenn der junge gutaussehende Mann genau so scharf wäre wie der Tomatensaft... Eva erschauerte vor Erregung.
Sie spürte schon beinahe sienen Körper auf dem ihren liegen, und ihre Hand, die das Tomatenglas hielt, zitterte leicht bei diesem Gedanken.
Hähnchen, wie ihn Eva bei sich nannte, hielt sein Verprechen und entpuppte sich tatsächlich als idealer `Fremdenführer'.
Er verstand eine erstaunliche Menge von Viehzucht und Land- wirtschaft.
"Wissen Sie", erklärte er denn auch sofort, "ich bin nämlich auf dem Lande großgeworden. Meine Eltern haben ebenfalls einen Bauernhof. Ich aber wollte unbedingt in die Stadt. Aber immer mal wieder zieht es mich eben in die ländliche Idylle." Bei diesen Worten öffnete er das Tor zu einer riesigen Scheune.
"Hier stellen sie die Dreschmaschine und den Traktor unter", fuhr er mit seiner Führung fort. "Und oben", er zeigte mit seinem rechten Zeigefinger auf eine Leiter "geht`s zum Heu- boden".
"Oh, laß uns doch mal hinaufklettern!" rief Eva begeistert.
"Von einem richtigen Heuboden zum Versteckenspielen habe ich schon als Kind geträumt!" Und schon war sie durch die Luke geklettert.
Der junge Mann stieg hinter ihr her. Er sah, daß sich Eva ge- nußvoll ins Heu fallen ließ. Ihre Bluse hatte sich geöffnet und gab ihm den Blick auf zwei süße pralle Äpfelchen frei.
Da konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Er warf sich neben die schöne, sinnliche junge Frau und begann, diese zwei einla- denden Äpfelchen zu streicheln. Eva stöhnte vor Lust. Sie wand sich unter seinen Liebkosungen und schnurrte wie ein Kätzchen.
Jetzt öffnete er die Bluse ganz, um völlig freie Bahn zu haben.
Seine Hand fuhr ihren zarten Körper entlang und zog den Reiß- verschluß ihrer Jeans auf. In zärtlicher Erregung glitten seine Finger jetzt noch ein Wenig tiefer, bis dahin, wo das weibliche Paradies ihm Einlaß versprach. Er war wie von Sinnen, streifte schnell seine Hose ab und legte sich auf den himmlischen Körper der jungen Frau. Sie stöhnte auf. Nun begann auch sie ihn zu liebkosen, solange, bis er nicht mehr an sich halten konnte und beinahe flehentlich um Einlaß zu ihrem köstlichen Paradies bat.
Evas fraulicher Leib bog sich in heftiger Erregung unter ihm, sie stöhnte lauter. Schließlich entfuhr ihrem sinnlichen Mund ein lustvoller Schrei und sie bäumte sich auf. Seine Bewegungen wurden immer wilder, immer heftiger, bis er endlich in zuckenden Stößen Befreiung erlebte.
Evas Lippen öffneten sich zu einem seufzenden Laut, als sie sich ermattet ins Heu zurückfallen ließ. Sie lächelte selig.
"Ein Heuboden", flüsterte sie, "ist ja noch herrlicher, als ich es mir jemals erträumt habe." Und dann schlang sie ihre Arme um den jungen Mann, als wollte sie ihn nie wieder loslassen.
24-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
9. |
erotikcam
Als sie an einem ganz gewoehnlichen Freitag muehsam ihre vom Schlaf verquollenen Augen oeffnete, geweckt vom Sonnenlicht, das durch die Ritzen des Rollos kroch, wusste sie noch nichts von dem, was ihr heute widerfahren wuerde. Nur wenige Kilometer entfernt, lag die andere Haelfte ihres Schicksals schon seit einigen Stunden nicht mehr im Bett. Christoph Kleiner schleppte schon seit ueber vier Stunden Kisten. Jetzt, so gegen 9 Uhr, war wenigstens die Fruehstueckspause in Sicht. Chris, so nannten ihn seine Kollegen und ueberhaupt jeder, der ihn naeher kannte, hasste seinen Job. Aber was solls - irgendwie muss die Kohle ja rangeschafft werden. Iris hatte es inzwischen geschafft das kuschlige warme Bett zu verlassen, und sich ins Badezimmer zu schleppen. Bevor sie nicht ihr morgendliche Dusche absolviert hatte, war sie zu rein gar nichts zu gebrauchen. In dem Moment, als das warme Wasser ueber ihren Koerper rann, erreichte sie langsam den Zustand, der gemeinhin als "wach" bezeichnet wird. Sie lehnte sich gegen die Wand der Dusche und genoss die Massage des prickelnden Wasserstrahles.
In einer Illustrierten hatte sie einmal gelesen, dass ueberlanges, intensives Duschen ein Ersatz fuer vermisste Liebe und unbefriedigte Sexualitaet sein sollen. An diesen Artikel, von dem sie nicht einmal mehr wusste, in welcher Zeitschrift sie ihn gelesen hatte, musste sie jedesmal denken, wenn sie duschte. Sie fuehlte, wie eine wohlige Waerme sich langsam ihres Koerpers bemaechtigte, sie fuehlte die harten Nippel ihrer Brueste und das Pochen in ihrer Moese. Irsi liebte es, ihren Koerper beim Duschen zu liebkosen. Sie verrieb einige Tropfen einer wohlriechenden Duschlotion solange zwischen ihren Handflaechen, bis ein cremiger Schaum ihre Haende fuellte. Zaertlich begann sie, ihren Koerper einzuseifen. Zuerst die Brueste, zwar fand sie, dass die Natur sie bei der Verteilung der Brueste ungerecht bedacht hatte, aber sie mochte ihre Brueste trotzdem. Sie liebte es, mit den Handflaechen ueber die harten Nippel zu streichen, bis sie schon fast zu schmerzen begannen. Ihre Moese wurde feucht und sie spuerte wie ihr Kitzler anschwoll.
Ihre Haende glitten ueber den Bauch nach unten, durchwuehlten ihr kleines Pelzdreieck und fuhren schliesslich zwischen ihre gespreizten Beine. Keine Hautfalte ihrer Schamlippen vergassen die zaertlichen suchenden Finger auf ihrem Weg in das Zentrum ihres Koerpers.
Vorsichtig reib sie die kleine Knospe ihres Kitzlers. Sie konnte nicht mehr anders und begann zu stoehnen. Immer schneller durchpeitschten sie Wellen der Lust und laut stoehnend kam sie. Nach dem Duschen und dem Orgasmus fuehlte sie sich phantastisch. Es schien ihr, als ob sie schweben wuerde.
Chris begann ungefaehr zur selben Zeit seine seine Fruehstueckspause. Er sass allein in einer duesteren Kammer hinter dem Hauptbuero des Obst- und Gemuese- marktes. Er trank seinen mitgebrachten Kaffee aus der Thermosflasche, der kaum mehr als lauwarm war, und kaute lustlos auf einer Stulle herum. Vor sich ausgebreitet lag ein Hochglanzheft. Er hatte sich heute Morgen auf dem Weg zur Arbeit einen neuen Porno gekauft. Auf der Oskar-Hoffmann-Strasse gab es einen Kiosk, mit dem besten Porno-Sortiment der Stadt. Von Morgens halbfuenf bis Mitternacht bekam man dort alles, was an es Pornos und Tittenblaettern gab. Schon von weitem war ersichtlich, welche Spezialitaet der Kiosk bot.
Unzaehlige Titten laechelten von den zahlreichen Titelblaettern der Magazine, die die Fenster der Bude tapezierten. Er studierte gerade ein Photo, auf dem eine Frau, mit riesigen Titten, auf allen Vieren vor zwei Typen kniete und beiden gleichzeitig die Floete blies. Ihre grossen schweren Titten hingen runter, wie die Euter einer EG-Rekordmilchkuh. Ihre Nippel sahen so geil aus, das er sie zwischen seinen Lippen spueren konnte.
Die beiden Typen hatten riesige Schwaenze und Chris fragte sich, wie die Frau beide gleichzeitig in ihren Mund bekommen hatte. Aus den Mund- winkeln und zwischen den Schwaenzen quoll etwas hervor, was wohl Sperma sein sollte. Chris hatte das unstillbare Beduerfnis, sich einen runterzuholen. Doch jeden Moment konnte ein Kollege reinkommen. Auf dem Klo waere er zwar ungestoert gewesen, aber wer hatte schon Lust, sich auf einem vollgeschissenen Klo einen runterzuholen. Er war schliesslich ein Wichser mit Stil.
Seine letzte Selbsteinschaetzung ermunterte ihn derart, dass er nicht anders konnte, als zu lachen. Er blaetterte weiter. Ein Blick auf die naechste Seite reichte aus, um seinen Schwanz stahlhart werden zu lassen. Eine kurzharrige Blondie stand vornueber gebeugt, stuetzte sich an einem Sofa ab. So bot sie ihre nackte Fotze und ihren prallen Arsch einem anonymen Schwanz dar, der sie von hinten fickte. Vor der Blonden sass mit weitgespreitzten Beinen eine andere Frau, die sich mit der einen Hand an der eigenen Moese spielte. Mit der anderen Hand drueckte sie die Brueste der Blonden und ihre Zunge leckte die steifen Warzen der Gefickten. Besonders heiss machte ihn das straffe Hinterteil der Blonden, ihre nackte Moese und der lange dicke Schwanz, der sich anschickte ganz in ihr zu verschwinden. Das Beduerfnis sich einen runterzuholen wurde nahezu uebermaechtig. Dieses Gefuehl verging ihm aber wieder schnell, als sein Blick auf die grosse Uhr ueber der Tuer fiel: Die Pause war zu Ende und er hatte keinen Bock, sich vom Vorarbeiter anscheissen zu lassen. Chris verstaute den Porno in seinem Beutel und ging missmutig wieder an die Arbeit.
24-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
10. |
schwanz
In der Bank von S. stand die Beförderungsrunde an. Sie machte sich starke Hoffnung auf die Ernennung zur Prokuristin. Am Montag morgen wurde sie zu ihrem Chef gerufen. An diesem Tag trug sie ein enges Kostüm mit kurzem Rock und Strümpfe mit Naht. Herr M. schaute sie mit offensichtlichem Wohlgefallen von Kopf bis Fuß an. „Mir ist zu Ohren gekommen, daß Sie über viele Talente verfügen. Schade, daß ich bisher nur in den Genuß der dienstlichen gekommen bin. Außerdem habe ich gehört, daß Ihr Mann äußerst tolerant ist. Da muß doch was zu machen sein.“ Bei diesen Worten war er S. gegenüber getreten und begann mit beiden Händen ihren Busen durch die Bluse zu massieren. S. wußte nicht, wie sie sich verhalten sollte. Es gefiel ihr überhaupt nicht, auf diese Art genötigt zu werden. Andererseits hing natürlich ihre Beförderung von M. ab. Sie sagte: " Herr Müller, nicht – es könnte doch jemand kommen. Gerne lade ich Sie nächste Woche zu uns zum Essen ein. Da können Sie ja meinen Mann näher kennenlernen.“ Er war offensichtlich sehr geil, ließ aber doch von ihr ab und sagte: „In Ordnung, meine Sekretärin wird einen Termin mit Ihnen abstimmen. Vielen Dank, Frau R..... das war es für den Augenblick.“ Mit geröteten Wangen stürmte meine Frau aus dem Büro. Abends erzählte sie mir davon. Ich wurde natürlich scharf bei der Vorstellung, daß sie jetzt auch noch mit ihrem Chef ficken würde und redete ihr gut zu. Dennoch schaute sie dem Abend mit gemischten Gefühlen entgegen.
Als Müller kam, hatte er sich offensichtlich schon etwas Mut angetrunken. Jedenfalls war er in sehr aufgekratzter Stimmung und seine mehr als zweideutigen Komplimente für Sabine wollten nicht enden. Sie hatte für diesen Abend einen weißen Minirock und ein enges Stretchtop angelegt sowie schwarze Nahtstrümpfe und ihre hochhackigen rotem Pumps. Gierig starrte M. auf ihre langen Beine und ihren knackigen Hintern unter dem kurzen Röckchen. Als S. uns die Suppe servierte konnte er sich mehr länger beherrschen. „Herr R....., Ihre Frau hat den geilsten Arsch in der ganzen Abteilung.“ Bei diesen Wort schob er eine Hand unter ihren Rock und schob ihn nach oben.. Sabines nackter Hintern kam zum Vorschein. Zur Feier des Tages hatte sie einen roten String angezogen. Fast hätte sie die heiße Suppe über ihren Chef gegossen. Mit dieser Attacke hatte sie nicht gerechnet. „Der Arsch ist klasse. Damit werde ich mich nachher noch beschäftigen. Mädchen laß uns erst einmal essen.“ Damit hörte er auf ihre Hinterbacken zu kneten und zog den kurzen Rock wieder herunter.
Beim Essen machte er ganz normal Konversation, als handele es sich um ein ganz normales Arbeitsessen. Als Sabine abgeräumt hatte, kam sie zurück und fragte ihn, was sie ihm den zum Nachtisch anbieten könne. „Dich natürlich. Herr R....., Sie haben doch bestimmt nichts dagegen, wenn ich jetzt mit Ihrer Frau ficke?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, zog er seinen Reißverschluß nach unter und zwang Sabine vor ihm zu knien. „Blaß mir erst einmal so schön einen, wie du es auf dem Betriebsfest mit den zwei Kollegen getan hast!“ So war das also; nicht nur ich hatte die Szene bemerkt auch er war noch einmal in seinem Büro gewesen und hatte die drei bei ihrem Spielchen bemerkt.
Sabine hatte inzwischen seine bereits halbsteife Stange zwischen den Lippen und lutschte etwas lustlos daran. „Frau R.. , ich weiß genau, dass Sie das besser können. Strengen Sie sich an, schließlich wollen Sie doch befördert werden, oder? Herr R....., was halten Sie davon?“ –„Liebling, zeig ihm was du kannst!“ rief ich.
Jetzt saugte sie den Schwanz tief in ihren Mund hinein und Müller begann zu stöhnen. „JA, du geile Sau, lutscht was du kannst, schneller, schneller.“ Zusätzlich hatte sie jetzt noch seine Hoden herausgeholt und streichelte sie mit ihren langen roten Fingernägeln. Plötzlich zog ihr Chef sich zurück. „Halt sonst komme ich gleich. Das geht mir zu schnell. Ich will dich ordentlich ficken. Zieh dein Kleid aus, die Pumps läßt du aber an.“ Gehorsam entkleidete sich Sabine und stand kurz darauf nur mit Strapsen, Stümpfen und Schuhen bekleidet vor uns. Müller stand auf und trat zu ihr. „Nochmals mein Kompliment Herr R...... Ihre Frau ist wirklich ein geiles Gerät. Wenn Sie so gut fickt, wie sie bläst, werde ich viel Freude an ihr haben.“ Seine Hände glitten über ihren ganzen Körper. Er begann mit ihren Schulter, glitt massierend über ihren Busen und kam dann an ihren dichten Busch. „Mach deine Beine auseinander.“ Befahl er und Sabine stellte sich breitbeinig vor uns hin. Seine Hand glitt zwischen ihre Beine. „Das gefällt dir was, du bist ja schon ganz naß.“ Und tatsächlich, allmählich schien Sabine gefallen an dem Spiel zu finden. Jetzt fing sie sogar an leise zu stöhnen. Müller zog sich zurück. „Zeig uns deine Fotze“ sagte er zu ihr. Gehorsam stellte sich Sabine breitbeinig von ihn hin und zog mit beiden Händen ihren Spalt auseinander. Das rote feuchte Fleisch leuchtete zwischen Haaren hervor. Müller nahm zwei Finger und führte sie in meine Frau ein. „Klasse, Herr R..... ihre Frau fühlt sich wunderbar an und sie ist geil wie eine Natter. So jetzt zeigst du mir noch deinen Arsch.“ Sabine drehte sich um und zog ihre Hinterbacken auseinander. Das braune Hinterlöchlein mit dem kleinen Knuppel, den ich so sehr liebte war unmittelbar vor den Augen ihres Chefs. „Das Arschloch sieht mir ja auch sehr fickgewohnt aus. Laß mich einmal fühlen.“ Er befeuchtete einen Finger in ihrer Möse und schob ihn dann bis zum Anschlag zwischen die immer noch bespreizten Backen.
„Da habe ich ja etwas ganz feines entdeckt. Dein Arsch ist ja fast genauso naß, wie deine Fotze. Herr R....., Sie gestatten, jetzt werde ich Ihre Frau ficken.“ Mit diesen Worte legte er Sabine bäuchlings über die Lehne eines Sessels. In aller Ruhe legt er seine Hose ab und faltete sie ordentlich zusammen. Trotz seiner Korpulenz hatte er einen stattlichen Riemen von bestimmt 20 cm Länge, der jetzt unter seinem Bauch steif nach vorne weg stand. Von hinten näherte er sich Sabine und schob seinen Schwanz in ihre Maus. Mit kräftigen Stößen begann er sie zu ficken. Meine Frau begann sich unter ihm wie ein Aal zu winden und zu stöhnen. In dieser Phase war es keine Frage mehr ob es ihr gefiel. Sie war jetzt richtig geil und wollte Schwanz, egal von wem. Und sie bekam keinen schlechten. Müller legte eine in dem Alter nicht unbedingt erwartete Ausdauer an den Tag und ließ Sabine dreimal kommen, bevor er ein Päuschen einlegte. „Jetzt will ich aber auch deinen Arsch testen. Los, mach die Beine noch etwas breiter.“ Sabine streckte ihm ihren Hintern entgegen und langsam schob er seinen dicken Riemen in die braune Rosette. Ihre Backen hüpften jetzt auf und ab und versuchten den Schwanz noch tiefer in sich hinein zu ziehen. Müller tat ihr den Gefallen und rammte seinen Mast bis zum Anschlag in ihren Darm. Sabine kam mit einem lauten Stöhnen. Aber ihr Chef hatte noch nicht genug. Immer schneller und schneller stieß er in sie. Meine Frau konnte nur noch leise wimmern. Dennoch streckte sie ihm ihren Arsch geil entgegen.
Endlich war es soweit: mit einem tiefen Stöhnen entlud sich Müller in den Hintern von Sabine. Als er seinen Schwanz herauszog war ihr Loch so ausgeweitet, dass es offen stand und man sehen konnte, dass es bis fast an den Rand mit seiner Sahne gefüllt war. Ich konnte nicht widerstehen und steckte zwei Finger in ihren Arsch und fühlte die heiße Soße. Mit dem Daumen in ihrer Maus konnte ich fühlen wie heiß ihre beiden Löcher jetzt waren. „Gönnen Sie sich doch auch etwas Herr R..... Ich bin sicher Ihre Frau ist noch geil genug für einen weiteren Schwanz.“ Ich zog meinen längst schon steifen Penis aus der Hose und steckte ihn in Sabines Arsch. Dabei quoll der Saft den mein Vorgänger hinterlassen hatte rund herum heraus. Ich hatte das Gefühl meinen Schwanz in eine heißen Suppe zu hängen. Ihr Darm war durch das heftige Ficken so ausgeweitet, daß ich ihn gar nicht spürte. Erst als ich vier Finger in ihre Maus steckte wurde es wieder eng. Wild stoßend kam ich schon nach kurzer Zeit. Auch Sabine hatte erstaunlicherweise noch einen Orgasmus.
Unser Gast hatte sich inzwischen wieder vollkommen angezogen und uns nachdenklich zugeschaut. „ Ich habe da eine Idee. Nächstes Wochenende erwarte ich wichtige Geschäftspartner. Wie wäre es, wenn Sie uns da Gesellschaft leisten würden, Frau R.....? Ihr Mann wäre natürlich auch eingeladen. Vielleicht würde es ihm ja Spaß machen, als Barkeeper für unsere sonstigen Bedürfnisse zu sorgen? Ich denke, wenn diese Aufgabe erfüllt ist, steht Ihrer Beförderung nichts mehr im Wege.“ Der Wink mit dem Zaunpfahl war klar zu verstehen: entweder ließ sich Sabine von seinen Geschäftsfreunden ficken oder die Beförderung würde „leider“ zurückgestellt werden. Da wir bis hierhin mitgemacht hatten, sagten wir nach kurzer Verständigung zu an dem Treffen teilzunehmen.
24-Jul-2004 Hits: 2 Rating: 0.00 Votes: 0
[Detail]
[Send URL]
|
|