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Lieber Sex statt Fernsehen!
TV als Lustkiller - Flimmerkiste aus!
Kennt das nicht jeder? Was tun bei Langeweile? Im Zweifelsfall macht man die Glotze an und lässt sich berieseln. Vor allem Paare töten das zweisame Nichtstun gern auf diese Art. Und so entpuppt sich der Fernseher als einer der größten Lustkiller unserer Gesellschaft. Neben der Reizüberflutung stört er vor allem die Kommunikation von Paaren. Nicht reden, nicht miteinander beschäftigen müssen, einfach nur völlig passiv konsumieren.
Nun ist es angeblich so, dass viele Menschen auch einfach mal aus Langeweile onanieren. Hat man nichts zu tun, verschafft man sich halt ein paar nette Gefühle. So ein kurzes kribbeln und schon sieht die Welt viel entspannter aus. Klappt das auch bei Paaren? Haben Paare bei denen die Flimmerkiste nicht allabendlich die Hauptattraktion darstellt mehr Sex?
In Indien nutzt man den Fernseher zur Geburtenkontrolle
Scheinbar ist das so, wie die jüngste Untersuchung der indischen Regierung zeigt. Denn, so die These aus Delhi, die große Langeweile am Abend führt in den kleinen Dörfern Indiens zu ungewolltem Nachwuchs. Um der stetig wachsenden Bevölkerungszahl in Indien Herr zu werden sucht man nun nach einer günstigen Lösung. Der Fernseher erscheint den offiziellen als das geeignete Mittel. „Fernsehen statt Sex“ ist das Motto der neuen indischen Initiative, bei der preiswerte Fernseher an die indische Bevölkerung verkauft werden sollen.
Wenn fernsehen also zu weniger Sex führen soll, muss doch weniger fernsehen zu mehr Sex führen können oder? Ein Versuch ist es wert. Am Anfang muss man natürlich den Partner von der Idee überzeugen ein paar Wochen auf die Glotze zu verzichten. Man muss das Fernsehen ja nicht generell aus der guten Stube verbannen, aber gekuckt wird nur noch allein, in trauter Zweisamkeit bleibt der Kasten aus. Konsequent!
Man(n) muss ja nicht gleich völlig verzichten
Als Mann wird man es nicht so schwer haben seine Partnerin von dem Vorhaben zu überzeugen, als Frau muss man im Notfall eben in die Trickkiste greifen. So kann der Mann zum „Sportschau“ gucken dann vielleicht ausnahmsweise zu den Kumpels, oder in die nächste Kneipe verschwinden… Meine Freundin war von der Idee zumindest gleichwohl hellauf begeistert wie überrascht, hatte sie von mir einen solchen Vorschlag unterbreitet zu bekommen doch nun wirklich nicht erwartet. Ab sofort galt: einen Monat ohne Fernsehen sobald man sich gemeinsam in der Wohnung aufhält. Ohne Ausnahme!
Ich kann euch sagen, das ist eine ganz schöne Umstellung. Vor allem wenn der Fernseher ansonsten eigentlich immer lief. Man ist zunächst gezwungen die eine oder andere Gewohnheit aufzugeben. Gegessen wird jetzt wieder am Tisch statt auf dem Sofa und im Bett liest man höchstens noch gemeinsam statt einfach nur ein bisschen zu glotzen. Somit schläft man auch wieder viel häufiger Arm in Arm ein. Insbesondere ist interessant, womit man die vorher so leichtfertig verschwendete Zeit nun füllt. Erstmal gingen wir abends wieder viel häufiger aus. Was will man schließlich zuhause rumhocken? Doch ständig kann man sich natürlich auch nicht bei Freunden einladen, Essen gehen oder dem Kino einen Besuch abstatten. Prompt werden etliche Dinge erledigt, die man schon ewig in Angriff nehmen wollte. Das Bad wurde neu gestrichen, der Teppich gereinigt und der Kleiderschrank entrümpelt.
Und was machen wir nun heute? Sex…
Doch das durften nur die Nebeneffekte auf dem Weg zum eigentlichen Ziel sein: mehr Sex. Zunächst einmal haben wir wieder viel mehr miteinander Gesprochen. Nicht nur ein „wie war dein Tag, meiner auch“ und schon wurde auf die Fernbedienung gedrückt. Nein, wir sprachen über Gott und die Welt, über die politische Lage, über Fußball, über uns, unsere Ängste, unsere Zukunft, unsere Pläne und Probleme. Gerne wurde dabei ein Glas Wein getrunken oder auch mal eine Flasche geleert. Jeder überlegte sich des Öfteren aufs Neue, wie der Abend nett gestaltet werden könnte. Uns so ergab es sich in der Tat, dass man irgendwann zwangsläufig auch mal wieder im Bett landete.
Das Interesse am Partner steigt zwangsläufig
Der Grund war sicherlich das gestiegene Interesse aneinander durch die zunehmende Beschäftigung mit dem Partner. Denn welche Frau beschwert sich nicht des Öfteren über mangelnde Aufmerksamkeit? Aber auch Langeweile spielte eine Rolle. Was tun, wenn es eigentlich nichts zu tun gibt, neben einem aber der Mensch sitz den man liebt. Man nimmt sich öfter in den Arm, kuschelt miteinander, tauscht Zärtlichkeiten aus. Und so kommt eins zum anderen.
Folglich kann ich den Entzug vom Fernsehen nur empfehlen. Zumindest hat es in meiner Partnerschaft zu mehr sexueller Aktivität geführt und dann nehme ich doch gerne in Kauf, dass ich wohl nicht live erfahren werde, wer nun Deutschlands Superstar wird... Natürlich will man nur einige Zeit und nicht auf Dauer auf den Fernseher verzichten, aber vielleicht nutz man dieses Medium in Zukunft etwas bewusster und schaltet es nicht zwangsläufig und völlig Wahllos jeden Abend ein.
06-Jul-2004 Hits: 18 Rating: 0.00 Votes: 0
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Nachdem er die Kinokarten gekauft hatte gab er sie mir und verschwand nochmals kurz um Kaugummi zu besorgen. Dann gingen wir rein und setzten uns gemütlich hin, dachte ich wenigstens.
Der Film fing an und er schien mir immer näher zu kommen. Der Sitz konnte wirklich nicht so unbequem sein wie er sich die ganze Zeit gewunden hatte. Keine Stellung konnte ihn länger als für zwei Minuten zufrieden stellen bis er endlich eine gefunden hatte, die ihm scheinbar gefiel. Langsam aber stetig manövrierte er einfach seinen Arm über meine Schulter. Ich saß nun zwar ein bisschen eingequetscht, es war aber ziemlich spannend.
Ich tat gar nichts, saß da und wartete auf das, was er als nächstes versuchen würde. Es war so seltsam, komisch, dass ich es noch nie bemerkt hatte. Das ganze Kino schien plötzlich nur aus Pärchen zu bestehen. Merkwürdig, dass es mir nicht gleich am Anfang aufgefallen war.
Der Film war jetzt relativ unwichtig, obwohl wir beide so taten, als ob wir ihn ganz aufmerksam verfolgen würden. In Wahrheit war es wohl eher so, dass jeder nur auf den anderen achtete. Wir schauten uns nicht direkt an sondern starrten bewegungslos vor uns hin, aber es war viel wichtiger, was zufällig aus den Augenwinkeln zu sehen war. Auf einmal bewegte er sich, zog die Kaugummis aus der Tasche, bot mir eins an und nahm sich selber auch ein Stück.
Nach diesem kleinen Durcheinander kehrten wir schon ganz selbstverständlich zu unserer Sitzposition zurück. Die erste Stufe war erreicht, jetzt wartete ich nur noch, dass es passiert. Ich wollte nicht den ersten Schritt tun, ich wartete bis er ihn tat. Da er mich mit seinem Arm immer weiter einquetschte, hatte ich aus Bequemlichkeitsgründen meinen Kopf einfach auf seine Schulter gelegt. So war es wohl uns beiden recht. Und in einem besonders romantischen Augenblick des Films ist es dann passiert.
Er drehte seinen Kopf in meine Richtung, sodass ich auch meinen etwas heben musste. Ich schaute ihn an mit meinem Schlafzimmerblick, der von eindeutig zu langem, bewegungslosem Liegen in einer Position rührte, und tat so, als ob ich nicht wüsste, was los sei. Er bemühte sich um einen besonders romantischen Blick und kam mir langsam immer näher.
Ich spürte seinen Atem, dann seine Lippen, seine Zunge...
Schade nur, dass wir beide noch nicht wussten, wann man taktisch am günstigsten die Kaugummis entfernt.
06-Jul-2004 Hits: 3 Rating: 0.00 Votes: 0
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Das Hotel war schäbig. Schimmel fraß bereits die Wände, und man konnte aus dem Raum von nebenan lustvoll erregtes Stöhnen vernehmen. Was für eine billige Absteige, dachte er. Gut genug für eine Nacht. Ein wenig trinken und dann schlafen gehen, frühmorgens aufstehen, anziehen, weiterziehen. Das war sein Leben. Das war sein Job. Nicht grade aufregend, doch immerhin war es besser noch alles andere. Er hatte sich gerade auf das Bett gesetzt, als plötzlich jemand an der Tür klopfte. Einen kurzen Moment lang hielt er inne. Bald schon klopfte es erneut. "Herein", rief er, und die Tür sprang auf. Das Zimmermädchen betrat den Raum.
"Ich möchte hier saubermachen", meinte sie nur und blickte ihn fragend an. Ihre silberblonden Haare waren nach hinten zu einem losen Zopf zusammengefaßt. Sie trug einen ihr viel zu engen Rock, der ihr bis knapp über die Knie reichte, dazu noch eine schwarze Bluse, die das Grauweiß ihrer alten Schürze untermalte. Der Lack ihrer Schuhe war bereits abgewetzt, die Strumpfhose stellenweise schon zerlöchert, und ihre Augen wirkten trüb und müde, als hätte sie seit Tagen nicht geschlafen. So paßt sie zur Einrichtung, dachte er sich. Sie wirkt so schäbig wie das Hotel.
In Gedanken versunken nickte er ihr zu, als sie plötzlich begann, ihn anzulächeln. Und sie kannte seinen Namen, und sie fragte ihn, wie er in Gottes Namen bloß hierher gekommen sei und was um alles in der Welt er hier verloren hätte, und als sie merkte, daß er sie nicht erkannte, meinte sie nur: "Ich bin's doch! Weißt du nicht mehr?"
Jetzt endlich klickte es bei ihm. Tatsächlich, das war lange her gewesen. Plötzlich fragte er sich, wie er sie hatte bloß vergessen können, das Mädchen, das ihm einst so hoffnungslos viel bedeutet hatte. "Ach ja, jetzt erinnere ich mich." Und er wußte nicht, was weiter noch zu sagen wäre. Er hatte es noch nie gewußt in ihrer Gegenwart. "Was machst du so?" fragte er sie, doch nur um das peinliche Schweigen zu brechen. Er war nicht wirklich interessiert.
"Das siehst du doch", antwortete sie brüsk. "Ich gehe einer geregelten Arbeit nach, einem gottverdammten Scheißjob." "Scheißjob?" fragte er. Er wollte es nicht wirklich wissen. "Ja, Scheißjob", meinte sie. "Ich mach hier einen gottverdammten Scheißjob." Und enttäuscht fügte sie hinzu, heutzutage müsse man halt nehmen, was da käme, und sie hätte ein Kind, das sie großzuziehen hätte, und einen Vater, den das nicht mal interessierte.
Schüchtern starrte er zu Boden. Er wußte nicht, was er ihr hätte sagen sollen. Er war nicht unbedingt geschickt in solchen Mitleidsdingen. Er war es noch nie gewesen. Noch immer konnte er ihr nicht ins Gesicht sehen, ihr noch immer nicht sagen, wie sehr er sie liebte. Und mittlerweile war er sich dessen auch gar nicht mehr sicher, geschweige denn war er sich im klaren darüber, ob er sie denn je wirklich geliebt hatte. Und die Scham für solcherlei Gedanken drückte ihn zu Boden, und aus irgendeinem seltsamen Grund mußte er jetzt darüber schmunzeln. Zumindest daran hatte sich nichts geändert.
"Und was machst du hier?" fragte sie ihn. Jetzt war sie es, die die Stille durchbrach. "Ich" Ich ziehe einsam durchs Land und suche Gott", sprach er und wußte, daß er damit gar nicht so daneben lag. Es kam seinem Leben derzeit schon recht nah.
"Du suchst Gott?" fragte sie fast spöttisch und stemmte empört ihre Arme in die Hüften. "Du, der du der größte Gotteslästerer von allen warst?" "So, war ich das?" fragte er matt und wußte, daß sie die Wahrheit sprach. "Und selbst wenn, ist das denn so wichtig" Ein Mensch hat das Recht, sich zu verändern."
"Das hat er natürlich, selbstverständlich." "Na siehst du!" Und damit war das Thema für ihn eigentlich beendet. Doch sie wollte ihn nicht in Ruhe lassen und stocherte weiter in seinem verkorksten Leben herum, und auf eine seltsam abstruse Art genoß er das sogar.
"Die Leute haben dich gehaßt", sprach sie, und er starrte müde aus dem Fenster. Die Sonne verschwand schon hinter den Dächern. Die Abenddämmerung war angebrochen. "Das war mir gleich", gab er ihr zur Antwort.
"Ich haßte sie auch. Ich haßte sie noch mehr."
"Sie alle haben dich gehaßt."
"Ich weiß, ich weiß."
"Ich habe es nicht getan."
Verblüfft richtete er seinen Kopf auf und starrte ihr verwundert in die Augen. In ihm regte sich die vage Hoffnung auf die Erfüllung eines nie gewagten Traums.
"Ich spürte schon immer, daß da mehr war als nur Verachtung und kaltherziger Spott. Da war auch diese latente Schwäche, das enttäuschte Herz einer verloren geglaubten Seele." "Aber warum hast du nie -?" Und die Worte erstickten ihm in seiner Kehle. "Warum hast du -?"
"Ich war zu jung, und ich war mir nicht sicher. Ich wollte es eigentlich nicht wahr haben. Aber wenn ich dich jetzt hier so sehe, weiß ich, daß ich recht behalten habe." Und ein sanftes Lächeln umzog ihre Lippen, ihre so wundervollen Lippen.
"Uns fehlte es einfach an Erfahrung. Ich hatte gehofft, du würdest es überwinden. Ich wollte die sein, die dich glücklich macht, doch die Angst in mir war viel zu groß. Ich hatte zuviel Angst vor dir und auch den andern. Und anstelle dessen hab ich halt diesen Kerl genommen, der mich hat sitzenlassen mit diesem Balg und einem Haufen von zertrampelten Gefühlen."
Und mit diesen Worten war sie ganz nah an ihn herangetreten, und sie legte ihre Hände sanft auf seine Schultern. Er konnte ihre Nähe spüren. Er konnte ihren heißen Schweiß einatmen. Er roch ihr Parfüm, und er hörte ihr Herz, sanft brodelnd unter ihrer weichen Brust.
Mit aufrechtem Kopf blickte er ihr in die Augen, und er sagte: "Wir alle hatten Angst, und das sogar berechtigt. Ich bin kein Mann fürs Leben, und du weißt das. Ich bin heute hier und morgen dort und übermorgen schon wieder ganz woanders. Ich bin nicht fähig, an etwas festzuhalten. Wir alle sind Dreckskerle, und du weißt das. Es gibt keinen Mann fürs Leben, und du weißt das. Wir alle sind feige und schwach und hilflos, für eine Ehe nicht gemacht."
"Na wenigstens gibst du es zu", sprach sie, und sie beugte sich weit zu ihm herab. "Und ich sprach nicht davon, dich heiraten zu wollen." Und sie nahm seinen Kopf an ihre Brust und sagte: "Laß mich dich glücklich machen heute Nacht! Wenigstens für diese eine Nacht."
Und zärtlich drückte sie ihn in das Bett zurück, und ihre Lippen suchten seinen Mund, und er konnte ihr nicht widerstehen, und alle Zweifel waren wie davongeflogen.
Und sie liebten sich heftig, sie liebten sich zart, und das einzige, an das sie sich am nächsten Morgen noch erinnern konnten, war, daß es unvorstellbar schön gewesen war.
............................................
Als er am frühen Morgen erwachte, spürte er ihr weiches Haar auf seiner Haut und an seiner Brust das nackte Schlagen ihres wachen Herzens. Lächelnd gab sie ihm einen Kuß. Die frische Morgensonne spiegelte sich in ihren Augen. Dann ließ sie seinen Körper los, erhob sich aus dem Bett und trat ans Fenster. Ein neuer Tag war angebrochen, und sie wußten beide, was das zu bedeuten hatte. Seltsam, daß sie keine Reue spürten. Dann begann sie, sich anzuziehen. Ein letztes Mal noch betrachtete er ihren makellosen Körper und wie sich ihre breiten, blanken Hüften im nackten Sonnenschein bewegten. Noch einmal fuhr er in Gedanken über ihre Brüste, über ihre kleinen, zarten Brüste. In seinen Adern spürte er einen heißen Schweiß, von dem er wußte, er würde nie vergehen. Dann war sie fertig und trat stillschweigend zur Tür. Ein letztes Mal noch sah sie zu ihm herüber und flüsterte hastig ein "Leb wohl!" "Leb wohl!" rief er, doch sie war schon weg und hatte die Tür hinter sich zugeschlagen. Gedankenverloren starrte er an die Decke. Er wollte so schnell wie möglich fort von hier.
06-Jul-2004 Hits: 12 Rating: 0.00 Votes: 0
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erotik
Die kleinen Schweißperlen ließen ihre Haut glitzern und ihre bebenden Lippen, luden ihn zum Küssen ein. Gierig zog er sie hinab und versenkte seine Zunge in ihrem Mund. Wild und voller Leidenschaft küsste sie ihn. Hart packte er sie um die Hüften und drehte sich mit ihr. Sie lag wimmernd unter ihm und ließ ihr Becken kreisen. Seine Stöße waren hart und tief. “Ja!” kreischte sie auf “Ich komme gleich!” Ihre Hände glitten zu ihren Titten und zwirbelten und kniffen die empfindlichen Spitzen. Louis sah ihr mit verschleiertem Blick zu. Dann fühlte er es, dieses heftige Zucken und Beben. Er verspritzte seinen ganzen heißen Saft in ihrer zuckenden Möse und lauschte ihrem Wimmern und Seufzen.
Nach einer ganzen Weile öffnete sie die Augen. Jeanette lächelte. “Das war gut. Darf ich bald mal wieder kommen?”
06-Jul-2004 Hits: 3 Rating: 0.00 Votes: 0
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pornos
Sexalarm in der Zugtoilette !
Hannover (dpa) - Das Liebesspiel eines jungen Pärchens in einer Zugtoilette hat den Bundesgrenzschutz (BGS) auf den Plan gerufen:
Wie der BGS am Montag in Hannover mitteilte, wurde in der Toilette einer Regionalbahn von Magdeburg nach Braunschweig am Sonntag Alarm ausgelöst. Als der Zugbegleiter die Tür öffnete, fand er das Paar jedoch nicht in einer Notlage - sondern in eindeutiger Position vor. Offenbar hatte der 20-Jährige beim Sex mit seiner 16 Jahre alten Freundin versehentlich den Alarmknopf am Waschbecken eingedrückt. Aus Ärger über die Störung ging der junge Mann auf den Zugbegleiter los, traf ihn aber nicht. Nun ermittelt der
der BGS gegen den 20-Jährigen wegen versuchter Körperverletzung.
06-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
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seitensprung ehebruch
Seitensprung - Online organisiert !
In unserem Kulturkreis herrscht heute Monogamie vor. Die hohen Scheidungszahlen scheinen jedoch dagegen zu sprechen, dass der Mensch tatsächlich dafür geschaffen ist. Partner, die gelegentlich und diskret außerehelichen Verkehr haben, gehören schon eher zum normalen Bevölkerungsdurchschnitt. Wenn ein prickelndes Sexabenteuer lockt, halten nur wenige an ihrem Treueversprechen fest. Nach einer Umfrage geben 64% der Männer und 49% der Frauen Seitensprünge zu. Meist konkurriert der Wunsch nach einer verlässlichen Dauerbeziehung mit dem Reiz des Verbotenen. Der emotionale Kick wird gesucht, man sucht Abwechslung im
Beziehungsalltag. Viele wollen das Gefühl frischer Verliebtheit immer wieder erleben. Wenn Frauen fremdgehen, ist es ihnen in der Regel ernster als Männern. Zwei Drittel der Männer dagegen finden gelegentliche erotische Abenteuer ganz normal. Manchmal aber bringen Seitensprünge auch neue Anregungen und etwas mehr Würze in eingeschlafene Beziehungen. Da kann die Krise zur neuen Chance werden.
Und falls Sie keine Lust haben, auf den berühmten Zufall zu warten, helfen Ihnen Seitensprung-Agenturen diskret und anonym auf die Sprünge.
Seitensprungagenturen
In der Tat nehmen immer mehr abenteuerlustige Menschen die Dienste einer auf "erotische Treffs" ausgerichteten Agentur in Anspruch. Viele Kunden empfinden die Anonymität im Netz als prickelnd. Außerdem kann im Internet über eine Datenbank genau der passende Partner in einer bestimmten
Region gefunden werden. Dass es bei jedem Treff gleich funkt, kann aber wohl kein Unternehmen garantieren. Je detaillierter die Angaben in den auszufüllenden Fragebögen sind, desto größer ist Ihre Chance, auch auf den richtigen Partner zu stoßen. Auch hier macht sich Charme bezahlt, grob und direkt formulierte "Vorlieben" führen selten zu heißen Affären. Denn vor allem Frauen wollen auch beim Seitensprung verwöhnt werden.
Worauf Sie bei einer Agentur achten sollten: Akzeptieren Sie nur Angebote, die keine zusätzlichen Vermittlungsgebühren erheben. Achten Sie auf Geld-zurück-Garantie - denn es gibt in dem breiten Feld von Angeboten "Schwarze Schafe", die zwar Gebühren kassieren, aber nie Gegenleistungen bringen.
Eifersucht - der Schatten der Liebe
War ein Seitensprung nicht diskret genug, folgt meist eine Beziehungskrise, bei der Eifersucht eine wesentliche Rolle spielt. Männer und Frauen geben unterschiedliche Gründe für ihre Eifersucht an. Während Männer den sexuellen Betrug verletzend empfinden, quält Frauen der emotionale Betrug weit mehr. Sexuelle Untreue der Frau signalisiert dem Mann, dass er nicht genügend "geleistet" hat. Frauen hingegen beurteilen Untreue des Partners als eigenes Versagen in der Beziehung. Eine gesunde Dosis von Eifersucht schadet keiner Beziehung. Ist sie jedoch immer präsent, wird sie zum "Beziehungskiller".
Führt ein Seitensprung zum Ende einer Beziehung, wird oft erst bewusst, wie viel Raum das Zuhause, der Partner, die
Familie im Leben eingenommen haben. Jeder Seitensprung birgt also ein Risiko, das trotz Abenteuerlust und Spontanität wohl durchdacht sein sollte.
06-Jul-2004 Hits: 0 Rating: 0.00 Votes: 0
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USA Sex Texas
Texassex - Noch ein kurioses Gesetz !
Wussten Sie, dass ein Gesetz in Texas bestimmt, dass der Besitz von mehr als sechs Gummi-Sexspielzeugen als Werbung für Dildos geahndet wird und die Besitzer- (innen) zu Dildo-Dealern stempelt? Nur gut, dass wir nicht in Texas leben. Sonst müssten wir unsere Spielzeugsammlung stark beschränken.
06-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
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swingerclub
Swingerclub - heiße Nacht im Swingerclub !
30 Frauen und Männer gaben sich in der Nacht zum Sonntag im Grazer Swingerclub "Happy End" ihren erotischen Wünschen und Vergnügen hin.
Um so peinlicher, was dann gegen 03:30 Uhr geschah: Vermutlich durch eine achtlos weggeworfene Zigarette brach in einer Erotikkoje ein Brand aus; innerhalb kurzer Zeit war das gesamte 250-Quadratmeter Lokal verrußt. Nur mit dünnen Kimonos bekleidet, flüchteten die Gäste hinaus in die kalte Nacht. Drei Männer und eine Frau leichte Rauchgasvergiftungen. Zwei weitere Frauen rannten davon ehe die Polizei eintraf.
Sie hatten Angst, ihre Ehemänner könnten von den "Seitensprüngen" erfahren. Tja, so was kann natürlich immer schnell passieren im Eifer des Gefechts !
06-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
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cams
Sex-Statistik:
Wie viel Zeit man in 80 Lebensjahren verbringt, haben jetzt amerikanische Wissenschaftler erforscht:
Demnach verbringt jeder Mensch durchschnittlich fast drei Monate mit Küssen, 22 Jahre mit Schlafen und 17 Jahre mit Arbeiten. Zehn Jahre verbringen wir im Kino, in Konzerten, Restaurants oder mit Spaziergängen. Hausarbeit verbraucht sechs Jahre, mit Essen verbringt man vier Jahre, mit Lesen dreieinhalb und mit Fernsehen sechseinhalb Jahre. Frauen tratschen drei Jahre, Männer angeblich nur ein Jahr - was manche Frauen sicher bezweifeln werden :-) . Je eineinhalb Jahre verstreichen am Telefon und im Badezimmer, acht Monate mit an- und ausziehen sowie je sechs Monate mit
Sex und Sport. Mit dem Zubinden seiner Schuhe verbringt jeder Mensch fast vier Tage!
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Sex
Sex bei Sex-3.de
17-Feb-2005 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
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