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liebe freunde treffen chatten
Die ganze Woche schon war Thomas mehr im Büro als zuhause gewesen. Die letzten Akten warf er nur noch in den Schrank, schloss ihn ab, packte den Mantel und verschwand grußlos aus dem Büro. Die Worte seiner Frau klangen ihm noch im Ohr: 'wenn du heute Abend pünktlich um fünf zu Hause bist, erwartet dich eine kleine Überraschung'.
Aber es war nicht nur diese Aussicht, die ihn durch den Feierabendverkehr trieb. Immer wieder sah er auf seine Uhr und hoffte, der Sekundenzeiger möge doch mal eine Pause machen. Doch unerbittlich quälte sich der Zeiger von Sekunde zu Sekunde, der Minutenzeiger von Minute zu Minute. Während er mal wieder vor einer roten Ampel stand, begann er über die angekündigte Überraschung nachzudenken. Das konnte wirklich alles sein. Auf jeden Fall würde es etwas tolles zu essen geben. Sie konnte phantastisch kochen. Aber das war es sicherlich nicht allein. Zwei Minuten vor fünf fuhr er in die Garageneinfahrt. Zündschlüssel umdrehen, Handbremse ziehen, Sicherheitsgurt öffnen, Aktenkoffer greifen und Tür öffnen war eins.
Mit großen Schritten näherte er sich der Tür, öffnete sie und trat ein. "Schatz?" rief er in die Wohnung. Er blieb einen Moment ruhig stehen, doch er hörte nichts. Doch dafür roch er etwas sehr verführerisches. Er warf einen Blick in die Küche, doch außer gebrauchtes Geschirr, entdeckte er nichts. Er öffnete die Türe zum Wohnzimmer und griff fast automatisch nach dem Lichtschalter, da es ungewohnt dunkel war. Nur zwei Kerzen brannten auf dem Esstisch, die das Szenario ein wenig erhellten. "Nicht", hörte er die flüsternde Stimme seiner Frau. "Setz dich hin und nimm dein Abendessen." "Schatz? Wo bist du?" fragte er, doch er bekam erneut keine Antwort. Er zog schnell den Mantel aus und warf ihn Richtung Garderobe. Vorsichtig tastete er sich bis zum Stuhl vorwärts und nahm Platz.
Vor ihm lag ein Teller mit kleinen Häppchen. Daneben stand ein Glas mit Weißwein. Doch um zu essen kribbelte es in seinem Magen zu sehr. Da setzt plötzlich leise Musik ein und die Türe zum Nebenzimmer ging auf. Seine Spannung wuchs. Seine Frau kam heraus, allerdings ganz anders als gewohnt. Er erkannte gleich, dass sie einen durchsichtigen Catsuit trug. Er konnte alles genau sehen und dann doch nicht. Es war wie ein Schleier, zumal es sehr dunkel war. Dafür waren an dem Catsuit Pailletten angebracht, die im Kerzenschein funkelten. Sie begann ihren Körper zur leisen Musik hin und her zu wiegen. Geschmeidig wie eine Katze, graziös wie eine Tempeltänzerin. Dazu glitten ihre Hände sanft über ihren Körper.
Sie betonte jede Erhebung, jede Senkung. Thomas hatte nur Augen für seine wunderbare Frau, die sich nahezu unbeeindruckt von seiner Anwesenheit selbst stimulierte. Sie zwirbelte sanft an ihren Knospen. Ihre Hände glitten über ihre Innenschenkel und brachten ihren Schoß zum Vibrieren. Ganz allmählich bewegte sie sich auf die Couch zu. Thomas sah zwar, dass etwas auf der Couch lag, aber nicht was es war.
Doch nur Sekunden später wusste er es. Es waren zwei Vibratoren. Seine Frau nahm sie an sich, schaltete sie an und ließ diese nun über ihren Körper gleiten. Thomas spürte, wie seine Kehle austrocknete. Er nahm schnell einen Schluck Weißwein, ohne aber eine Sekunde seinen Blick von ihr zu nehmen. Zu sehr machte ihn die Demonstration seiner Frau an, die immer hemmungsloser ihren Körper streichelte. Seine Hose spannte immer mehr und er musste sich zwanghaft zurückhalten, um nicht aufzuspringen und sich auf sie zu stürzen. Doch er wusste, dass er damit wohl die Überraschung kaputtmachen würde. Das Surren der Vibratoren übertönte bald die leise Hintergrundmusik. Wie erregend sie den Körper berührten und sich der Körper von ihnen erregen ließ. Thomas sah mit Neid, wie sie auch die geheimsten Stellen berührten. Und als einer auch den Weg in ihren Mund fand, dort von einer liebevollen Zunge sanft umspielt wurde, stöhnte Thomas auf. Nachdem sie sich wollüstig auf der Couch gewälzt hatte, stand seine Frau auf und ging mit wippenden Schritten auf ihn zu. Thomas drehte sich schnell zu ihr um, doch sie hatte etwas anderes im Sinn.
Sie stellte sich hinter seinen Stuhl und lehnte sich weit vor. Dadurch drückte sie ihren vollen Brüste in den Rücken, griff aber mit ihren Händen nach den kleinen Häppchen und schob eines ihm in den Mund. Es wurde eine herrliche Massage, während sie ihn immer wieder mit den kleinen Bissen fütterte. Zwischendurch begann sie Knopf für Knopf seines Hemdes zu öffnen. Und als Platz war, schob sie ihre Hand hinein und kraulte seine Brust. "Liebling, ich kann bald nicht mehr", stöhnte er und lehnte sich zurück, um noch mehr von ihren weichen Brüsten zu bekommen. "Psssst", flüsterte sie in sein Ohr und spielte danach mit ihrer Zunge an seinem Ohr. Thomas krallte seine Finger in die Tischdecke. Innerlich sah er schon rot und hatte nur noch einen Wunsch. Seine Frau auf den Boden zu werfen und sie hart zu nehmen. Doch noch hielt ihn ein anderer innerer Zwang zurück. Selbst als sie seinen Hals küsste, ihre Hände vorne in seine Hose schob, an seinen Brustwarzen spielte, konnte er sich noch beherrschen.
"Bist du satt, mein Schatz?" fragte sie ihn, nachdem sie ihm etliche Bissen in den Mund geschoben hatte. "Und wie. Bitte", flehte er. Sie wusste nur zu genau, wie es um ihn bestellt war. Sie ging um den Stuhl herum und schwang sich mit elegantem Schwung auf seinen Schoß. "Wenn du satt bist, dann bekommst du deinen Nachtisch." Sie öffnete seine Hose. Wie von einer Stahlfeder schnellte ihr das Glück entgegen. Mit warmen Händen empfing sie ihn und dirigierte ihn zu seinem Bestimmungsort. Ganz langsam und mit viel Gefühl hob und senkte sie ihr Becken. Gewiss ihrem Thomas den perfekten Liebesakt zu schenken, schmiegte sie ihren Kopf an seinen Hals, küsste ihn, während er sie mit hartem Griff immer tiefer in seinen Schoß drückte.
Für die nächste Woche nahm sich Thomas fest vor, immer rechtzeitig zum Abendessen zu erscheinen. Vielleicht bekäme er wieder eine derartige Vorstellung geboten.
06-Jul-2004 Hits: 6 Rating: 0.00 Votes: 0
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Oralsex
Eigentlich mag ich keine Partys, aber diese Party werde ich wohl nie vergessen. Ich heiße Rachel, und genau der Typ, der Männern gefällt. Lange dunkle Haare, große Titten, guter Hintern und zu allem aufgeschlossen.
Am 5.Juni bin ich 25 Jahre alt geworden. Das war ein Freitag und ich habe beschlossen, eine Party zu geben und alle meine Freunde einzuladen. Ich lebe mit meinem Freund in einem schönen Haus, also war das ja alles kein Problem.
Meine Freunde kamen alle und einer von ihnen hat noch einen Kumpel mitgebracht, ein ganz süßes Kerlchen, Thorsten war sein Name. Und die Party fing an. Wir haben getanzt, getrunken, und hatten viel Spaß. Der Höhepunkt der Party war, daß jede Frau Striptease machen sollte. Alle waren einverstanden. Vor allen Dingen Thorsten. Warum, erfuhr ich später. Mein Freund hat noch Beifall geklatscht. Ich ging in mein Zimmer, um mich umzuziehen. Als ich gerade dabei war, mir ein Unterwäsche-Set anzuziehen, ging leise die Tür auf. Erst dachte ich , na ja es ist mein Freund. Aber Irrtum, es war Thorsten. Für einen Moment verharrte ich, aber dann bin ich wieder locker geworden. Während Thorsten steif wie ein Brett da stand, habe ich mich weiter umgezogen. Ich wußte, daß ich ihm gefalle und der Gedanke daran hat mich schon erregt. Ich drehte mich um und im gleichen Moment stand Thorsten schon hinter mir und preßte sein stark angeschwollenes Glied gegen meinen Po. Das hat mich noch mehr erregt. Seine Hände wanderten zu meiner Brust. Er knetete meine Knospen, bis sie ganz hart wurden, dann drehte er mich um. Er küßte mich mit der Zunge so wild, so leidenschaftlich, daß ich glatt vergessen habe, wo ich war, bis ich meinen Namen hörte. Es war wie eine kalte Dusche, denn ich hätte gerne weiter gemacht. Thorsten guckte mich an und sagte nur : "das war nur der Vorgeschmack. Tanze für mich alleine, und ich führe Dich dann später in ein Paradies " danach hat er mir noch einen Kuß gegeben und weg war er. Ich war fertig mit umziehen, als ich bemerkte, daß mein Höschen ganz naß war. Ich wollte diesen Mann haben. Aber erst mal mußte ich die Show abziehen. Ich kam zurück ins Wohnzimmer, wo mich schon alle sehnsüchtig erwartet haben. Direkt bekam ich Beifall, weil ich einfach Klasse aussah. Ich suchte mir Musik aus. Thorsten stand wieder in meiner Nähe, streifte zufällig über meine Brust, und suchte mir die Musik aus. Es war tolle Musik und ich konnte anfangen. Mein Freund hat mich mit bösen Blicken verfolgt, aber das war mir egal, ich hatte nur Augen für Thorsten. Unsere Blicke trafen sich. In seinen Augen lag Verlangen und Sehnsucht und Gier. Ich fing endlich an. Ich habe nur für Thorsten getanzt. Ich fing an mich zu streicheln und kreiste mit meinen Hüften . Ich habe alle Männer verzaubert, denn die Nummer, die ich da hingelegt habe ,war genial.
Ich habe zu Ende getanzt, und habe großen Beifall bekommen. Während ich meine Nummer abgezogen habe, haben sich mehrere Pärchen verzogen. Es war ja auch nicht anders zu erwarten. Die Stimmung war Klasse, alles lief bestens. Ich habe gemerkt, daß Thorsten nicht da war, also habe ich angenommen, daß er sich mit einer von meinen Freundinnen weg gemacht hat. Ich war sehr traurig, denn ich war geil und wußte nicht, was ich machen sollte. Also bin ich auf unserem Grundstück spazieren gegangen. Als ich eine Bank sah, habe ich mich hingesetzt und ließ meinen Phantasien freien Lauf. Aber nicht lange. Auf einmal stand Thorsten vor mir und sagte nur: "ich habe Dich nicht vergessen". Er setzte sich zu mir und fing an, mich zu küssen, aber anders als in meinem Zimmer. Er war so voller Begierde und Leidenschaft, daß es mir den Atem raubte. Ich antwortete mit der gleichen Begierde. Während wir uns geküßt haben, wanderten seine Hände tiefer zu meinen Knospen. Und wieder knetete er sie, bis sie ganz hart wurden. Dann ging er mit seiner Zunge an die Knospen und saugte daran und leckte sie, als hätte er so was noch nie gesehen. Die ganze Zeit über flüsterte er mir ins Ohr:" Du hast so tolle Titten, laß mich Dich vernaschen". Und das tat er auch. Seine Zunge bewegte sich immer tiefer, und ich wurde immer gieriger. Sein Schwanz quoll aus seiner Hose heraus und war phantastisch. Endlich leckte er meine feuchte Muschi, er leckte auch genüßlich meinen Saft raus, von dem immer mehr kam. Dann plötzlich nahm er seinen Finger und steckte ihn ganz tief in mich hinein. Es war ein Wahnsinns-Gefühl. Dann holte er ihn wieder raus und zeichnete meine Lippen nach. Ich leckte ihn ab, und es hat mich in den Wahnsinn getrieben. Sein Finger war wieder in mir drin, er fickte und leckte mich gleichzeitig. Ich wollte nicht länger warten, also habe ich voller Gier den Rest seiner Kleider von ihm abgerissen, ich wollte seinen Schwanz haben, ich wollte ihn spüren und schmecken. Ich habe mich von Thorsten befreit, und nun war ich zu Gange. Zuerst habe ich die Innenseiten seiner Schenkel geleckt und bin dann immer höher gegangen. Thorsten stöhnte, und es machte mich noch mehr an. Ich habe weiter gemacht. Dann leckte ich seinen prachtvollen Teil, er schmeckte gut. Ich dachte, ich muß ersticken, als ich seine volle Länge im Mund hatte. Ich bewegte meinen Kopf langsam nach vorn und wieder zurück. Dann wurden meine Bewegungen ein bischen schneller. Jetzt stöhnte Thorsten ziemlich laut. Thorsten bewegte seine Hand zu meiner Muschi hin, langsam bewegte er sie hin und her. Ich wußte, jetzt muß es sein, und habe Thorsten ins Ohr geflüstert:" nimm mich jetzt sofort, ich will Dich ganz auskosten". Mehr mußte ich nicht sagen. Ich schlang im Stehen meine Beine um seine Hüften und Thorsten drang immer tiefer in mich hinein. Er füllte mich völlig aus. Ich war wie in Trance, als Thorsten anfing, mich nach allen Regeln der Kunst zu ficken. Er stieß kräftig zu,so daß ich beinah keine Luft mehr bekam. Thorsten machte erst schnelle Bewegungen und dann wieder langsamere, das hat mich fast den Verstand gekostet. Dann hörte Thorsten auf und drehte mich um. Ich stützte mich an der Bank. Thorsten hat mich von hinten genommen und während er mich gefickt hat, kreisten seine Finger gekonnt um meinen Kitzler. Seine Stöße wurden immer heftiger und stärker. Ich nahm seine Hand und drückte sie fester an meinen Kitzler. Es war ein Gefühl, wie ich es noch nie erlebt habe. Ich drückte meinen Po immer fester gegen seinen Körper. Wir wurden immer wilder und lauter. Thorsten zog seinen Schwanz immer wieder raus, um ihn noch härter und tiefer rein zu stecken. Ich wollte mit ihm verschmelzen und eins sein. Und das wurden wir auch. Wir verschmolzen beide stöhnend in einem Höhepunkt, der stärker war als alles, was ich bis jetzt erlebt habe.
Mein Freund hat alles mitbekommen, aber es war schon zu spät. Ich habe Thorsten gefunden.
Und die ganze Zeit, die ich mit Thorsten verbracht habe, war einfach aufregend und geil.
24-Jul-2004 Hits: 5 Rating: 0.00 Votes: 0
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05-Sep-2004 Hits: 4 Rating: 0.00 Votes: 0
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17-Feb-2005 Hits: 2 Rating: 0.00 Votes: 0
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