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05-Jul-2004 Hits: 10 Rating: 0.00 Votes: 0
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So nah und doch so fern - lustvolle Erfahrungen mit dem Kopfharness
Kopfdildo
So nah und doch so fern - lustvolle Erfahrungen mit dem Kopfharness
Text: Conny
Samstag Abend. Mein Lustsklave erschien pünktlich und erwartungsvoll und wie so oft heizte sich im Verlauf des Abends die Atmosphäre zwischen uns dermaßen auf, dass es nur so knisterte.
Als er schließlich nackt vor mir stand und seine Geilheit nicht zu übersehen war, glitt ein Lächeln über mein Gesicht und ich wusste genau: "Heute wird es Zeit, mein neues Spielzeug auszuprobieren." Allein die Vorfreude darauf steigerte meine Erregung ins Unermessliche.
Bei meinen Streifzügen durchs Internet hatte ich einen Kopfharness mit Dildo entdeckt, der meine Phantasie aufblühen ließ und den ich natürlich sofort bestellte. Schon beim Auspacken gingen mir sehr detaillierte Bilder durch den Kopf und für heute Abend hatte ich mir fest vorgenommen, diese Realität werden zu lassen.
Ich wusste, dass für meinen Sklaven der Geschlechtsverkehr mit seiner Herrin das Größte ist, aber diesmal sollte dies für ihn und mich zu einer Überraschung der besonderen Art werden. Nachdem er mich ausgiebig und hingebungsvoll oral befriedigt hatte, wartete er nur darauf endlich in mich eindringen zu dürfen. Sein Blick sprach Bände. Erwartungsvoll kniete er sich vor das Bett, schloss die Augen und wartete auf den erlösenden Befehl.
Mit großem Vergnügen kündigte ich ihm an, dass er gleich die Erlaubnis dazu erhalten würde und ein gieriges Leuchten erschien auf seinem Gesicht. Doch mir war klar wie sehr sich sein Blick verändern würde wenn er begreifen würde, was ich wirklich mit ihm vorhatte.
Ich hieß ihn weiterhin die Augen geschlossen zu halten, holte das neue Prachtstück und fesselte es ihm um dem Kopf. Sprechen konnte er damit nicht mehr, aber ich merkte deutlich durch seine Reaktion dass er sich dies ganz anders vorgestellt hatte. "So nun darfst Du Deine Herrin ausgiebig ficken... und mach es gut, Du weißt genau was Dir ansonsten blüht."
Langsam drang der Dildo in mich ein und mein Sklave begann mit rhythmischen Bewegungen seine Herrin zur Befriedigung zu bringen.
Er hörte mich, er roch mich, er drang in mich ein und doch war es seiner Zunge und seinem Schwanz unmöglich das erwünschte Ziel zu finden. Ein Zittern ging durch seinen Körper und ich sah in seinen Augen wie sehr er sich nach dieser direkten Begegnung sehnte, die ihm weiterhin schmerzlich verwährt wurde.
Ich aber genoß in vollen Zügen und gab ihm die Anweisung sich selbst zu onanieren ohne jedoch dabei zu kommen. Seine Geilheit wuchs und steigerte dadurch auch meine. Das Bewußtsein ihn kurz vor den Höhepunkt zu treiben und ihm dennoch die Erlösung nicht zu gewähren, dieses Gefühl der Macht und Kontrolle entlud sich in einem heftigen Orgasmus wie er schöner nicht sein konnte.
Im Rausch dieses Empfindens blickte ich tief in seine Augen, seine Erregung war extrem, obwohl (oder weil?) er wusste dass ihm sein Höhepunkt nicht gewährt würde. Meine Blicke verfehlten ihre Wirkung nicht. Trotz Knebel wurde sein Stöhnen deutlich lauter, jeder Muskel in seinem Körper spannte sich an und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch seine Geilheit entladen würde.
"Stop !!!", die Anweisung kam kurz und präzise. Begleitet von einem zuckersüßen Lächeln nahm ich seine Hand und fesselt sie ihm auf den Rücken. "Na, was ist jetzt mein Sklave? Möchtest Du jetzt auch zu Deinem Höhepunkt kommen? Gut, ich gestatte es Dir, mal sehen wie Du es ohne Hände schaffst..." mit diesen Worten entfernte ich den Harness von seinem Gesicht, setzte mich genüsslich vor ihn und spreizte meine Beine weit und bot ihm den ersehnten Blick in meinen Schoß. Langsam und tief führte ich mir den Dildo ein und begann mit harmonischen Bewegungen mit mir zu spielen.
Seine Augen verzehrten sich nach diesem Anblick, sein Schwanz schien zum Bersten erregiert. Ich nahm den Dildo und führte ihn langsam an seine Nase, damit er den lieblichen Duft seiner Herrin einatmen konnte. Sein Stöhnen wurde immer intensiver und schließlich gewährte ich ihm seinen größten Wunsch...
06-Jul-2004 Hits: 6 Rating: 0.00 Votes: 0
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Maßnahmen zur Überwindung der Sexflaute. Ein Selbstversuch
In Langzeitbeziehungen kommt der Sex scheinbar zwangsläufig zu kurz. Doch etliche Ratgeber, vor allem Frauenzeitschriften, bieten todsichere Tipps zur Überwindung der Erotik-Flaute. Zeit also, diese Ratschläge nicht nur zu konsumieren, sondern sie nach und nach in einem Selbstversuch auf ihre Tauglichkeit hin zu überprüfen.
Ratschläge wie man mehr Lust beim Sex erzeugt, welche tollen Möglichkeiten es im Bett gibt, sind ja schön und gut. Was aber tun, wenn man den Partner gar nicht erst ins Bett bekommt. Tatsächlich ist es meistens so, dass einer von beiden keine Lust hat. Auch wenn vor allem Männer nicht gern darüber sprechen, sondern mit vorliebe mit ihrem tollen Sexleben prahlen, zeigt die Realität, dass Menschen unterschiedlich starke sexuelle Bedürfnisse haben. In Langzeitbeziehungen, so fand ein Hamburger Sexualforscher jüngst heraus, sind es vor allem Frauen bei denen die Lust abebbt. Das muss nicht unbedingt damit zu tun haben, dass Frauen von Natur aus einen geringeren Sexualtrieb besitzen. Vielmehr liegt es wohl daran, dass sich die meisten Frauen zwischen Job, Kinder und Haushalt aufreiben und dann für Sex keinen Nerv mehr haben. Die Männer tragen ihren Teil zur Unlust bei, in dem sie zwischen Büro, Fernsehprogramm und Gassi gehen noch mal schnell und unkompliziert über die Frau rüberrutschen wollen. Diese oft etwas ungehobelte Art sich der Frau zu nähern und sie zu bedrängen, verstärkt ihre Unlust.
An gut gemeinten Ratschlägen mangelt es nicht
In so genannten Lifestyle Magazinen wird Abhilfe versprochen. Zahlreiche Anleitungen um wieder Leben in die Kiste zu bekommen erreichen Monat für Monat die neugierigen Leserinnen und Leser von Amica, Men’s Health & Co. Doch wie praktikabel sind diese ganzen Tipps im Alltag einer Beziehung. Ich selbst, seit sieben Jahren in einer festen Partnerschaft lebend und mit der Materie des nicht oder nur ungenügend vorhanden Sexuallebens bestens vertraut, habe mir sämtliche Magazine einmal vorgenommen und deren Anleitungen einem Praxistest unterzogen.
Der Klassiker: Das Candlelight-Dinner oder Liebe geht durch den Magen
Zunächst einmal sollte die Sparvariante, das Candlelight-Dinner in den eigenen vier Wänden, getestet werden. Na ja, was heißt schon Sparvariante, auch ein gut arrangiertes „Dinner at Home“ hat seinen Preis. Zwei Dinge sollten bei der Durchführung dringend beachtet werden. Erstens darf bei der Wahl des Essens und beim Ambiente gern Dick aufgetragen werden. Eine weiße Tischdecke lässt auch Ikea-Modell „Ingo“ in einem edleren Licht erscheinen. Dabei ist aber Vorsicht geboten, denn wenn bereits beim öffnen der Tür ein unmissverständliches „ich will ficken“ durch den Raum schwirrt, fühlt sich der Partner wohlmöglich gleich bedrängt. Hilfreich ist, wenn in der Partnerschaft bereits im Vorfeld einiges geklärt wurde. Ein Nein bezieht sich nur auf Sex hier und jetzt. Vielleicht gibt es ja reizvolle Alternativen? Vielleicht könnte es in einer Stunde schon anders aussehen. Oder vielleicht möchte sie ja bloß nicht mit ihm schlafen, hat aber nichts dagegen, Hand anzulegen. Oder vielleicht ist auch nur Kuscheln mal ganz nett. Also, erstmal einfach nicht zu viel erwarten.
Ein vollgestopfter Bauch treibts nicht gern
Zweitens: Viele Gänge, kleine Portionen. Denn, so der Ratschlag: ein vollgeschlemmter Bauch löst bei der Dame des Herzens im Zweifelsfall ein Gefühl des zu dick seins aus. Das könnte sich als Lustkiller erweisen. Schließlich soll sich die Frau beim Sex fallenlassen können und nicht darüber nachdenken müssen, ob der Hintern zu rund, der Bauch zu dick oder das Gesicht zu füllig ist. Zudem sollte man darauf achten, dass die einzelnen Gänge nur in der Vorbereitung viel Zeit verschlingen dürfen, am Abend selbst aber schnell herzurichten sind. Immerhin möchte man ja mit seiner liebsten beisammen sein und nicht mit Herd und Küchenmaschine.
So weit, so gut. Die Vorbereitung war erfolgreich abgeschlossen, der Tisch sah professionell gedeckt aus, das Essen lagerte in Wartestellung. Jetzt musste nur noch meine Hübsche endlich von der Arbeit kommen. Natürlich wie immer später als erwartet, aber darauf, sowie auf alle anderen Eventualitäten, hatte ich mich vorbereitet. Beim eintreffen wurde nach anfänglich großen Augen und einer gewissen Sprachlosigkeit zunächst einen Aperitif zur Auflockerung gereicht, auch um zu verhindern, dass sie aus den sexy Büroklamotten in etwas „Bequemeres“ schlüpfen könnte. Das kam schon mal gut an und so gings gleich zum ersten Gang, einem leichten Ruccola-Salat mit gehobeltem Parmesan, über. Die Stimmung wurde zunehmend besser und der teure Rotwein zum zweiten Gang (Kalbsfleisch und Tagliatelle in einer Weißweinsoße) sorgte dafür, dass sich die Gespräche nicht wie üblich um Alltagsstress, Tagesgeschehen oder das anstehende Fernsehprogramm drehten, sondern durchaus über prickelndere Themen gesprochen wurde.
Wie beim ersten Date lag ein Hauch von Ungewissheit in der Luft
So ließ sich zwar nicht vermeiden, dass spätestens beim Nachtisch (Frozen Joghurt mit Früchten, fast fettfrei und somit ein Genuss ohne Reue), klar wurde, dass dieses Dinner durchaus eine Verführung zum Ziel hatte. Als Lustkiller erwies sich dieser Umstand allerdings überhaupt nicht Auch wenn es schließlich nicht zum Sex kam, ein Anfang war gemacht und es lag ein Hauch von knisternder Spannung in der Luft. Vergleichbar mit den ersten Dates, bei denen man auch nicht weiß ob’s am Ende in der Horizontalen endet und wie man überhaupt die Kurve dahin kriegen soll. So blieb es letztlich beim Knutschen und der Hoffnung (von beiden?), dass beim nächsten „Date“ vielleicht mehr passiert.
06-Jul-2004 Hits: 6 Rating: 0.00 Votes: 0
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teensex blutjung deutsch tschechisch polen
Kommen Sie doch herein. Ja, SIE! Natürlich meine ich Sie!
Ich kann Sie zwar nicht sehen, aber ich spüre, dass Sie da in der Tür stehen. Unschlüssig. Sie haben gerade einen Fuß in die Tür gesetzt, die Hand noch auf der Klinke, ebenso unschlüssig. Ich frage mich, ob Sie rein zufällig an meine Tür geraten sind. Schauen Sie aus Neugier hier herein" Oder hat man mich Ihnen empfohlen" Schau doch bei dem einmal vorbei, ein heißer Tipp. Nein, nein: Tipp, nicht Typ. Ich bin kein heißer Typ, vielleicht war ich einmal einer.
Das werden Sie ja auch bestätigen können, wenn Sie mich so ansehen. Ah ja, richtig, beinahe hätte ich es vergessen: Sie können mich ja gar nicht sehen. Ein bisschen Ironie liegt schon drin: ein Voyeur, der nichts sieht. Sie können mir also nur zuhören. Falls Sie noch wollen. Oder gehen. Auf alle Fälle schließen Sie doch bitte diese Tür, egal ob von innen oder von außen.
Gut. ich weiß jetzt, dass Sie dageblieben sind. Sie lehen dort im Halbdunkel, ich höre Ihren Atem, ein bisschen unruhig. Sind Sie die Treppen heraufgelaufen, oder ist es Ihre Neugier, die Ihren Puls beschleunigt" Egal, Sie wollen es also wissen. Natürlich hätten Sie mich nicht so eingeschätzt, so wie ich hier an diesem Fenster lehne. Es ist dieselbe graue Designerhose von heute Früh, nur das Sakko habe ich ausgezogen. Zugegeben, das Hemd habe ich gewechselt, nur noch nicht zugeknöpft. Die Krawatte baumelt um den Kragen, ich bin barfuß. Ein halber Manager also. Wollen Sie was trinken" Whisky" Bourbon" Leider alles lau.
Ich stehe schon seit einiger Zeit hier am Fenster. Hotels sind mein zweites Zuhause. Dieses Fenster unterscheidet sich etwas von den anderen, hohe Flügel, der Lack blättert ab. Obwohl es eine der feinsten Adressen in dieser Stadt ist. Die Atmosphäre ist faszinierend. Lichter blinken in der Dämmerung, der Südwind trägt die rushhour bis zu mir hoch...und dann dieser Geruch.....Sie wissen schon, er ist schwer zu beschreiben. Sie nehmen ihn auf, saugen ihn ein, und er lässt es in Ihrem Bauch kribbeln. In meinem Bauch kribbelt es schon länger und Sie wollten eigentlich wissen warum, stimmts" Sehen Sie jetzt einmal genau hin, es liegt auf dem Fensterbrett. Ultraklein, ultraleicht, schwarz, still.
Sein apfelgrünes Display lacht mich frech an. Am liebsten würde ich es jetzt ermorden. Es wäre ganz einfach. Ich bräuchte es nur aus dem 3. Stock zu werfen. Es würde auf dem Gehsteig aufschlagen und in seine verdammten Einzelteile zerspringen.
Aber es würde auch ihre Nummer in sein elektronisches Grab mitnehmen. Ja, Sie hören richtig: es ist meine einzige Verbindung zu ihr. Vorhin habe ich sie aus ihren Träumen geholt, am anderen Ende der Welt sozusagen. Sie, die ihr "hallo?" schlaftrunken in mein Ohr haucht. Ein einziges "hallo?" und mein Schwanz bezieht Stellung. Hab' ich dich geweckt" Das wollte ich nicht! (Gelogen. Was gäbe ich darum dich zu wecken, an deinem Ohr, ohne meinen kleinen, schwarzen Mittelsmann)
Du hast nicht mehr geschlafen, versicherst du mir. Aber du liegst noch im Bett, kuschelig, warm, träge und geil. Du hast gerade an mich gedacht, versicherst du mir. Dein leichter Seufzer fährt wie ein Stromstoß in meine Lenden. Du hast Sehnsucht nach meinem Ständer, versicherst du mir. Ich befreie ihn für dich aus seinem Gefängnis. Was machst du mit deiner freien Hand" (Auch ich bin ein blinder Voyeur, wie Sie!) Du lachst, und es klingt wie das freche Lachen meines Handys, wenn es still ist. Lach nicht, bettelt mein strammer Freund, sag mir was du tust.
Sprichst du jetzt absichtlich so leise" Komm, sag es mir! Erzähl mir alles. Wonach du riechst, wie du schmeckst, wie sich deine Haut anfühlt. Du riechst noch nach Issey Miyake sagst du. (Was gäbe ich jetzt darum, dein kleiner Japaner zu sein, ich würde dich von Kopf bis Fuß einhüllen, wie er.) Du schmeckst nach dir, sagst du. (Was gäbe ich jetzt darum, mit meiner Zunge jeden Zentimeter deines Körpers zu erschmecken.) Nimm meine Hand, sagst du.
Sie fährt über dein Gesicht, zeichnet die Kontur deines Mundes. Du küsst meine Fingerspitzen, lädst sie ein, ein wenig zu bleiben. Aber sie wollen weiter deinen Körper erforschen, den Hals entlang, über das Schlüsselbein. Du schnurrst wie eine kleine Katze, räkelst dich, während ich die Hand zwischen deinen kleinen Hügeln abwärts gleiten lasse. Die steifen Nippel drängen sich mir entgegen, dein leise Stöhnen schießt ungestüm in meinen Schwanz. Du windest dich unter der Hand, die sich weiter abwärts tastet. Aber sie wählt noch den Umweg über deine Schenkel. Dein Atem ist heiß und unruhig. Du ziehst meine Hand ungeduldig in dein feuchtes Paradies. Ich kann mein Stöhnen nicht unterdrücken und will es auch nicht. Du machst mich so heiß, baby! Hör nicht auf, mach weiter so, flüstert deine Stimme. Keine Sorge, ich kann sowieso nicht anders.
Ich spüre deine Hand unter mein offenes Hemd gleiten, sie ist kühl wie der Abendwind, der stoßweise beim Fenster hereinweht. Deine Zunge an meinem Hals. Die kühlen Finger massieren meine Brustwarzen. Ich dränge mich an dich, drücke dich gegen die Fensterbank, mein harter Freund würde dich am liebsten gleich aufspießen. Die kühlen Hände wandern abwärts, öffnen Gürtel und Reißverschluss. Er drängt sich vor wie ein ungehobelter Kunde an der Supermarktkasse. Du lachst nur, aber am Klang erkenne ich, dass du gleich kommst. Ich sehe es auch am verräterischen Glitzern in deinen Augen. Ich hebe dich aufs Fensterbrett.
Ja, komm endlich, komm! flüsterst du an meinem Ohr. Ich spüre dein Vibrieren, dein Zucken. Dein Seufzer jagt mir die Gänsehaut über den Rücken. Du musst dich am Fensterrahmen abstützen, damit ich dich nicht aus dem 3. Stock bumse. Du bäumst dich auf, dein Stöhnen an meinem Ohr bringt mich fast um dem Verstand und ich komme gleichzeitig mit dir. Noch ein kleiner Seufzer, ein kleines Nachbeben in deiner Stimme. Denk noch ein bisschen an mich, ich wünsch dir einen schönen Abend! sagst du. Ich wünsch dir einen schönen Tag, baby! Auf bald!
Sehen Sie, und jetzt ist da diese undefinierbare Sehnsucht, diese verdammte Leere. Ich kenne sie nicht. Ich kenne nicht einmal ihren Namen. Ich kenne nur ihre Stimme, und sie ist die vertrauteste und geilste, die ich jemals gehört habe. Der Zufall hat mir ihre Nummer in mein Handy gespielt. Das war vor ungefähr einem halben Jahr. Und jetzt werde ich mich anziehen, hinunter gehen und mich mit dieser netten, kleinen Blonden zum Abendessen treffen. Ich werde sie mit auf mein Zimmer nehmen, sie gepflegt bumsen und vor dem Frühstück verabschieden. Und ich werde wieder einmal feststellen, dass keine so spricht, seufzt und stöhnt wie sie. Ich habe ihre Nummer nirgends notiert, sie ist nur in meinem Handy gespeichert. Ich bräuchte es nur aus dem 3. Stock zu werfen, und der lächerliche Spuk hätte ein Ende.
06-Jul-2004 Hits: 6 Rating: 0.00 Votes: 0
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Stars VIP Celebrity
"... und eins, und zwei, und drei, und vier, und fünf, und sechs, und siem, und acht!" Und die Musi plärrt und die Musi stampft. "Und auf, und zu, und auf, und zu, und fünf, und sechs, und siem, und acht!" Und grätsch, und schließ, und grätsch, und schließ, und die Mädels machen ihre Hampelmänner mit Ernst und Haltung und mit beginnendem Schweiß.
"Und auf, und zu, und das Atmen nicht vergessen! Und ein, und aus, und ein, und aus! Und das Klatschen! Ich möchte das Klatschen hören!" Und grätsch, und klatsch, und grätsch, und klatsch! Und ein, und aus, und ein, und aus! "Und wir begrüßen unsere beiden Voyeure! Rechts schaut!" Kenner entdecken einen Hauch von Marine Boot Camp. "Lachen!" Aber die Mädchen sparen sich ihre Puste. "Und stampf, und hoch, und stampf, und tief ..." "... und fünf, und stampf, und sieben, stampf. Die Frau muß brüllen wie ein Feldwebel! Man hört sie glatt durchs Fenster! Und dafür müssen wir bis ans Ende der Welt fahren?" "Schnauze." "Sowas kann ich überall sehen!" "Kannst du nicht." "Und auf die Vier!" Und eins, und zwei, und drei, und vier, heben die Damen ihre Beinchen und kicken sie neckisch. Makellos die schmalen Hüften und der flachgedrückte Busen und das metallische Lycra, das keinerlei Falten wirft, und diese völlig unsinnigen Tangas, als ob das eine Show für die beiden weitgeradelten Geilspechte geben sollte. Und fünf, und sechs, und sieben, acht, und das andere Beinchen fliegt noch ein bißchen höher, scheint es, obwohl die Kondition schon nachläßt.
"Und auf die Zwei!" Diese Frau kennt keine Müdigkeit. Das kickt und das fetzt und das springt und das läßt das Ballett raushängen, das sie leugnet ("Ich mache nur Aerobic") und das läßt seine Legs von Legwarmers warmen, und den Schweiß von einem Schweißband auffangen, wie Jane oder Boris oder Steffi oder weißgott eine von diesen Superleuten. Und die Haltung: "Und rein den Bauch und kneift den Po und raus die Brust!" Wozu sie die speziell ausgebildeten Arme so bewegt, daß alternierend Kati Witt und thailändischer Tempel und Manfred Brettschneider, der einzige, aufblitzen. "Und auf die Eins!" Womit keine eindeutigen Gesten in ein bestimmte Richtung mehr möglich sind. Aber das ist auch nicht nötig.
"Haben die da was zwischen den Beinen, oder stimmt was mit meinen Augen nicht?" "Deine Augen sind in Ordnung." "Sind die echt oder sind die aufgeblasen oder was sind die eigentlich?" "Noch nicht." "Noch nicht was?" "Aufgeblasen." "Du bist ein Arsch." Angie in der letzten Reihe haßt das Weib mit dem winzigen Busen. Sie haßt deren unbegrenzte Kondition, das militärische Gebrüll, das amerikanisch Falsche - "Ihr seid toholl!" (blöde Zicke, wo doch die Weiber in den hinteren Reihen kaum mehr ihre Beinchen hochkriegen), sie haßt das Einstudierte, das Professionelle, die makellose Haltung, und wie sich sogar noch mit dem Drücken der Remote Control eine Show abziehen läßt. Angie tut ihren Teil. Ihre Hüften sind nicht ganz so schmal, der Busen nicht gar so schrecklich eingeklemmt, sie trägt nicht ganz so viel Lycra wie die Mädchen weiter vorne, aber wenn sie sich durch deren Reihen in dem Spiegel sieht, der die ganze Stirnwand einnimmt, dann braucht sie sich auch nicht zu schämen. Angies Stärke liegt anderswo. Sie hat sich ihre Partnerin schon ausgesucht, eine, der sie's besonders gerne besorgen würde, eine von ganz vorne, eine Musterschülerin. Warum ist eigentlich die Meisterin selbst nicht instrumentiert? "Endspurt!" und sie remote controlt auf den beißendsten und überdrehtesten Techno.
"Und eins, und eins, und eins, und eins!" und das zuckt wie unter Strom, das zappelt wie im Stummfilm, das hüpft und kehrt schneller zur Erde zurück, als Ge Halbe Te Quadrat es zulassen. Endspurt bedeutet nicht das Ende, sondern den Anfang, das letzte Aufbäumen, bevor sich die Aerobicstunde ihren inneren Werten zuwendet. "Nicht lockerlassen! Und eins, und eins, und eins, uns eins! Bei Angie läuft der Schweiß. Verdammte Wimperntusche! Warum muß es hier so heiß sein? Aber Angie besitzt kein Stirnband wie diese Zicke da vorne, und sie würde auch nie eines anziehen. Ah, der Techno machte seine letzten Zuckungen, versucht so etwas wie eine Kadenz, möchte auf C enden, primitives Gestampfe. Die Mädels in den hinteren Reihen sind geschafft und haben schon ihren eigenen Ausklang gefunden. Nur ganz vorne wird noch stramm gesprungen und mit Haltung gekickt und die Knie kommen hoch und Fersen berühren wirklich den Po und sein Lycra. Aerobics. Was für ein merkwürdiges Wort. Hat das etwas mit diesen durchtrainierten Hinterteilen zu tun, mit ihrer glänzenden Verpackung, mit besagten Tangas, die alles nur noch schlimmer machen, mit den kreisenden Bewegungen der Hüften, oder womit eigentlich? Oder ist es die Instrumentierung der jungen Damen? "Was sind denn das für Dinger, die die da drinnenhaben?" "Keine Ahnung. Ich war noch nie in der Umkleide." "In der Umkleide?" "Keine Ahnung. Vielleicht tun sie's auch am Klo rein." Oder sind es die Matten, die ebenfalls aerobischer sind als in anderen Sportarten. "Matten mit Schläuchen? Oh, mein Gott! Ich glaube ich ahne etwas!" "Du ahnst etwas?" Oder hat Aerobic etwas mit Luft zu tun? "Und ich sitz auf seinem Schoß, und mein Traum wird riesengroß", räpt es aus der Dröhnkiste, deutsch und geschmacklos und zum kotzelenden Kotzen.
"Laust mich der Affe?" "Ich denke, ja." Da rafft sich der verhohnepipelte geile Radfahrer endlich auf, bläst sich auf und brüllt in Richtung des verhohnepipelnden Radfahrers at the top of his voice: "Du gottverdammtes Arschloch! Kannst du nicht auf meine Fragen eingehen! Dort unten hat sich soeben ein Rudel geiler Weiber an seine Luftmatratzen angeschlossen und turnt jetzt drauf herum!" "Ja?" Hoffnungslos abgeklärt, einer von der Sorte Freunden, die auch nach einer Beleidigung ihre Freundschaft nicht sofort aufkündigen. "Es sind Fußballseelen." "Es sind was?" "Fußballseelen. Die Dinger, du weißt schon ..." "Du Drecksau! Du elende Drecksau! Du hast es gewußt!" "Ich spekuliere. Es muß irgendein Sportgerät sein, damit sie ihre öffentliche Förderung kriegen." "Spekuliert oder gewußt, du bist die größte Drecksau, der ich jemals begegnet bin!" Also doch: Aero wie Luft. Und Luft wie Lust. "Wird riesengroß, wird riesengroß, wird riesengroß, wird riesengroß." Nicht gelogen, denkt Angie und vollzieht ihre Übungen mit einer gewissen inneren Andacht. "Gut gepustet ist halb gevögelt!" Verrecktes Weib. "Das muß knacken!" Die Frau hat gut reden. Sie hat auch schon "Mitsingen!" und alles mögliche gefordert. Erst läßt sie räkeln, dann läßt sie wippen, dann zeigt sie, wie man den Druck noch weiter steigern kann. Wird riesengroß, wird riesengroß. "Wir suchen uns eine Partnerin!" Der Begriff des Aerobic ist dehnbar. Kein Duden, kein Lexikon, keine DIN-, ISO- oder Euro-Industrienorm beschränkt die Phantsie der Übungsleiterin.
Solange die Zahlen Zweierpotenzen sind und die Potenz die Drei nicht überschreitet, gibt es keine Einwände. Es macht mehr Spaß, wenn die Mädels wechselseitig auf ihren Matten turnen. "Sprung eins, Sprung zwei, Sprung drei, Sprung vier!" Angies Schweiß läuft in Strömen. "Sprung fünf, Sprung sechs, Sprung siem, Sprung acht!" Angies Partnerin zuckt, aber sie hält still. "Pump eins, pump zwei, ..." "Daß die nicht platzen!" "Offenbar nicht." Wippende Mädels, zuckende Schläuche, das Gebell der Meisterin, erotisierte Sportlerinnen, die alles fahren lassen, den Alltag vergessen, sich ganz gehen lassen, das Unvermeidliche nicht zurückhalten sollen. Die Töne gehen in der Musik unter. Rücklings, bäuchlings, die Meisterin geht durch die Reihen und erteilt die Befehle. Das klammert sich, das herzt die Matratzen, das drückt mehr Luft in die aktive Partnerin. "... pump drei, pump vier!" Gnädig ertränkt die gnadenlose Frau an der Remote Con-trol die Geräusche der klammernden Mädels in einer Flut von Musik. Schade. Wir hätten sie gerne gehört, diese geilen Geschöpfe, diese modernen jungen Damen, die den Sport allumfassend begreifen, die all ihre Körperteile trainieren (oder trainieren lassen), die instrumentiert in die Halle kommen, wobei sie für das niedliche kleine Teil alle möglichen putzigen Namen haben. Die Mädels sind in Ordnung. Zu unserer Zeit hätte es so etwas nicht gegeben. "Und pump, und fünf, und pump, und sechs, ..." "Schweinisch!" ... und pump, und siem, und pump, und acht!" Die Frau hat gut herumbrüllen. Angie kann nicht mehr. Sie ist völlig groggy. Die Partnerin stöhnt nicht mehr. Wann kommt denn endlich der Partnerwechsel? "Was machen sie jetzt?" "Partnerwechsel." Partnerwechsel? Angie ist verwirrt. Was ist denn das? Was will denn diese Frau von ihr? Das war nicht ausgemacht! Das ist gegen die Regeln! Aber die Frau mit der unendlichen Kondition kennt keine Regeln. Sie hat die Kraft und sie kennt den Rhythmus und sie turnt auf Angies Matte in jener Frequenz, gegen die Angie sich nicht wehren kann: und eins, und zwei, und drei, und vier! Verdammtes Weib! Das wird Angie nicht lange durchhalten. Das Unvermeidliche braut sich zusammen. Verrecktes kleines Ding mit dem Schlauch und mit den vielen niedlichen Namen!
Wird riesengroß, wird riesengroß. "Oh, die Meisterin persönlich!" "Das hat es noch nie gegeben." "Die anderen Mädels scheinen ihre Übungen vergessen zu haben." Drecksäue! Geiles Weiberpack! Aber es hilft alles nichts. Als Angie über die Klippe in ihren persönlichen Abgrund stürzt, sind schon alle versammelt. Die Arme zuckt und strampelt und hat gänzlich die Kontrolle über sich verloren. "Festhalten!" Und so geschieht es, liebevoll und fest und mit tausend Händen. Die Mädels beugen sich über sie in einer Mischung von was-hat-sie-denn? und die-Arme! und mein-Gott-was- stöhnt-sie-denn-so? Hier endet die Geschichte. Es gehört zur Kunst der Erzählung, den richtigen Schluß zu finden. Laut Lehrbuch überläßt der erfahrene Geschichtenschreiber das Wichtigste der Phantasie seiner Leser. Das gilt doppelt, wenn die Hauptdarstellerin zu diesen gehört. Es widerspricht hingegen jeder Kunst der Erzählung, Charaktere enfach in der Luft hängen zu lassen, weshalb dem Ende der Geschichte noch dieser Absatz folgen muß: "Habe ich zuviel versprochen?" "Du bist genial!" "Überhaupt, wie diese letzte durchgevögelt worden ist, war das nichts?" "Genial."
06-Jul-2004 Hits: 13 Rating: 0.00 Votes: 0
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live
Anni - Hobbyhuren Amateursex Live !
Alle Hobbyhuren stellen sich unter Ihnen hier vor. Wie Sie sich selbst überzeugen können, können wir zu Recht behaupten, das sie zu Deutschlands geilsten Showgirls zählen.
Und hier haben wir die aufregende Anni. Sie ist süße 18 Jahre jung, 1.65m groß und ihre Maße sind absolut sehenswert ... wie Sie sich auch gerne selbst überzeugen können und auch sollten. Zu Annis Hobbies zählen (neben Sex in vielen Variationen) Taekwondo und malen. Taekwondo steht für ihr Temperament und das Malen für ihre Sinnlichkeit... so hat Anni es selbst formuliert. Auch von Anni können Sie sich hier ebenfalls weitere Bilder anschauen -
Viel Vergnügen dabei !
06-Jul-2004 Hits: 4 Rating: 0.00 Votes: 0
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7. |
sex
Eine Sommerwoche
Sonntag
Es war ein warmer Morgen mitten im August. Das perfekte Blau des Himmels über
der kleinen Stadt wurde nur hier und dort unterbrochen von einigen kleinen
Wölkchen, die verstreut und einsam wirkten wie achtlos von einem Kind
weggeworfene Spielsachen.
Die Kirchturmuhr hatte gerade 10 Uhr geschlagen und durchdrang damit für
einige kurze Augenblicke die verträumte Kulisse aus Vogelgezwitscher und
vereinzeltem Hundegebell. Die Leute, die über das Wochenende zu Hause
geblieben waren, schliefen entweder noch, frühstückten im Garten oder auf dem
Balkon oder machten sich an ihren Häusern zu schaffen. Es war einer dieser
Vormittage, die sofort den Eindruck erweckten, als würde auch in den nächsten
Stunden nichts Aufregendes passieren.
In einem der idyllisch nahe dem Waldrand gelegenen kleinen Häuser schlug der
14jährige Thomas seine Augen auf und gähnte lange und ausgiebig. Es dauerte
noch eine Weile, bis er einigermaßen wach war. Ach ja, es war Sonntag, fiel
ihm ein, und sein Vater war bereits seit zwei Wochen zur Kur gefahren, die
ihm sein Hausarzt wegen seines anstrengenden Jobs in der Bank und den vielen
Überstunden verordnet hatte. Die Abwesenheit seines Vaters bedeutete, daß für
den heutigen Tag wohl einige kleinere Arbeiten am Haus und im Garten anfallen
würden, die Thomas zu erledigen haben würde. Der Gedanke gefiel ihm nicht so
recht, und so seufzte er leise, als er seine Beine aus dem Bett gleiten ließ.
Ein Blick auf seinen Radiowecker verriet ihm, daß es 8:43 war. Seine um zwei
Jahre ältere Schwester würde wahrscheinlich noch nicht zu Hause sein, da sie
gestern abend ausgehen und anschließend bei einer Freundin übernachten
wollte.
Die Tatsache, daß es im ganzen Haus still war, ließ darauf schließen, daß
auch seine Mutter wohl noch im Bett war. Dies paßte zwar nicht so recht zu
ihr, aber seit sein Vater weg war, nutzte sie die Zeit, um sich ab und zu ein
wenig zu erholen, was manchmal auch ein wenig längeres Ausschlafen bedeutete.
Na gut, dachte sich Thomas, dann habe ich das Bad erst einmal für mich
allein.
Er rieb sich noch einmal die Augen und stand dann auf. Er war nur mit bunten
Pyjamashorts bekleidet, und die herabgleitende Bettdecke enthüllte einen noch
recht mageren Jungenkörper. Thomas, oder Tommy, wie ihn eigentlich alle
nannten, war einigermaßen groß für sein Alter. Seine dunkelblonden Haare
waren kurz geschnitten und noch vom Schlafen zerzaust. Seine Anziehsachen
lagen wild verstreut im Zimmer umher, aber er stieg achtlos über sie hinweg
und öffnete vorsichtig die Tür seines Zimmers, um seine Mutter nicht
aufzuwecken.
Als er leise über den Korridor in Richtung Badezimmer ging, bemerkte er, daß
die Tür zum Schlafzimmer seiner Eltern einen Spalt offen stand. War seine
Mutter etwa doch schon aufgestanden? Vorsichtig bewegte er seinen Kopf auf
den Türspalt zu und lugte hinein. Der Anblick, der sich ihm jetzt bot,
verschlug ihm fast den Atem.
Seine Mutter stand vor dem Körperhohen Spiegel an einer der Schranktüren und
bürstete sich die Haare. Daran war an und für sich nichts Ungewöhnliches,
abgesehen von der Tatsache, daß sie fast vollkommen nackt war. Christina,
Thomas' Mutter, war 42 Jahre alt, und immer noch eine attraktive Frau. Ihre
rotbraunen Haare fielen, noch ein wenig naß vom Duschen, offen auf ihre
Schultern. Ihre Haut hatte durch die Sommersonne, die seit einigen Wochen
unablässig für Hitze gesorgt hatte, einen angenehmen Bronzeton angenommen.
Sie war nur mit einem einfachen roten Höschen bekleidet, welches
verführerisch leicht zwischen ihre Pobacken gerutscht war.
Sie bemerkte nicht, daß ihr Sohn sie wie gebannt anstarrte, da sie ihm den
Rücken zugewandt hatte. Sie hielt kurz mit dem Kämmen inne und betrachtete
ihr Spiegelbild. Offensichtlich war sie zufrieden mit dem, was sie sah, denn
ein leichtes Lächeln umspielte ihre Lippen.
Aus dem Spiegel sah sie eine Frau an, deren Körper ihr Alter kaum preisgab.
Zwar war sie an gewissen Stellen nicht mehr so fest wie vor 20 Jahren und
hatte hier und dort vielleicht ein wenig Fett angesetzt, aber diese Tatsache
gereichte ihr kaum zum Nachteil. Im Gegenteil, in gewisser Hinsicht sah sie
jetzt sogar weiblicher und verführerischer aus als früher. Ihr Hintern war im
Laufe der Jahre etwas breiter und weicher geworden, war aber immer noch
wohlgeformt und zog nach wie vor die Blicke der Männer auf sich.
Nur ihr Ehemann schien in dieser Hinsicht eine gewisse Ausnahme zu bilden.
Sicher, sie wußte, wie hart er für seine Familie arbeitete, aber die Momente,
in denen sie sich den Mann zurückwünschte, den sie vor nunmehr fast 20 Jahren
geheiratet hatte, waren in letzter Zeit immer häufiger geworden. Als sie sich
kennenlernten, waren sie immer regelrecht übereinander hergefallen und
manchmal tagelang kaum aus dem Bett herausgekommen. Heute war der Sex, den
sie hatten, zwar immer noch gut, jedoch hatte die Leidenschaft mehr und mehr
einer gewissen Routine Platz machen müssen. Es gab Augenblicke, in denen sie
sich gefragt hatte, ob es da eine andere Frau gab, aber außer seiner etwas
abkühlenden Leidenschaft gab es dafür keine Anzeichen. Fand er sie vielleicht
nicht mehr begehrenswert genug? Diese Möglichkeit schien ihr nicht zu
gefallen, als sie mit einem leichten Stirnrunzeln ihren Blick erneut auf ihr
Spiegelbild richtete.
Sie drehte sich leicht zur Seite und hob mit ihren Händen leicht ihre Brüste
an, während sie ihre Silhouette im Spiegel betrachtete. Die Farbe ihrer Haut
war an dieser bewußten Stelle etwas heller, da sie beim Sonnen einen Bikini
zu tragen pflegte. Nicht, daß sie etwas zu verbergen gehabt hätte. Ein
weiteres zufriedenes Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie ihren
Oberkörper prüfend hin und her drehte, um ihre zwar nicht auffällig großen,
aber wohlgeformten Brüste besser begutachten zu können. Ja, sie war noch
recht gut in Form, dachte sie zufrieden bei sich.
Sie legte die Haarbürste beiseite und öffnete eine Schublade, um den zu ihrem
Höschen passenden BH herauszusuchen. Als sie sich dabei vornüber beugte, bot
sie ihrem Sohn unbewußt einen phantastischen Anblick ihres Hinterns.
Während der ganzen Zeit war es Tommy nicht gelungen, seine Augen vom Körper
seiner Mutter loszureißen. Es war ihm zwar bewußt, daß sie sich jeden
Augenblick umdrehen konnte und ihn dabei entdecken würde, aber seine Füße
waren von diesem Anblick wie am Boden festgenagelt. Seine Augen wurden immer
größer, während er begierig den nahezu nackten Körper seiner Mutter
bewunderte. Sein Atem ging schneller, und ein elektrisierendes Kribbeln
breitete sich über seinen ganzen Körper aus. Am stärksten machte sich dieses
Kribbeln jedoch in seinen Shorts bemerkbar, wo sein jugendlicher Penis
mittlerweile zu seiner vollen Größe angeschwollen war. Fast wie von selbst
bewegte sich seine rechte Hand zu seiner Hose und begann, unwillkürlich
seinen Schaft zu massieren.
Inzwischen hatte es sich seine Mutter offensichtlich anders überlegt, denn
sie legte den BH, den sie inzwischen gefunden hatte, nach einem kurzen
prüfenden Blick wieder beiseite. Sie griff nach einem einfachen, blaßgrünen
T-Shirt und zog es über ihren Kopf. Ein Paar zu diesem Oberteil passende
Shorts vervollständigte schließlich ihr Outfit für diesen zu erwartenden
heißen Tag.
Fast hätte es Tommy nicht mehr rechtzeitig geschafft, sich von der
Schlafzimmertür zu entfernen, als seine Mutter sich umdrehte, um in Richtung
Küche gehen. Schnell huschte er ins Badezimmer und schloß die Tür hinter
sich. Wow, das war knapp, dachte er erleichtert und setzte sich mit einem
Aufatmen auf den Badewannenrand. Jetzt fiel sein Blick auf die Beule in
seiner Hose. Vorsichtig zog er seine Shorts nach unten und betrachtete seinen
Penis, oder Schwanz, wie seine Freunde aus der Schule dazu sagen würden. Nur
wenige Schamhaare umsäumten die Wurzel, und die Eichel lag vollkommen frei,
denn sein Schwanz war noch immer vollkommen steif. Erst jetzt wurde ihm so
richtig bewußt, wie stark er auf seine Mutter reagiert hatte.
Erneut sah er die Bilder des aufregenden Körpers seiner Mutter vor sich, als
er die Augen schloß und langsam begann, seinen Schwanz zu streicheln. Mit
einem leisen Seufzen atmete er aus, als das Lustgefühl, das sich ausgehend
von seinem Schwanz immer weiter in seinem Körper ausbreitete, immer stärker
und stärker wurde.
"Ohh, Mutti...", flüsterte er und bewegte seine Hand schneller. Verbotene
Gedanken durchzuckten seinen Kopf.
"Ahhh, hmmff, woah, Mutti... jaah... das ist so gut, ja, mach' weiter",
keuchte er leise. In seiner Vorstellung war es nicht mehr seine Hand, die
seinen Schwanz jetzt immer heftiger bearbeitete, sondern...
"Tommy, was machst Du so lange da 'drin?"
Die Stimme seiner an die Badezimmertür klopfenden Mutter beendete in diesem
Augenblick seine wilden Phantasien. Vor Schreck rutschte er vom
Badewannenrand und landete unsanft mit dem Hintern auf den kalten Fliesen.
"Tommy, was ist denn da 'drin los?", fragte seine Mutter von draußen
ungeduldig, ohne dabei ihr Klopfen zu unterbrechen.
"Whoh, äh... nichts, Mutti... ich, ich... bin gleich fertig."
"Na gut, beeil' Dich und komm frühstücken, ja?"
"Ja, Mutti!"
Während sich die Schritte seiner Mutter langsam entfernten, atmete Tommy
erleichtert auf. Sein Schwanz war auf diesen Schreck hin fast wieder
vollkommen erschlafft. Hastig zog er seine Shorts wieder hoch, atmete noch
einmal tief durch und verließ das Badezimmer, um sich auf den Weg zur Küche
zu machen.
***
Zwei Stunden später stand Tommy am Rande des Swimmingpools, der zu dem
großzügigen Garten seiner Familie gehörte, und versuchte, mit einem Netz
Blätter, Insekten und andere störenden Fremdkörper aus dem Wasser zu fischen.
Seine Pyjamashorts hatte er mittlerweile gegen ein Paar ausgeblichene, über
den Knien abgeschnittene Jeans ausgetauscht, die er immer trug, wenn er
kleinere Gartenarbeiten erledigen sollte. Aber heute konnte er sich einfach
nicht konzentrieren. Die Bilder seiner fast nackten Mutter weigerten sich
hartnäckig, aus seinen Gedanken zu verschwinden. Auch vorhin, während des
Frühstücks, hatte er immer wieder verstohlen die sich durch das T-Shirt
seiner Mutter abzeichnenden Brüste, ihren Hintern in den engen Shorts und
ihre braunen Beine beobachtet. Wie gern hätte er sie überall berührt und noch
so viel mehr getan... Zum Glück hatte sie nichts von alledem bemerkt, dachte
er sich, denn dann hätte er sich mit Sicherheit einiges anhören müssen.
Er war so tief in Gedanken versunken, daß zunächst nicht mitbekam, daß sich
seine Mutter in der Zwischenzeit in einen in Poolnähe stehenden Liegestuhl
gelegt hatte, um ein Sonnenbad zu nehmen. Bekleidet war sie mit einem
einfachen Zweiteiler, dessen Weiß die Wirkung ihres gebräunten Körpers noch
unterstrich. Ihre Sonnenbrille hatte sie über ihren Haaransatz geschoben,
ihre Augen waren geschlossen.
Tommy bewegte das Netz nur im Unterbewußtsein weiter, denn seine ganze
Aufmerksamkeit galt jetzt wieder dem verführerischen Anblick, der sich ihm
jetzt bot. Begierig strichen seine Augen den Körper seiner Mutter entlang, um
jede aufregende Rundung in sich aufzunehmen. Die sanften Wölbungen ihrer
Waden gingen über in zwei volle, makellose Schenkel und einen auf angenehme
Art breiten Hintern. Ihr Bauch war fast flach, wenn man von einigen Gramm
zuviel hier und dort absah. Ihre Brüste, durch ihr Bikinioberteil vor
neugierigen Blicken geschützt, waren weder groß noch zu klein. Ihren Kopf
hatte sie in den Nacken gelegt, und ihr entspannter Gesichtsausdruck und ihre
gesamte Haltung vermittelten, genau wie auch ihre gelegentlichen leichten
Bewegungen, den selbstbewußten und etwas lässigen Eindruck, wie er vielen
reiferen Frauen zu eigen ist. Ja, dies war eine erwachsene Frau - kein
Vergleich zu den jungen Mädchen aus Tommys Schule.
Wieder verspürte er dieses prickelnde Gefühl, und auch sein Schwanz meldete
sich wieder zurück. Verstohlen führte Tommy eine Hand an seinen Schritt, um
etwas gegen das immer unangenehmer werdende Engegefühl zu unternehmen. Wie
gern hätte er den Körper seiner Mutter berührt, der dort verführerisch so
nah, aber gleichzeitig doch so unerreichbar fern vor ihm ausgebreitet lag.
Mit aller Kraft gelang es ihm schließlich, seine Augen loszureißen. Er legte
das Netz beiseite und machte sich auf den Weg in Richtung Haus, um dort
weiterzumachen, wo er heute morgen im Badezimmer aufgehört hatte. Von seinem
Zimmer aus würde er einen phantastischen Blick auf seine Mutter haben. Fast
wie von allein bewegten sich seine Beine, und er war schon fast an der
Verandatür angelangt, als ihn die Stimme seiner Mutter plötzlich innehalten
ließ: "Tommy, mein Schatz, kannst Du 'mal kurz herkommen?"
Etwas unsicher rückte er die Beule in seiner Hose zurecht und drehte sich um.
Sie würde doch nicht bemerkt haben, wie er sie angestarrt hatte? Dann
bemerkte er, daß seine Mutter inzwischen ein Badetuch neben dem Liegestuhl
ausgebreitet hatte, auf dem sie jetzt mit dem Rücken nach oben lag.
"Äh, ja, was ist, Mutti?", fragte er und ging langsam auf sie zu.
Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen, sah ihn an und fragte: "Tust Du mir
einen Gefallen und cremst meinen Rücken ein?"
Mit diesen Worten griff sie nach einer Tube Sonnencreme und hielt sie ihm am
ausgestreckten Arm hin.
"Ja, sicher... sehr gern", sagte Tommy, kniete sich neben sie und nahm die
Tube.
"Du bist ein Schatz", lächelte sie ihn an, legte anschließend ihren Kopf auf
ihre verschränkten Hände und schloß die Augen.
"Und mach' das Oberteil dabei auf, ja?", fügte sie noch hinzu, ohne ihre
Augen zu öffnen.
Tommys Puls ging schneller, als er seine Mutter so vor sich liegen sah. Seine
Handflächen begannen zu schwitzen, als er mit leicht zitternden Fingern nach
dem Bikinioberteil griff. Nach einigen Schwierigkeiten hatte er den Verschluß
schließlich geöffnet und ihren Rücken freigelegt. Verstohlen sah er auf die
Stelle, wo ihr Brustansatz sichtbar wurde, als er die Tube öffnete.
Dann drückte er eine großzügige Menge Sonnencreme in seine Handfläche. Als er
mit seinen Händen den nackten Rücken seiner Mutter berührte, atmeten beide
kurz und tief ein, sie wegen der noch etwas kalten Creme und er wegen des
Gefühls, das der Kontakt mit ihrer Haut auslöste.
Langsam begann er nun, mit seinen Handflächen Kreise zu beschreiben, um die
Creme zu verteilen. Nachdem er noch ein wenig mehr aufgetragen hatte, begann
er damit, die weiße Substanz behutsam einzumassieren. Fest aber behutsam
kneteten seine Finger das Fleisch ihrer Schulterpartien. Das Lächeln auf
ihren Lippen und eine kurze, wohlige Bewegung zeigte an, daß auch ihr diese
Behandlung zu gefallen schien.
"Hmm, das ist gut. Mach' weiter, ein bißchen fester, ja?" ermutigte sie ihn.
Sein Schwanz war inzwischen wieder vollkommen hart geworden. Der Körper
seiner Mutter fühlte sich so warm und wunderbar weich an, daß sich wieder
dieses elektrisierende Kribbeln in seinem Körper ausbreitete. Er fragte sich,
wie lange sie ihn noch so weitermachen lassen würde. Wenn es nach ihm
gegangen wäre, hätte er am liebsten nie wieder aufgehört. Mittlerweile waren
seine Hände fast an ihren Hüften angelangt, und er begann jetzt, mit seinen
Handflächen die gesamte Länge ihres Rückens langsam auf und ab zu fahren. Die
Sonnencreme verlieh ihrer Haut einen feuchten Glanz, der sie noch
verführerischer aussehen ließ. Am aufregendsten erschien Tommy jedoch ihr
Hintern, der sich in einer aufregenden Kurve aus dem unteren Teil ihres
Rücken erhob. Seine ohnehin reizvolle Form wurde durch ihr weißes Unterteil,
welches wieder zwischen ihre Pobacken gerutscht war, noch unterstützt.
Während er ihren Rücken weiter massierte, konnte er seinen Blick einfach
nicht vom Hintern seiner Mutter losreißen. Er sehnte sich danach, sie auch
dort zu berühren, sein Gesicht daran entlanggleiten zu lassen und...
In diesem Augenblick setzte sein Verstand für einen kurzen Augenblick aus.
Ohne über die Konsequenzen nachzudenken nahm er beide Hände von ihrem Rücken
und griff in das weiche Fleisch des Hinterns seiner Mutter.
Es war, als würden knisternde Funken auf ihn überspringen. Es fühlte sich
wunderbar an, so warm, weich und gleichzeitig so elastisch... Unwillkürlich
begann er, seine Finger genüßlich zu bewegen.
Christina war zunächst so überrascht, als sie die Hände ihres Sohnes auf
ihrem fast nackten Hintern spürte, daß sie einige Augenblicke brauchte, um zu
reagieren. Blitzartig drehte sie sich auf die Seite und funkelte Tommy zornig
an: "Sag' mal, was soll DAS denn??!"
Tommy war zutiefst erschrocken. Er konnte nicht glauben, was er gerade eben
getan hatte. Er bekam einen hochroten Kopf und brachte statt einer Antwort
nur ein unzusammenhängendes Stammeln heraus: "Ich... ääh, nein..."
"Was bildest Du Dir ein, mich so anzufassen? Ich rede mit Dir, junger Mann!!"
"Mutti, ich, es... es tut mir leid, es war nur..."
"Was war nur? Hm? Ich bin Deine *Mutter*! Was glaubst Du..."
In diesem Augenblick fiel ihr Blick auf die Hose ihres Sohnes, oder vielmehr
auf die mächtige Beule, die sich dort gebildet hatte und nun nicht mehr zu
übersehen war. Es dauerte einen kurzen Augenblick, bis sie begriff, daß ihr
Sohn eine gewaltige Erektion hatte und daß sie der Grund dafür war.
"Also, das *glaube* ich nicht!! Was ist bloß los mit Dir? Erregst Dich am
Körper Deiner eigenen Mutter und faßt sie dann auch noch so an!? Und dann...
dieses...", damit deutete sie mit ihrem Kopf auf seine Hose.
"Aber Mutti, ich wollte doch nicht... es war nur, Du bist so... so..."
"Was bin ich, hm? Antworte!!"
"So... wunderschön, so erregend... ich wollte doch nicht, es... es tut mir
leid, Mutti, ich...", sagte er und seine Stimme verriet, daß er den Tränen
nahe war.
In diesem Augenblick, als sie ihren Sohn wie ein Häufchen Elend auf dem Boden
kauern sah und seine weinerliche Stimme hörte, tat es ihr schon wieder leid,
daß sie ihn so angefaucht hatte. Was hatte er denn so schlimmes getan? Sicher
war es für ihn nicht leicht, jetzt, wo er langsam begann, erwachsen zu
werden. War es da nicht natürlich, daß seine Hormone bei ihrem Anblick
verrückt spielten? Und jetzt, wo er so vor ihr hockte und fast weinte, konnte
sie ihm einfach nicht mehr böse sein.
"Na na, komm schon, ist ja gut. Ist ja gut. Ist ja schon wieder gut"
Instinktiv streckte sie ihre Arme aus und zog ihren Sohn an sich. Instinktiv
legte er seinen Kopf an ihre Brust und umarmte sie heftig.
"Es tut mir leid, Mutti, ehrlich..."
"Ja, ja, schon gut... Shhh, shhh", sagte sie mit beruhigender Stimme und
strich ihm zärtlich übers Haar.
Tommy beruhigte sich langsam wieder, als er so in den Armen seiner Mutter
lag. Als er jedoch seine Augen öffnete, sah er, daß ihr Bikinioberteil auf
einer Seite halb herabgerutscht war und er eine Brust fast vollständig sehen
konnte. Unwillkürlich machte sein Schwanz wieder einen Sprung und preßte hart
gegen den Oberschenkel seiner Mutter.
Dies blieb natürlich auch Christina nicht verborgen. Fast hätte sie ihn
wieder erbost von sich weggeschoben, beherrschte sich aber und löste ihre
Umarmung langsam. Nachdenklich sah sie ihren Sohn an und sagte:
"Tommy, sieh mich an. Ich bin Deine Mutter. Du kannst mich nicht einfach
so... anfassen und Dich erregen, weißt Du? Ein guter Sohn tut so etwas
nicht."
"Mutti, das wollte ich ja auch gar nicht, aber... aber als Du da so gelegen
hast... und Du siehst so, so schön aus und da... ich weiß nicht, es ist
einfach so passiert..."
Was sollte sie darauf erwidern? Natürlich hatte er einen Fehler gemacht, aber
sicher hatte er sich nichts böses dabei gedacht, und vor den Kopf stoßen
wollte sie ihn auch nicht.
"... ich kann doch nichts dafür, daß ich einen Steifen habe. Es passiert...
irgendwie von ganz allein, wenn ich Dich ansehe, Mutti...", fuhr Tommy
kleinlaut fort.
Erst jetzt wurde ihr die Situation bewußt: da saß ihr Sohn vor ihr und
gestand ihr, daß er eine Erektion hatte, weil ihn der Körper seiner Mutter -
*ihr* Körper - so erregte. Einerseits wollte sie ihm klarmachen, das dies
unrecht und unmoralisch war, aber andererseits hätte sie ihm auch gern dabei
geholfen, seine Gefühle zu verstehen und zu lernen, damit zurechtzukommen.
Aber tief in ihrem Innern gab es noch einen Teil von ihr, der sich
geschmeichelt fühlte und ein merkwürdiges Gefühl in ihr zu erwecken begann,
jetzt, da sie wußte, daß ein so junger... Mann - ihr eigener Sohn - noch so
stark auf ihr Äußeres reagierte. Aber was sollte sie ihm sagen?
"Tommy, mein Schatz", begann sie etwas unsicher, "weißt Du, Du wirst langsam
erwachsen, und diese... Dinge passieren dann eben. Das ist ganz natürlich und
nicht schlimm. Aber, na ja, ich bin Deine Mutter, weißt Du, und das, was Du
da vorhin... getan hast, das war... nicht richtig."
"Aber Mutti,...", begann Tommy wieder.
"Nein, Tommy, ich kann Dich ja verstehen. Aber vielleicht solltest Du... na
ja, hm... gibt's denn in der Schule vielleicht ein Mädchen, das Dir gefällt?"
"Äh, ja, schon, aber... Du bist... viel schöner, Mutti. Nur bei Dir werde ich
so, so... na ja...", druckste Tommy herum und deutete etwas unbeholfen auf
die Beule in seiner Hose.
Damit hatte sie nicht gerechnet. Natürlich war ihr klar gewesen, daß dieser
Augenblick so oder so irgendwann kommen würde, aber jetzt, da es soweit war,
und noch dazu auf so seltsame Art und Weise, fehlten ihr die Worte.
Vielleicht sollte sie ihren Mann darauf ansprechen, ihn bitten, mit Tommy ein
Gespräch "unter Männern" zu führen. Aber er war ja so selten zu Hause, und
außerdem konnte sie Tommy jetzt nicht einfach so wegschicken.
"Hat man Dir denn in der Schule nicht erklärt, wie das ist, Du weißt schon,
mit Männern und Frauen, dem Kinder kriegen und so?", fragte sie etwas
ungeschickt.
"Na ja, schon, ich... denke schon... ja.", sagte Tommy verlegen.
"Und was ist mit Deinen Freunden? Junge... Männer reden doch sicher über...
solche Dinge, nicht? Warum Dein... Penis so... hart wird und so."
"Ja, schon, aber ich weiß nicht so, wie ich, wie man, mit einer Frau, weißt
Du?", versuchte Tommy, die richtigen Worte zu finden. Wieder bekam er einen
roten Kopf und starrte seine Mutter von unten an.
Oje, da hatte sie sich ja in eine verzwickte Situation manövriert. Jetzt
mußte sie die Sache wohl auch zu Ende bringen. Gerade wollte sie sich die
richtigen Worte überlegen, als ihr ihr Sohn zuvorkam und mit tiefrotem Kopf
und gesenktem Gesicht fragte: "Mutti, kannst Du mir... zeigen, wie eine
Frau... aussieht, ich weiß zwar schon... fast alles, aber nicht so... ganz
genau, weißt Du?"
"Tommy, was.... nein, ich..."
Die Situation wurde immer komplizierter. Er wollte also tatsächlich, daß sie
ihm ihren Körper zeigte und ihm erklärte, wie... Aber was für eine Mutter
wäre sie, wenn sie ihn jetzt einfach wegschicken würde? Nein, das konnte sie
nicht tun... Aber ginge *das* nicht etwas zu weit? Aber andererseits, was
könnte schon Schlimmes passieren? Schließlich war es ihre Pflicht, ihren Sohn
auf das Erwachsenwerden vorzubereiten und ihn vor etwaigen Dummheiten zu
bewahren.
"Also gut, Tommy. Ich werde Dir zeigen, wie eine Frau aussieht. Aber laß' uns
dazu ins Haus gehen, ja? Damit keiner zusehen kann, verstehst Du?"
"Ja, gut!"
Tommy konnte sein Glück nicht fassen. Er würde also tatsächlich seine Mutter
nackt sehen können, und sie würde ihm alles zeigen! Da war es wieder, dieses
kribbelnde Gefühl, und auch sein Schwanz meldete sich wieder.
Inzwischen war seine Mutter aufgestanden und ging langsam in Richtung Haus.
Wieder fiel sein Blick wieder auf ihren Hintern, der sich vorhin so gut
angefühlt hatte...
"Kommst Du?", fragte seine Mutter.
"Ja, ich komme, Mutti!", antwortete er und folgte ihr.
***
Aufgeregt folgte Tommy seiner Mutter in das Schlafzimmer seiner Eltern. Das
einfallende Sonnenlicht wurde durch die heruntergelassenen Jalousien
gedämpft, so daß im Raum ein angenehmes Dämmerlicht herrschte. Seine Mutter
setzte sich auf das Bett, klopfte leicht mit der Handfläche neben sich und
sagte: "Na komm, setz' Dich."
Er tat es und schaute sie unsicher an.
"Tommy, Du mußt mir jetzt etwas versprechen, hörst Du? Das ist ganz wichtig!"
"Ja, Mutti?"
"Das muß unser Geheimnis bleiben, verstehst Du? Du darfst *niemandem* etwas
davon erzählen, nicht 'mal Deinem Vater hörst Du? Schwörst Du mir das??!"
"Ja, Mutti, ich werde keinem ein Wort erzählen, ich schwöre es!"
Es folgte ein unbehagliches Schweigen. Als Christina klar wurde, daß ihr Sohn
darauf wartete, daß sie etwas sagte oder tat, öffnete sie den Verschluß und
zog langsam, zaghaft und etwas peinlich berührt ihr Oberteil aus.
Mit halboffenem Mund starrte Tommy die Brüste seiner Mutter an, die sich nun
unbedeckt vor ihm befanden. Er konnte es kaum glauben und brachte kein Wort
hervor.
"Das sind mein Brüste, Tommy. Schau' sie Dir ruhig an", sagte sie
überflüssigerweise.
"Darf ich sie... 'mal anfassen, Mutti?? Nur ganz kurz?", fragte Tommy mit
belegter Stimme.
"Äh, hm, ja... aber ganz vorsichtig und sanft, ja?", sagte sie nach einem
Zögern.
Tommy lächelte sie kurz glücklich an und legte seine Hände vorsichtig auf die
Brüste seiner Mutter. Er fühlte die weiche Haut und das zarte, warme Fleisch
und begann, zaghaft zunächst, seine Hände forschend zu bewegen.
"Ich kann Dein Herz schlagen fühlen, Mutti...", sagte er abwesend.
Währenddessen kämpften in Christina widersprüchliche Gefühle gegeneinander
an. In gewisser Weise war ihr die Situation peinlich, aber tief in ihr begann
ein Teil von ihr zu erwachen, der die etwas ungeschickten Berührungen ihres
Sohnes genoß, die so anders waren als die etwas rücksichtslosen,
oberflächlichen Griffe ihres Mannes. Sie spürte die Bewunderung ihres Sohnes,
der ihren Körper förmlich anzubeten schien. Eine Welle der Liebe stieg in ihr
hoch, eine Liebe, wie sie nur eine Mutter für ihr Kind empfinden konnte.
Seine Haltung drückte so grenzenloses Vertrauen aus, und als er sie verträumt
anlächelte übermannten sie ihre Gefühle, so daß sie nicht anders konnte als
ihren Sohn zärtlich in die Arme zu nehmen.
"Ohh, Tommy...", hauchte sie zärtlich.
Tommy zögerte keine Sekunde und schmiegte sich fest an den nackten Oberkörper
seiner Mutter, ohne dabei ihre Brüste loszulassen. Er legte seinen Kopf an
ihre Brüste und genoß ihre Körperwärme. Noch nie hatte er sich seiner Mutter
so nahe gefühlt wie jetzt in diesem Moment.
Christina strich ihm zärtlich durch die Haare. Doch dann entsann sie sich,
weshalb sie beide hier waren, und schob ihn sanft von sich weg.
"Ich... ich denke das reicht erst einmal, Tommy. Es gibt noch viel mehr, was
Du... über den Körper einer Frau... wissen mußt..."
Mit diesen Worten stand sie auf, griff mit beiden Händen in ihr Unterteil und
ließ es langsam zu Boden gleiten, bevor sie sich wieder auf das Bett setzte.
Tommys Augen wurden immer größer, als er begierig den jetzt vollkommen
unbedeckten Schoß seiner Mutter betrachtete. Wie benommen versuchte er, jedes
Detail in sich aufzunehmen. Seine Mutter hatte ihre Beine leicht geöffnet,
und er konnte einen Schlitz erkennen, der fast völlig von dem haarigen
Dreieck, welches zwischen ihren Beinen endete, verdeckt wurde.
"Ist das Deine... F... Fotze, Mutti?", fragte er ungeschickt und rückte ein
wenig näher.
"Das ist ein schmutziges Wort, Tommy, aber... ja, das ist meine Fotze. Vagina
sagt man richtig dazu, aber die Erwachsenen benutzen auch manchmal... andere
Namen dafür, Fotze, Möse und andere. Du darfst heute, wenn Du willst, die
Erwachsenenworte benutzen, aber nur heute, ja?"
Tommy nickte hastig.
"Warte...", sagte Christina und rutschte etwas weiter auf das Bett. Dann
beugte sie ihren Oberkörper zurück, winkelte ihre Beine an, spreizte sie,
stützte sich auf ihre Ellenbogen und sagte: "Komm, mein Schatz, schau' Dir
Muttis... Fotze ruhig an...", hörte sie sich sagen und konnte es kaum
glauben.
"Hier, siehst Du?", fragte sie und zog mit zwei Fingern ihre äußeren Lippen
auseinander.
"Das ist das Loch, wo der Mann seinen... Penis, oder Schwanz, wie die
Erwachsenen sagen, hineinstecken muß. Das nennt man Sex, miteinander schlafen
und so weiter. Es gibt auch schmutzige Wörter dafür, wie 'ficken' oder
'bumsen'... Das hast Du doch schon gehört, oder?"
"J... Ja", sagte Tommy mit heiserer Stimme.
"Mutti, kann ich... darf ich... 'mal fühlen?", fragte er zaghaft.
"Mm... ich - ja, na gut, aber nur dieses eine Mal, ja. Sei ganz vorsichtig
und leck' Deinen Finger vorher naß, hörst Du?"
Tommy gehorchte und näherte seinen Kopf vorsichtig dem nackten Schoß seiner
Mutter. Langsam stieg ihm ihr Aroma in die Nase. Fast war es, als würde dies
verborgene Gefühle in ihm wecken, als er wie im Traum vorsichtig die "Fotze"
seiner Mutter mit der Fingerspitze berührte.
"Mmmffff...", entfuhr es seiner Mutter, die ihren Kopf kurz nach hinten
fallen ließ.
"Habe ich.. was falsch gemacht, Mutti?", fragte Tommy erschrocken.
"Nein, nein... mach' nur weiter, mein Schatz... Hier, steck Deinen Finger
vorsichtig hinein.", sagte sie, griff nach seiner Hand und geleitete seine
Bewegungen, "uuhhh, fff, fühlst Du, wie heiß und feucht das ist?"
"Jj... Ja, Mutti", stotterte Tommy.
"Das ist, damit der Mann seinen Penis... seinen Schwanz leichter
hineinbekommt, weißt Du?"
Inzwischen hatte Tommy begonnen, seinen Finger vorsichtig in der Scheide
seiner Mutter zu bewegen. Christina spürte, wie ihr Atem schneller ging und
wie es ihr heiß zwischen den Beinen wurde. Auch wenn es schwer war, sich dies
einzugestehen, war sie doch stärker erregt, als es in diesem Moment hätte
sein dürfen. Aber ihr Sohn war so zärtlich, so vorsichtig und so bewundernd,
wie noch nie ein Mann zu ihr gewesen war. Ihre Liebe zu ihm, seine
Vertrautheit und die Faszination des Verbotenen fügten sich wie von selbst zu
einem Puzzle zusammen, welches ein Feuer in ihr entzündete, daß schon lange
nicht mehr so heiß gebrannt hatte.
"Warte, hhh, warte...", sagte sie, "... hier, über dem Schlitz, fühlst Du
das? Das ist meine Klitoris, oder mein Kitzler. Wenn Du ihn so
streichelst.... hmmm, ja, soo... dann fühlt sich das schön an für Mami.
Willst Du ihn ein bißchen streicheln, ja?"
"Hmm ja...", hauchte Tommy und begann, sanft die Bewegungen nachzuahmen, die
ihm seine Mutter vorgemacht hatte.
"Ohhhh, hhhhhh, hhhhh... mhmm", begann seine Mutter leise zu seufzen.
Tommy fühlte, wie es zwischen den Beinen seiner Mutter immer heißer und
feuchter wurde. Zärtlich streichelte er sie weiter. Es fühlte sich großartig
an, seiner Mutter auf diese Art und Weise Vergnügen zu bereiten. Die warme
und zarte Haut ihrer Schenkel an seinem Körper erregte ihn und löste
gleichzeitig ein Gefühl der Geborgenheit in ihm aus. Noch nie war ihm so klar
bewußt, wie sehr er seine Mutter liebte und wie eng verbunden sie mit ihm
war. Ohne darüber nachzudenken beugte er sich hinunter und küßte sie zärtlich
auf die Stelle, die er eben gestreichelt hatte.
"Hmmm, oooh, mpfhhh... wha... Jaa, das ist guuut. Mach das weiter bitte, ja?
Nimm Deine Zunge und leck' daran, ja? Vorsichtig... hmmmmmm, oh ja, ja, ja...
Leck Muttis Fotze, hör nicht auf, ja? Und steck' Deinen Finger wieder
hinein... komm. Whah, oooh, uuhh.... Nimm noch einen Finger dazu... jaaahg.
Jetzt beweg' deine Hand... rein und raus, ja, jaah. Und leck' weiter... ooh
jaa..."
"So, Mutti? ", fragte Tommy.
"Hmmm, jaaah... mach' weiter... hör bloß nicht auf, Schatz... Mamis Fotze
fühlt sich soo guhut anh..."
Christina spürte, wie ein heftiger Orgasmus immer näherrückte. Das Lustgefühl
ließ keinen Platz mehr für Bedenken. Sie konnte sich nicht erinnern, jemals
so geil gewesen zu sein. Ob es daran lag, daß es ihr eigener Sohn war, der
ihre Fotze leckte und sie mit seinen Fingern verwöhnte, so als hätte nie
etwas anderes gemacht? Ja, das mußte es sein, der Reiz dieser unmoralischen
Situation und das Wissen, daß ihr das Wesen, daß sie mehr als alles andere
auf der Welt liebte, solche Lustgefühle verschaffte...
"Whoooaah, hmmmm, HMMMM! Ja, jeeetzt... mach' schneller, mein Baby, besorg's
Mamis Fotze...", sprudelte es aus ihr heraus. Mit beiden Händen griff sie
nach Tommys Kopf und preßte ihn in ihren Schoß. Zitternd hob sie ihre Beine
und legte sie um seinen Körper. Heftig bewegte sie ihr Becken, stieß es der
Hand und der Zunge ihres Sohnes entgegen.
"Mamiistsoweitbabyichaaaaaaaaaaaaah...", stieß sie hervor und kam. Sie verlor
fast das Bewußtsein und zuckte wie wild auf dem Bett umher, ohne jedoch ihren
Sohn für nur einen Moment loszulassen. Es war, als würde ihr Körper in
tausend Stücke explodieren. Immer wieder stieß sie ein ersticktes
"Hmmmhhhhhh" hervor. Schließlich preßte sie mit einem letzten
"Mmpffffffffffhhhhhhhhh" die Luft aus ihren Lungen und blieb wie betäubt
liegen.
Als sie, scheinbar nach einer Ewigkeit, ihre Augen wieder aufschlug, sah sie,
daß ihr Sohn immer noch zwischen ihren Beinen lag und sie mit einem süßen
Lächeln auf seinem Gesicht ansah. Langsam richtete sie sich auf, gab ihm
einen zarten Kuß auf die Lippen und zog ihn dann in ihre Arme.
"Oh, mein Baby, das, das war so...", begann sie und beendete ihren Satz
nicht.
Er erwiderte ihre Umarmung und schmiegte seinen Kopf an ihren Oberkörper.
Sanft begann er, die Brüste seiner Mutter zu küssen. Sie führte seinen Kopf,
bis er schließlich eine ihrer Brustwarzen im Mund hatte.
Noch nie in seinem Leben hatte Tommy sich so sicher, so geborgen gefühlt. Mit
einem leichten Seufzen begann er instinktiv, gedankenverloren an den Nippeln
seiner Mutter zu saugen.
Auch Christina wurde von einer unglaublich starken Welle von Emotionen
erfaßt. Es war, als würde sie wieder ihr Baby im Arm halten, und doch fühlte
sie sich ihm näher als jemals zuvor. Am liebsten hätte sie ihn nie wieder
losgelassen. Alle moralischen Bedenken, jede sogenannte Vernunft war in weite
Ferne gerückt. Nur das Hier und Jetzt zählte.
Die Zeit schien stillzustehen in dem dämmrigen Schlafzimmer. Christina hielt
ihren Sohn nach wie vor eng umschlungen und wiegte ihn leicht hin und her.
Schließlich fragte sie leise: "Möchtest Du, daß Mutti Deinen Schwanz
streichelt? Hm, würde Dir das gefallen, mein Engel?"
"Würdest Du... wirklich...?", fragte Tommy ungläubig.
"Ja, mein Schatz, wenn Du es willst...?"
Und ob er es wollte! Ohne ein weiteres Wort streifte er seine Shorts ab, so
daß sein jugendlicher Schwanz energisch ins Freie schnellte. Gerade stand er
von seinem Körper ab, und die beschnittene Eichel glänzte feucht.
"Komm, leg' Dich hin...", sagte Christina leise und schob ihn sanft aufs
Bett.
Zuerst streichelte sie zärtlich seinen etwas mageren Oberkörper. Von der
sanften Berührung der Finger seiner Mutter bekam Tommy eine Gänsehaut. Mit
einer Hand begann sie jetzt, imaginäre Kreise um seinen Bauchnabel zu
zeichnen. Schließlich griff sie mit ihrer Rechten nach dem Schaft ihres
Sohnes und umfaßte ihn sanft und vorsichtig.
Tommy schrak leicht zusammen, als er die erste, unbeschreiblich sanfte
Berührung der warmen Hand seiner Mutter an seinem Schwanz spürte. Als sie
dann begann, ihre Hand langsam auf und ab zu bewegen, seufzte er leise auf
und ließ seinen Kopf auf das Bett sinken.
"Ooohh... Mutti, das ist so... ahhhh... schön..."
Christina lächelte und ließ ihre Hand weiter auf- und abgleiten, langsam und
vorsichtig. Sie wußte, daß sich ihr Sohn wahrscheinlich nicht lange
zurückhalten konnte, und so versuchte sie, es so lange hinauszuzögern wie nur
möglich. In diesem Moment wurde ihr diese unglaubliche Situation bewußt: Da
kniete sie neben ihrem halbwüchsigen Sohn auf dem Bett und masturbierte ihn.
Schon beim Gedanken daran wurde sie wieder feucht. Immer, wenn sie so erregt
war, genoß sie es, schmutzig zu reden - und auch wenn es ihr Sohn war, der da
vor ihr lag, warum sollte sie sich zurückhalten, jetzt, wo sie sich so nahe
waren wie nie zuvor?
"Gefällt es Dir, wie Mami Deinen Schwanz wichst?", fragte sie leise.
"Ooh jha, Mutti,... mach' weiter... schneller...", keuchte Tommy.
"Willst Du, daß Mutti das Gefühl noch schöner macht, mein
Spatz?"
"Hmm, ja... bitte..."
Tommy hatte sich inzwischen auf seine Ellenbogen gestützt, um zusehen zu
können, wie seine nackte Mutter seinen Schwanz wichste. Ein leichtes
"Fsssshhhh" entfuhr ihm, als seine Mutter ihre Lippen seiner Schwanzspitze
näherte und einen zarten Kuß darauf drückte. Dann sah er, wie sie ihre Zunge
herausstreckte und damit sanft seine Eichel umspielte. Instinktiv begann er,
seine Hüften leicht anzuheben und wieder fallenzulassen.
"Oh Mutti... ich... ich... liebe Dich...", sagte er unwillkürlich.
Als sie dies hörte, zögerte Christina nicht mehr und ließ den Schwanz ihres
Sohnes in ihren Mund gleiten.
"Whhahh, mfff... oh", stöhnte Tommy auf, als er spürte, wie die Lippen seiner
Mutter seinen Schaft hinabglitten und sein Penis ganz in ihrem warmen,
feuchten Mund verschwand.
Christina umfaßte die Schwanzwurzel ihres Sohnes und begann, ihren Kopf auf
und ab zu bewegen. Dabei saugte sie - behutsam, aber nicht zu fest, um seinen
Höhepunkt noch etwas hinauszuzögern. Die leichten Schmatzgeräusche, die jetzt
das Zimmer füllten, vermischten sich mit Tommys Seufzen und dem leisen,
kehligen Stöhnen seiner Mutter, die, selbst gefangengenommen von der
emotionalen Kraft des Augenblicks, begonnen hatte, sich mit einer Hand selbst
zwischen ihren Beinen zu streicheln.
Nicht lange, und Tommy spürte, das er gleich soweit sein würde.
"Whaah, Mutti... ich... paß' auf... ich glaube ich...", versuchte er, sie zu
warnen.
Als sie das hörte, saugte sie so fest an seiner Schwanzspitze, wie sie konnte
und ließ dabei ihre rechte Hand wie rasend seinen Schwanz auf- und
abschießen.
"Mmmmmwhaaaaaaaaa, Mutti... mnggghhh", stöhnte Tommy auf, hob seine Hüften
mit aller Kraft an und spürte, wie sein Samen mit aller Kraft in den Mund
seiner Mutter spritzte, wieder und wieder und wieder.
Schließlich war es vorbei. Christina ließ sich neben ihren Sohn, der noch
immer schwer atmend dalag, auf das Bett sinken. Instinktiv zog sie ihn an
sich, und er schmiegte sich an sie. Es war wie früher, als er noch ein
kleiner Kind war und wegen eines Alptraumes nicht schlafen konnte, nur daß
sie heute beide nackt waren und sie den noch feuchten Schwanz ihres Sohnes
spürte, der sich in ihre Schamhaare schmiegte.
"Mutti, das war so... so...", flüsterte Tommy.
"Ich weiß, mein Engel, ich weiß...", sagte sie.
Nachdem sie eine Weile so dagelegen und ihren Gedanken nachgehangen hatten,
spürte Christina, wie der Schwanz ihres Sohnes offenbar wieder zu neuem Leben
erwachte. Gleichzeitig begann Tommy, eine Hand an der Seite seiner Mutter
hinunterwandern zu lassen, bis er schließlich wieder ihren weichen Hintern in
seiner Handfläche spürte.
"Mutti, ich...", begann er unsicher.
"Hmhmm?", fragte sie.
"Kann ich, na ja,... Du weißt schon..."
"Was denn?", fragte sie. Seine Schüchternheit amüsierte sie etwas, aber
gleichzeitig spürte sie auch, wie das Verlangen nach dem, was jetzt wohl
folgen würde, immer stärker wurde.
"Kann ich... meinen... meinen Schwanz bei Dir... in Dein... Loch...?",
stotterte Tommy.
Erst jetzt, da sie es aus seinem Mund gehört hatte, wurde ihr richtig bewußt,
welche Ungeheuerlichkeit sie im Begriff war, zu begehen. Sie würde ihrem
eigenen Sohn erlauben, sie zu ficken. Aber was würde das jetzt schon für
einen Unterschied machen? Und wollte sie es nicht genau so sehr wie er? Und
außerdem, was war schon so schlimm daran, wenn sie sich ihre Liebe auf diese
Art zeigten? Er wollte es und ja, sie wollte es auch. Mehr noch, sie konnte
sich nicht erinnern, es jemals mehr gewollt zu haben. Lag es an der
verbotenen Situation oder an ihrer tiefen Verbundenheit? Oder an beidem? Ja,
sagte sie sich, sie würde es tun - und es genießen.
"Du willst Deinen Schwanz in Mamis Fotze stecken? Ist es das?", fragte sie
ihn und spürte, wie sehr sie ihre eigenen Worte erregten.
"Ja", war alles, was er hervorbrachte.
"Niemand darf etwas davon erfahren, *niemand*, hörst Du?", sagte sie mehr zu
sich selbst.
"Nein, niemand", gab er zurück.
Sie löste ihre Umarmung, griff nach einem Kopfkissen und schob es unter ihren
Hintern, damit er besser in sie eindringen konnte. Sie sah seinen fragenden
Blick und sagte: "Komm her zu Mutti, hier... zwischen meine Beine... ja,
stütz' Dich so ab. Ich zeig' Dir, was Du machen mußt..."
Er gehorchte und überließ ihr das Kommando. Jetzt war es also soweit, jetzt
würde er zum ersten Mal eine Frau ficken, noch dazu seine eigene Mutter. Er
konnte es kaum glauben. So lange hatte er davon geträumt, und jetzt wurde es
tatsächlich wahr. Zwar hatte er auch immer etwas Angst vor diesem Augenblick
gehabt, aber jetzt, wo es soweit war, konnte er keine Unsicherheit mehr
spüren. Er wußte, wie sehr in seine Mutter liebte und daß *sie* ihm jeden
Fehler verzeihen würde.
Christina griff nach dem Schwanz ihres Sohnes und setzte ihn an die richtige
Stelle. Anschließend umfaßte sie mit ihren Händen den Hintern ihres Sohnes,
sah ihm tief in die Augen und zog ihn in sich hinein.
"Whooaaah...", stöhnten beide gleichzeitig.
Tommy schloß seine Augen, als er spürte, wie sein Schwanz in seine Mutter
eindrang. Es fühlte sich phantastisch an, so als ob ein warmer, feuchter
Handschuh seinen Schwanz fest, aber nicht zu fest umschloß. Er öffnete seine
Augen wieder, und ihre Blicke trafen sich. Christina lächelte ihn sanft an,
und er lächelte seelig zurück. Seine Gefühle überrollten ihn, und er beugte
sich zu seiner Mutter hinab und küßte sie stürmisch und ungeschickt auf den
Mund. Sie nahm seinen Kopf in beide Hände und küßte ihn zurück. Als sich ihre
Lippen wieder voneinander lösten sagte sie: "Jetzt beweg' Dich... langsam...
'raus und wieder 'rein... ja so ja..."
Er tat es, ließ seinen Schwanz langsam in seiner Mutter ein- und ausgleiten.
"Fff... ffh... ficke ich Dich jetzt, Mutti?", fragte er etwas dümmlich.
"Jahh, mein Schatz, Du fickst Deine Mutter. Komm, mach weiter... ja so...
fick' Deine Mami..."
Und er tat es. Und wie er es tat. Fest drückte er sich an sie und bewegte
seine Hüften. Er begann, den richtigen Rhythmus zu fühlen, seine Bewegungen
wurden fester und sicherer. Ein schmatzendes Geräusch begleitete das Ein- und
Ausfahren seines Schwanzes in der Scheide seiner Mutter.
"Hmmmh... jahhmm... ohh... woah..." stöhnten sie beide.
"Mnngghhh... Mutti... oaahh... dasissso... shnn", keuchte Tommy.
Christinas Verstand setzte aus. Ihr Baby war wieder in ihr. Und wie! Es war,
als würden zuckende Stromstöße jeden ihrer Nerven treffen. Dieses Gefühl,
diese Mischung aus körperlicher und emotionaler Lust, war intensiver als
alles, was sie je gespürt hatte. Sie schlang ihre Beine um die Hüften ihres
Sohnes, um ihn immer tiefer in sich hineinzuziehen. Ihr Puls raste, und sie
begann, einfach drauflos zu plappern: "Uuuuhhh... mein Baby... jahahahaaa...
besorg's Deiner Mami... schneller, fester! Hör' nicht auf... fick mich...
los, mein süßer kleiner... MUTTERFICKER!!!!"
Tommy hatte den Punkt, an dem er noch klar denken konnte, schon lange
überschritten. Hart und fest fickte er in den Schoß seiner Mutter. Sein
ganzer Körper schien nur noch aus seinem Schwanz zu bestehen. Seine Hüften
glitten an ihren warmen Schenkeln entlang. Es war, als würde sich, ausgehend
von seinem Schwanz, eine warme Flüssigkeit in seinem Körper ausbreiten.
"Ahh, mwahhh... Mutti... woaaahh... Mama...", stammelte er unzusammenhängend.
Das Schmatzen wurde jetzt übertönt vom obszönen Zusammenklatschen ihrer
Hüften, denn Christina hatte inzwischen auch damit begonnen, ihr Becken zu
bewegen um ihren Sohn beim Ficken zu unterstützen.
"Fick fick fick... fick Mami... härter, besorg's Muttis Fotze... schneller...
bums mich... hör' bloß nicht auhuuuuf..."
Es war unglaublich. Ihre Säfte flossen nur so aus ihr heraus. Hastig griff
sie mit einer Hand nach dem Hintern ihres Sohnes und stieß ihm einen Finger
in den Hintern.
"Waha... oaaahhh, Muttiaaaah...", stöhnte Tommy und stieß weiter in sie
hinein so schnell er konnte.
"Ohh Baby... Mamiissoweittt... fickmamifickmami....", platzte es aus ihr
heraus.
Dann war es soweit. Christina kam so heftig wie noch nie in ihrem Leben. Es
war, als würde sie aus einer Kanone geschossen. Undefinierte, ertstickte
Laute ausstoßend drückte sie ihren Sohn an sich und ließ die Welle ihrer
inzestuösen Lust über sich hinwegschwappen. Jetzt konnte es auch Tommy nicht
mehr aushalten.
"Hmmmmaaaaah, Mutti, Muttiiiiiiiiii!!! ", schrie er, als sein Samen aus ihm
heraus in die Scheide seiner Mutter schoß. Immer weiter bewegte er sich,
spritzte sein ganzes Inneres in sie hinein, bis ihn schließlich die Kraft
verließ und er erschöpft auf seiner Mutter liegenblieb.
***
Einige Minuten später lagen die beiden immer noch eng aneinandergepreßt da.
'Oh mein Gott, was war *das*??', fragte sich Christina, immer noch atemlos.
Tommy atmete ruhig und gleichmäßig an ihrer Brust und war offensichtlich vor
Erschöpfung eingeschlafen. Sie lächelte zärtlich, als sie ihn so liegen sah,
schob die Schuldgefühle, die sich langsam zu melden begannen, beiseite,
schloß ihre Augen und war einige Augenblicke später ebenfalls fest
eingeschlafen.
Montag
Daniela war eines jener Mädchen, deren wahre Attraktivität man erst auf den
zweiten Blick erkannte. Was man beim ersten Hinsehen sah, war ein recht
großes, schlankes Mädchen, dessen Blick und Haltung ein etwas in sich
gekehrtes Wesen verrieten. Ihre kurzen, braunen Haare umspielten ein Gesicht,
dessen weiche Züge fast immer einen leicht nachdenklichen Ausdruck hatten.
Für gewöhnlich trug sie Kleidung, deren Zweck weniger die Unterstützung ihrer
körperlichen Vorzüge als vielmehr Bequemlichkeit zu sein schien - weite
Pullover, einfache Jeans und Turnschuhe. Jetzt, in der heißesten Zeit des
Jahres, tauschte sie für gewöhnlich ihr sonst gewohntes Outfit gegen eine
kurze Jeans und ein weites, weißes T-Shirt ein. Aber auch damit schien es,
als versuchte sie, ohne es zu wissen, ihrem angenehmen, weichen Körper seine
Wirkung zu nehmen. Dies gelang ihr jedoch nur mangelhaft, denn auf diese
Weise verstärkte sie nur die geheimnisvolle Aura, die sie umgab, die durch
ihre tiefen, dunklen Augen noch verstärkt wurde und die fast davon ablenkte,
daß sie es gar nicht nötig gehabt hätte, ihr Äußeres zu verbergen.
Sie sah aus wie der fleischgewordene Beweis für die Behauptung, daß stille
Wasser tief sind, denn der aufmerksame Beobachter konnte sich des Eindrucks
nicht erwehren, daß unter ihrer Schale ein ungeahntes Feuer nur darauf
wartete, entzündet zu werden.
Bislang war dies jedoch noch niemandem wirklich gelungen. Sie hatte schon
relativ früh erkannt, daß die meisten Jungen eher auf das offensichtliche
und, wie sie fand, etwas vulgäre Sex- Appeal einiger ihrer Freundinnen zu
reagieren schienen. Zwar hatte sie ihre Jungfräulichkeit schon vor etwa einem
Jahr verloren, allerdings war dies kein Erlebnis, an das sie besonders gern
zurückdachte.
Es passierte auf einer Geburtstagsparty, wo sie dem Flirten eines Jungen aus
ihrer Schule schließlich nachgegeben hatte. Es war etwas Alkohol im Spiel
gewesen und das unbewußte Verlangen, es ihren Freundinnen endlich
gleichzutun. Als es dann passierte, war es ganz anders, als sie es erwartet
hatte. Sie spürte, daß *sie* ihm eigentlich egal war und daß er lediglich
"zum Schuß kommen" wollte. Und auch sie mochte ihn nicht wirklich, ließ ihn
aber gewähren. Seine ungestümen Bewegungen wirkten oberflächlich und
mechanisch, und es tat weh, als er schließlich in sie eindrang. Ihn kümmerte
das offenbar nicht, und er bewegte sich rasch und rücksichtslos, so als wäre
sie ein totes Stück Fleisch. Als er dann mit einem erstickten Grunzen
gekommen war, küßte er sie nach einer Weile achtlos und verließ wortlos das
Zimmer. Nachdem sie sich angezogen hatte, verließ sie die Party, so schnell
sie konnte, so daß niemand sehen konnte, daß sie ein wenig geweint hatte.
Nach diesem Erlebnis hatte sie mehr und mehr aufgehört, sich zu verstellen,
so wie sie es bisher getan hatte, um beliebter zu sein. Zwar ging sie auch
jetzt noch mit ihren Freundinnen aus, saß aber meistens etwas abseits und
hing ihren Gedanken nach. Die Unterhaltungen mit ihren derben Witzen
interessierten sie nicht, obwohl sie sich daran beteiligte.
Und so kam es, daß man sie in letzter Zeit, vor allem jetzt in den Ferien,
oft zu Hause finden konnte, wo sie meist mit irgendeinem Buch in der Hand im
Garten saß. Ihre Mutter schien ihren Gemütszustand irgendwie zu erahnen,
hatte jedoch bislang keine Anstalten gemacht, sie darauf anzusprechen, was
ihr ganz recht war. Wie hätte sie ihr auch schon helfen können? Ein wenig
Ablenkung verschafften ihr von Zeit zu Zeit die kleinen Neckereien ihres
kleinen Bruders Tommy, mit dem sie sich recht gut verstand. Was dies anging,
schienen sie und ihr Bruder eine Ausnahme zu bilden, denn sie wußte von
einigen ihrer Freundinnen, daß diese sich von ihren jüngeren Geschwistern oft
genervt fühlten. Sie hatte in dieser Beziehung mit Tommy offenbar sehr viel
mehr Glück, was vielleicht daran lag, daß er ihr durch seine eher
zurückhaltende und etwas schüchterne Art recht ähnlich war.
Allerdings schien es Daniela heute, als sie an diesem Montagmorgen mit ihrer
Familie am Frühstückstisch saß, als ob sich sowohl Tommy als auch ihre Mutter
irgendwie verändert hatten.
Ihr kleiner Bruder schien heute besonders gute Laune zu haben. Während er
sonst, wie gesagt, etwas zurückhaltend und schüchtern war, strahlte er heute
über das ganze Gesicht. Als er die Küche betrat, gab er ihr und seiner Mutter
sogar einen herzhaften Guten-Morgen-Kuß. Sie konnte sich nicht daran
erinnern, wann er dies zum letzten Mal getan hatte. Aber auch sonst bemerkte
sie einige Veränderungen an ihm, die ihr anscheinend bislang entgangen waren.
Er erschien ihr irgendwie... selbstbewußter, erwachsener geworden zu sein.
Auch seine Bewegungen wirkten auf eine gewisse Art fester und sicherer als
sonst.
Dies alles gereichte ihm sehr zum Vorteil. Ja, sagte sie sich, als sie ihren
Bruder so betrachtete, es würde wohl nicht mehr lange dauern, bis er einigen
jungen Mädchen gehörig den Kopf verdrehen würde.
Tommy bemerkte die Blicke seiner großen Schwester nicht. Er aß mit großem
Appetit und sah nur ab und zu von seinem Teller auf, um seine Mutter
anzulächeln. Nach den Ereignissen des gestrigen Tages fühlte er sich wie ein
richtiger Erwachsener. Das, was gestern zwischen ihm und seiner Mutter
vorgefallen war, ließ alle Erfahrungen seines bisherigen Lebens klein und
unwichtig erscheinen. Das Wissen, daß seine Mutter ihn nicht nur als ihren
Jungen, sondern auch wie einen richtigen Mann liebte, verlieh ihm eine
Selbstsicherheit, wie er sie noch nie gekannt hatte, und die Tatsache, daß
*er* imstande gewesen war, seiner Mutter gestern dieselben unglaublichen
Lustgefühle zu verschaffen, die auch er empfunden hatte, erfüllte ihn mit
großem Stolz.
Wenn ihm noch vor ein paar Stunden jemand gesagt hätte, daß er bald seine
Mutter ficken würde, hätte er es für einen schlechten Witz gehalten.
Natürlich, er hatte oft davon geträumt, aber dabei immer gewußt, daß dies ein
Traum bleiben würde. Aber als es dann passierte, war ihm alles so natürlich
und einfach vorgekommen wie sonst nichts auf der Welt. Er hatte deutlich
gefühlt, daß er jetzt sein Ziel erreicht hatte - den Platz, an den er
hingehörte. Und jetzt, am Tag danach, fühlte er sich einfach großartig und
überhaupt nicht schuldig.
Er hob seinen Blick und lächelte seine Mutter, die ihm gegenüber saß,
strahlend an. Als sie sein Lächeln erwiderte, verspürte er den Drang, zu ihr
zu gehen, sie zu umarmen. So viele Dinge wollte er ihr sagen - wie sehr er
sie liebte und wie sehr er sich wünschte, all diese wunderbaren Dinge wieder
mit ihr zu tun, immer und immer wieder. Aber das würde warten müssen, bis sie
allein waren.
Von alledem, was Tommy in diesen Momenten bewegte, ahnte Daniela natürlich
nichts. Sie bemerkte nur, daß ihr kleiner Bruder fast über Nacht ein ganzes
Stück erwachsener geworden war.
Aber auch ihre Mutter schien sich ein wenig verändert zu haben. Zwar sprach
sie auffällig wenig, ließ allerdings keine Anzeichen von schlechter Laune
erkennen. Sie wirkte viel eher ein wenig abwesend, so als würde sie sich voll
und ganz auf einen Tagtraum konzentrieren. Dennoch wirkte sie... irgendwie
entspannter als sonst. Fast schien es, als würde sie von innen heraus
leuchten. Vielleicht lag es ja an der Art, wie sie heute gekleidet war?
Daniela konnte sich nicht erinnern, dieses helle, luftige Sommerkleid schon
jemals an ihrer Mutter gesehen zu haben. Dabei stand es ihr ausgesprochen
gut. Die Art, wie es am Saum weich ihre vollen, sonnengebräunten Schenkel
umschmeichelte und locker am Rest ihres Körpers anlag, würde mit Sicherheit
die Aufmerksamkeit vieler Männer erregen. Auch hatte sie ihre sonst sorgsam
frisierten Haare heute einfach am Hinterkopf zu einem Pferdeschwanz
zusammengebunden. Dies alles ließ sie um Jahre jünger erscheinen.
In der Tat konnte man Christina kaum ansehen, was für einen harten inneren
Kampf sie in den letzten Stunden ausgefochten hatte.
In den vergangenen Nacht hatte sie kaum Schlaf gefunden. Einerseits fühlte
sie sich so sexy, als wäre sie wieder ein Teenager. Fast schien es, als wäre
ein Teil von Tommys Jugend auf sie übergegangen. Die unangenehmen Gedanken,
die sie in letzter Zeit immer häufiger beschäftigt hatten und ihr immer
wieder vor Augen führten, daß sie mittlerweile eine "reife Frau" war, die
eine fast erwachsene Tochter hatte, die bald mit der Schule fertig sein
würde, waren mit einem Schlag wie weggefegt. Die Tatsache, daß ein Junge -
ihr eigener Sohn - *sie* attraktiver und reizvoller fand als all die jungen,
knackigen Mädchen, die er kannte, wirkte wie Balsam auf ihrer Seele.
Und dann dieser unglaubliche Sex. Tommy hatte Punkte in ihr stimuliert, von
deren Existenz sie bis dahin noch nicht einmal gewußt hatte. Erst jetzt
glaubte sie zu verstehen, was das Wort "Vereinigung" wirklich bedeutete. Als
sie den nackten Körper ihres Sohnes in ihren Armen hielt, hätte sie ihn am
liebsten wieder ganz in sich aufgesogen. In jenen Momenten hatte sie so
deutlich wie noch nie gespürt, daß er ein Teil von ihr war, und das Wissen,
daß sie jetzt nichts mehr voneinander trennte, erzeugte einen Zauber, der
keinen Platz für andere Gefühle ließ.
Auch wenn es ihr ein wenig Angst machte, sich dies einzugestehen, wußte sie
doch, daß kein Sex, den sie je hatte, es nur annähernd *damit* aufnehmen
konnte. Ihr war klar, daß die körperliche Lust nur ein Teil des Ganzen war,
daß ihr vor allem die seelische Erfüllung, vermischt mit dem Wissen um die
verbotene Situation, fast den Verstand geraubt hatte.
Aber dann meldeten sich langsam und schleichend die Schuldgefühle zu Wort.
Was hatte sie da getan? Sie hatte Blutschande, *Inzest* begangen, hatte ihrem
eigenen 14jährigen Sohn erlaubt, sie zu *ficken*. In den Augen der restlichen
Welt war sie jetzt zu einer Kriminellen geworden. Man würde ihnen ihre Kinder
wegnehmen, sie einsperren, wenn irgend etwas davon nach außen dringen würde.
Aber trotz der panischen Angst, die dieser Gedanke in ihr auslöste, fühlte
sie sich nicht als Verbrecherin. Wie konnte etwas, daß sich *für beide* so
phantastisch, so vollkommen angefühlt hatte, falsch sein? Was wußten die
Leute, die ihr dieses Brandzeichen aufdrücken würden, schon von ihren
Gefühlen? Sie würden es nie verstehen. Sie selbst konnte es ja kaum in Worte
fassen.
Bislang war zwischen ihr und Tommy noch kein Wort über die gestrigen
Ereignisse gefallen, aber sie spürte instinktiv, daß er genauso fühlte wie
sie. Sein Blick fiel auf ihn, wie er ihr gegenüber saß und seine Cornflakes
löffelte. Sah so ein Opfer, ein mißhandeltes Kind aus? Nichts hätte weiter
von der Wahrheit entfernt sein können. Sein ganzes Gesicht strahlte, und
seine Bewegungen wirkten so gelöst, als würde ihm die ganze Welt gehören. Sie
konnte sich nicht erinnern, ihn jemals so... so lebendig gesehen zu haben.
In diesem Augenblick sah Tommy zu ihr auf, und ihre Blicke trafen sich. Er
strahlte sie an, und sie konnte nicht anders, als zurückzulächeln.
Nein, sagte sie sich, sie wollte nicht, daß es bei diesem einen Mal blieb.
Aber sie mußte vorsichtig sein, das wußte sie. Sie selbst war bereit, jedes
Risiko einzugehen, aber ihr war klar, daß es in ihrer Verantwortung lag, daß
Tommy irgendwann ein "normales" Leben würde führen können. Sie wußte, daß es
irgendwann, irgendwie enden *mußte*. Aber nicht jetzt. Nicht jetzt. Noch
nicht...
***
Nach einem ereignislosen Tag hatte die Abenddämmerung begonnen,
hereinzubrechen. Die Vögel in den Bäumen hatten es zunehmend schwerer, das
Grillenzirpen zu übertönen, und es schien, als würden sie sich auch keine
allzu große Mühe geben. Die brütende Hitze des Nachmittags hatte jetzt einer
erträglicheren abendlichen Schwüle Platz gemacht.
Daniela war mit ihrer besten Freundin in der Stadt, um ins Kino zu gehen. Aus
diesem Grund waren Tommy und seine Mutter zum ersten Mal nach den gestrigen
Ereignissen wieder allein im Haus.
Tommy lag auf seinem Bett, hatte die Hände hinter seinem Kopf verschränkt und
hing seinen Gedanken nach. Den ganzen Tag über hatte er vorsichtig versucht,
mit seiner Mutter zu reden, aber es war ihm so vorgekommen, als würde sie ihm
aus dem Weg gehen. Das verunsicherte ihn. Fühlte sie vielleicht anders als
er? Bedeutete dies, daß es bei dem einen Mal bleiben würde? Es war ihm klar,
daß er, falls dem so sein sollte, Schwierigkeiten haben würde, sich damit
abzufinden. Er hatte sich noch nie in seinem Leben besser gefühlt und meinte
gespürt zu haben, daß es seiner Mutter ähnlich ging. Aber vielleicht hatte er
sich ja getäuscht?
In diesem Augenblick klopfte es an seiner Tür.
"Tommy? Bist Du wach? Kann ich 'reinkommen?", hörte er die Stimme seiner
Mutter fragen.
"Ja", erwiderte er rasch.
Seine Mutter betrat das Zimmer. Sie trug immer noch das Kleid von heute
morgen und hatte sich auch noch nicht von ihrem Pferdeschwanz getrennt.
Langsam setzte sie sich zu Tommy auf sein Bett und sah ihn nachdenklich und
ernst an.
"Tommy ich... wir müssen uns unterhalten."
"Ja?", sagte er und schaute fragend zu ihr auf.
"Was gestern... passiert ist, hast Du... ich meine, hat Dir das... gefallen?"
"Oh, ja. Natürlich. Es war... wunderschön", sagte Tommy ohne zu zögern. Was
für eine Frage!
"Es ist nur... weil, weißt Du... Mütter und ihre Söhne dürfen so etwas nicht
tun."
"Aber Ma, Dir hat es doch auch... gefallen, oder?", fragte er leicht
verunsichert.
"Ja, sicher, für mich war es auch... schön", untertrieb sie, "aber das... was
wir da... gemacht haben nennt man INZEST, und das ist verboten. Wenn das
jemand herauskriegt, werden wir, werde ich großen Ärger bekommen. Großen
-rger..."
"Aber... wir haben doch nichts Böses getan..."
"In den Augen der anderen schon, weißt Du?"
"Heißt das... daß wir, ich meine, daß wir... es nicht wieder... machen
werden?", fragte Tommy etwas ängstlich.
"Würdest... Du das denn wollen, ich meine, WIRKLICH wollen?", fragte
Christina zurück. Es war ihr zwar nicht eine Sekunde lang so vorgekommen, als
ob sie ihren Sohn zu etwas gezwungen hatte, aber irgendwie *mußte* sie es aus
seinem eigenen Munde hören.
"Oh ja. Na klar will ich!", sagte er ohne nachzudenken und sah sie
erwartungsvoll an.
Als sie ihren Sohn so daliegen sah, konnte sie nicht anders, sie mußte ihn
einfach anlächeln. Er sah so... so süß aus in diesem Moment, mit seinem
bittenden Blick. Bilder erschienen vor ihrem geistigen Auge, sie sah Tommy
als kleines Kind, wie er zum ersten Mal einige unsichere Schritte machte, wie
sie ihn getröstet hatte, wenn er hingefallen war und sich das Knie
aufgeschlagen hatte und wie sie ihn das erste Mal zur Schule gebracht hatte.
Und jetzt lag ihr kleiner Junge, der gar nicht mehr so klein war, vor ihr und
wollte sie wieder ficken. Ficken - dieses Wort schien so gar nicht zu dieser
Situation zu passen, aber sie wußte, daß sie genau das wollte. Warum sollte
sie sich etwas vormachen? Ja, sie wollte es, genau wie er.
Aber...
"Tommy, hör' mir zu, ja?", sagte sie leise, aber eindringlich.
"Ich will... es auch wieder... tun mit Dir.
Aber wir müssen ganz vorsichtig sein, hörst Du? Das muß *unbedingt* unter uns
beiden bleiben. Kein Sterbenswörtchen zu irgend jemandem, auch nicht zu Dad!
Versprichst Du mir das?"
Als das Wort "Dad" fiel, schrak Tommy kurz zusammen. Dad! An ihn hatte er
bislang noch gar nicht gedacht. Aber der Schreck wich schnell einer gewissen
Erregung. Er und seine Mutter würden es tatsächlich wieder tun, würden wieder
zusammen ficken. Und Dad würde nichts davon wissen. Nur er und seine Mutter
würden dieses Geheimnis teilen. Er wußte nicht genau, warum, aber der Gedanke
gefiel ihm... irgendwie.
"Oh, Mutti...", sagte er leise und legte unwillkürlich seinen Kopf in ihren
Schoß, so wie er es früher immer getan hatte. Dabei legte er seine Arme um
ihre Hüften und drückte sich an sie, einfach so.
Wieder mußte Christina lächeln. Automatisch strich sie ihm mit einer Hand
durch die Haare. Diese Position, diese Gesten waren beiden so vertraut, daß
keine Worte nötig waren. Und doch war es heute anders. Christina spürte, wie
schon der Gedanke daran, diese verbotenen Dinge wieder mit ihn zu tun, sie
erregte. Und Tommy ging es nicht anders, als sein Gesicht die warmen und
weichen Schenkel seiner Mutter berührte, die durch ihr kurzes Kleid, welches
inzwischen gefährlich weit nach oben gerutscht war, kaum verdeckt wurden.
Eine Weile verharrten sie so, bis Christina schließlich leise sagte: "Komm,
mein Schatz, leg' Dich hin, ja?"
Tommy legte sich zurück auf sein Bett, wobei sichtbar wurde, daß seine dünne,
kurze Pyjamahose wieder ausgebeult war.
Christina sah ihren Sohn kurz an, stand dann auf und streifte ihr Kleid ab.
Als Tommy sah, daß sie nichts darunter trug, machte sein Schwanz einen
weiteren Sprung, so als wolle er mit aller Macht die ohnehin schon enge
Umklammerung der Hose sprengen.
Seine Mutter setzte sich neben ihn und zog ihm langsam und vorsichtig seine
Hose aus. Er half ihr dabei mit entsprechenden Bewegungen, ohne aber die
Augen von ihrem nackten Körper abzuwenden. Wie hypnotisiert starrte es sie
an. Wie schön sie war. Ihr Körper war nicht so mager und fest wie die der
jungen Mädchen, die er kannte, sondern wirkte angenehm weich und voll.
Christina ließ seine Hose achtlos neben das Bett gleiten und stieg langsam
und verführerisch über seine Oberschenkel, auf jede Seite eines ihrer Knie
setzend. Dann legte sie sich über ihn und küßte ihn auf den Mund. Tommy küßte
sie stürmisch zurück, und als er die nackten Brüste seiner Mutter auf seinem
Oberkörper spürte, preßte sein Schwanz fast schmerzhaft aufwärts gegen ihren
warmen Körper.
Als Christina dies spürte, löste sie ihre Lippen von denen ihres Sohnes und
flüsterte ihm ins Ohr: "Bleib' einfach liegen, ja? Laß' Mami machen... Mami
besorgt's Dir, mein Kleiner...", flüsterte sie.
Wieder lösten ihre Worte diese so besondere Erregung in ihr aus. Sie konnte
es kaum glauben, kein Vorspiel, gar nichts, und trotzdem war sie schon wieder
so feucht wie selten zuvor, war bereit für ihn. Nein, sagte sie sich, sie war
*geil* auf ihn, wollte ihren Jungen in sich spüren, ihn *ficken*.
Sie richtete sich auf und griff nach Tommys Schwanz. Wie hart er war! Er war
zwar nicht übermäßig groß, aber das machte ihr nichts aus. Sie hielt ihn an
der Wurzel zwischen Daumen und Zeigefinger und rieb ihn einige Male an ihrer
Spalte entlang.
Tommy atmete tief ein. Dann sah er, wie seine Mutter seinen Schwanz
aufrichtete, ihn an die richtige Stelle setzte und sich dann langsam auf ihn
sinken ließ.
"Unnghhhhhh.... mfffff", seufzten beide wie mit einer Stimme.
Tommy ließ seinen Kopf vor Lust zurück auf das Kissen sinken. Da war es
wieder, dieses warme, feuchte und so unglaublich schöne Gefühl, als er
fühlte, wie sein Schwanz wieder in die Fotze seine Mutter glitt. Er erhob
seinen Kopf wieder und sah auf die Stelle, an der ihre Körper eins wurden. Es
sah unglaublich aus, wie ein Symbol für die Verbotenheit dessen, was sie
gerade taten.
Dann begann Christina, sich langsam zu bewegen. Auf und ab. Sie stützte sich
mit ihren Händen über den Schultern ihres Sohnes ab und sah ihm in die Augen,
lächelte ihn an. Auf und ab, langsam... Ihr Atem ging schneller, und ihr
wurde immer heißer.
Auch Tommy begann, leise zu seufzen.
"Hmmm, oahh, Mutti...", wiederholte er immer wieder.
Seine Augen fielen auf die Brüste seiner Mutter, die jeder ihrer Bewegungen
mit einer leichten Verzögerung folgten. Instinktiv richtete er seinen
Oberkörper etwas auf, um eine ihrer Brustwarzen in den Mund nehmen zu können.
Ungestüm begann er, zu saugen und wechselte dann von einer Seite zur anderen.
"Ja
24-Jul-2004 Hits: 4 Rating: 4.50 Votes: 2
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8. |
muschi
Andere Leute gehen bei solch einem Wetter sicher lieber ins Schwimmbad oder an einen Badestrand. Ich aber nicht. Ich heiße Luise und bin 17 Jahre alt. Ich liebe die freie Natur solang sie unberührt ist.
An diesem sonnigen Tag hatte ich mich mal wieder an meinen Lieblingsplatz verkrümelt und lag in einem Meer aus Blüten und körperhohem Gras, blickte in den stahlblauen Himmel und träumte vor mich hin. Arme und Beine von mir gestreckt lag ich da und zählte die Halme die wie mächtige Bäume um mich herum standen.
Plötzlich durchfuhr mich ein Schmerz in meiner Hand. Ich zuckte zusammen, blinzelte gegen die Sonne und erkannte zwei schemenhafte Gesichter die erschrocken auf mich hinunter starrten.
„Oh, bitte entschuldige. Ich habe Dich nicht gesehen. Ich wollte Dich wirklich nicht treten.“ Kurz bevor ich los schreien konnte, lies das blenden der Sonne nach und ich konnte die beiden Gesichter erkennen. Es war ein junges Paar, die Hände ineinander verschlungen, und zu meiner Neugier auch noch nur spärlich bekleidet. „Schon gut, ist ja nix passiert“ sagte ich, immer noch in die hübschen Gesichter starrend. „Was macht ihr hier?“ fragte ich ganz instinktiv, ohne dass ich mir vorher vorgenommen hatte diese Frage zu stellen. „Du wirst lachen“, begann das hübsche Mädchen freundlich, „wir suchen einen Platz an dem wir ungestört sind und in Ruhe ficken können.“ Mir stockte der Atem. Hatte ich richtig gehört? Geschockt lächelte ich erst einmal provisorisch in der Hoffnung doch etwas falsch verstanden zu haben. „Ich bin Tina, und das ist Kai, mein Freund.“ Noch immer verwirrt betrachtete ich die beiden nun genauer. Tina war sehr schlank und hatte kurze rötliche Haar, ein schlankes hübsches Gesicht und Augen in die man sich verlieben könnte. Sie muss etwa in meinem Alter oder sogar noch etwas jünger sein, dachte ich bei mir und mein Blick flog zu Kai hinüber. Er war groß und schlank gebaut. Dunkle kurze Haare und ein sehr attraktives Gesicht.
„Du bist sehr hübsch, vielleicht hast du ja Lust uns dabei zu zusehen ?“ fragte Tina. Jetzt bestand kein Zweifel mehr. Ich hatte sehr richtig gehört vorhin. Noch bevor ich antworten konnte ( obwohl ich bis heute nicht weis was ich hätte sagen sollen ) begannen sich Tina und Kai intensiv zu küssen und umarmten sich leidenschaftlich. Ich saß wie angewurzelt auf der letzten Ecke meiner Picknickdecke und starrte gespannt auf die Stelle an der sich ihre Lippen trafen und sah sogar wie Tina´ s Zunge leidenschaftlich in Kais Mund verschwand. Langsam gingen die beiden in die Knie und noch immer konnte ich mich vor Erstaunen kaum bewegen. Kai streifte Tina langsam die dünnen Spagettiträger von den nackten Schultern und liebkoste zärtlich ihren schlanken Hals. Schon bald waren beide – immer noch vor mir kniend - bis auf die Unterwäsche ausgezogen und ich starrte auf Tina ´s kleine stramme Brüste.
Ihre Nippel hatten sich aufgestellt und Kai spielte mit den Fingern zärtlich an ihnen herum. Tina keuchte als Kai ´s Hand unter ihren Tanga glitt. Über ihren rasierten Venushügel direkt durch die rosa Schamlippen lies Kai seine Finger fahren und selbst ich konnte nun ihre nasse Erregung sehen. Auf den Innenseiten Ihrer Oberschenkel schimmerte ihr nasser Mösensaft im Sonnenlicht. Nun sollte auch Kai vom letzten Rest seiner Wäsche befreit werden. Sein Schwanz sprang Tina förmlich entgegen und ich musste mich zusammen reisen um meine Erregung nicht mittels eines geilen Schreis Preis zu geben. Immer noch kniend, umschloss Tina´ s Hand Kai ´ s dicken Schwanz und begann ihn langsam zu wichsen. Kai warf den Kopf nach hinten und auch ich genoss diesen geilen Anblick. Tina küsste Kai ´s Hals, Brust und glitt immer tiefer bis ich das lang ersehnte Bild vor mir hatte und sie genüsslich seinen Lustständer blies. Ihre Lippen umschlossen seine Eichel und saugten bereit die ersten Lusttropfen aus seinem Schaft. Erst jetzt fiel mir auf das Kai zwei seiner Finger weit in Tina´ s Fotze gebohrt hat und sie geil fingerte.
Plötzlich spürte ich etwas an meinem Fuß. Es war Tina´ s Hand die zärtlich über meine nackten Zehen streichelte. Ich war so aufgeregt, dass ich, selbst wenn ich das gewollt hätte, meinen Fuß hätte nicht wegnehmen können. Tina lies von Kai´ s Schwanz ab und flüsterte etwas in sein Ohr. Bevor ich mich versah kamen beide nackt auf mich zu und rissen mir förmlich die Kleider vom Leib. Jetzt war mein Eis gebrochen. Ich griff hastig nach Kai´s harten Pimmel und leckte bereits Sekunden später an Tina´ s heißer Fotze herum. Meine Zunge bohrte sich in ihr enges Löchlein und fuhr über ihren wild zuckenden Kitzler. Fasziniert von Tina´ s geiler Spalte merkte ich nicht das Kais Schwanz meine wichsende Hand verlassen hat. Ich kniete nun vor Tinas weit geöffneten Beinen und mein Po ragte empor.
Wie ein Wirbelwind durchfuhr es mich als ich Kais Zunge spürte wie sie über mein Poloch kreiste. Im gleichen Augenblick bekam auch meine Fotze einen seiner Finger und mein Keuchen konnte man nun nicht mehr überhören. Als ich nach ein paar Minuten merkte wie seine Finger meine Grotte, die mittlerweile triefend nass war, verließen, konnte ich seine nächsten Zug sicher voraussagen. Seine pralle Eichel teilte meine engen Schamlippen und verschwand in meiner Möse. Immer schneller wurden seine Stöße und ich hatte Mühe Tina´ s verlangende Fotze weiter zu lecken. Wie eine Flutwelle durchzuckte mich mein erster Orgasmus bei dem ich mir sicher war das es der beste war den ich je hatte. Kai´ s Hammer der meines Erachtens immer größer und härter wurde, bahnte sich nun den Weg in Tina´ s heiße, nasse Möse. Sie lag auf dem Rücken und Kai kniete vor Ihr, sodass ich mein Gesicht von hinten zwischen Kai´ s Beine legen konnte. Von dort aus nahm ich Tinas betörenden Mösenduft war und ich konnte sehen wie Kai ´s riesiger Schwanz immer schneller in Tina hinein fickte.
Meine Zunge spielte genüsslich an Kai´ s Eiern und langsam fuhr ich auch auf sein geiles Poloch zu. Meine Hände spreizten Kais Backen und zärtlich schob ich meine Zunge in Kais enges Loch. Er stöhnte wie ein Tier auf als ich mit meiner Hand auch noch seine Hoden massierte. In der Hoffnung, dass ich etwas von seinem heißen Saft bekommen würde, rutschte ich immer höher in Richtung Tinas schmatzende Öffnung. Ich wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil. Kai fickte immer heftiger und plötzlich was es soweit. Er zog seinen schussbereiten Schwanz aus Tinas Fotze und steckte in mir wortlos in den Mund. In mir ergoss sich ein Spermahagel. Ich hatte Mühe alles zu schlucken und krallte meine Nägel in seine Arschbacken. Als sein Sack endlich leer war, wurde auch ich noch einmal nach kurzem Blasen megageil in meine - wieder hungrige – Muschi gefickt.
Aber das ist eine andere Geschichte.
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9. |
ehehuren
Teil 1:
Der Anruf meines alten Schulkameraden kam wie eine Erlösung. Die letzten Monate waren für mich eine Wüstenwanderung gewesen. Von meiner Freundin hatte ich mich getrennt. Es war auf die Dauer einfach nicht auszuhalten gewesen, wie sie sich bei jedem Fick geziert hatte. Mein Arbeitgeber hatte mich rausgeschmissen, weil ich zu oft den Mund aufgemacht hatte. Ich saß also in meiner Wohnung und langweilte mich. Kein Sex, die ganze Zeit über - allein das brachte mich fast um.
Bis mich Karsten anrief und mich in sein neues Haus einlud. »Ich bin frisch verheiratet. Ich habe mir eine kleine Villa gekauft. Wir feiern ein wenig mit Freunden. Hast du nicht Lust, auch zu kommen?« Klar hatte ich Lust, auch wenn mir sein Geprotze mit der Villa blöd vorkam. Also fuhr ich am Wochenende hin. Das Haus lag in einem neugebauten Stadtteil, von den üblichen gestutzten Hecken und Koniferengewächsen umgeben. Irgendwie kam ich mir doch fehl am Platze vor. Aber schließlich hatte ich eine ziemliche Fahrtzeit hinter mir und konnte jetzt nicht einfach umkehren. Also klingelte ich.
Hinter der sich öffnenden Tür stand eine Frau. Und was für eine Frau! Mir verschlug es Atem und Sprache gleichzeitig. Sie lächelte und dieses Lächeln verwandelte ihr reizvolles Gesicht in den typischen Traum eines jeden schlaflosen Mannes. »Guten Abend!« sagte sie mit einer angenehmen, warm klingenden Stimme. »Wollen Sie noch lange vor der Tür stehen bleiben?« Ich überwand meine Lähmung, gab ihr die Hand und stellte mich vor. »Fein.«, sagte sie. »Karsten hat mir von Ihnen erzählt.« Dabei fixierte sie mich ganz kurz mit ihren dunklen Augen und strich das lange schwarze Haar hinter ein Ohr zurück.
Junge, Junge, dachte ich. Da hat er sich aber ein Kätzchen ins Haus geholt. Als sie vor mir her ins Haus ging, hatte ich Zeit genug, ihre Figur von hinten zu mustern. Sie war eine von den seltenen Frauen, die eine kurvenreiche, schlanke Figur besaßen und trotzdem ausgesprochen weiblich proportioniert waren. Ihr kurzes, bordeauxrotes Samtkleid spannte eng über einem exzellenten prallen Arsch, die hellhäutigen nackten Schenkel bildeten einen wundervollen Kontrast. Aus den Tiefen der Villa tönte lautes Lachen und Stimmengewirr. Die Party war in vollem Gange.
Doch Heike («Nennen Sie mich doch gleich Heike.« hatte sie gesagt.) schob mich die Treppe nach oben, um mir mein Zimmer zu zeigen. »Direkt neben unserem Schlafzimmer.« lächelte sie und wurde leicht rot. Wie sollte ich das deuten? Am besten erst mal gar nicht, beschloss ich. »Sie sind wunderschön, Heike.« sagte ich nun doch und kam mir ganz blöd dabei vor. Einen scheinbar unendlichen Augenblick ruhten wieder unsere Augen ineinander. »Danke für das Kompliment.«, erwiderte sie artig, »Kommen Sie, die anderen warten sicher schon!«
Wir gingen also nach unten. Bei jedem Schritt die Treppe hinunter wippten ihre straffen Brüste. Wahrscheinlich trug sie keinen Büstenhalter, denn die Warzen drückten sich sichtbar durch den dünnen Stoff. Mein Gott, diese Frau im Bett zu haben, musste ein Teil des Paradieses sein. Wenn ich ihre Augen sah, dieses dunkle, wissende Schimmern, wusste ich, dass sie zu echter Wollust fähig war. Ich begrüßte Karsten und die anderen und wurde ziemlich schnell in die Runde aufgenommen. Es gab ein Buffet, mit sonderbar vielen kulinarischen Köstlichkeiten und Drinks ganz nach Wunsch. Ich trank Champagner (den ich vorher noch nie getrunken hatte) und wurde ziemlich schnell berauscht davon. Während des Abends beobachtete ich Heike und auch Karsten, wie er mit seiner frischgebackenen Ehefrau umging. Sehr liebevoll, das musste man ihm lassen, aber trotzdem...
Als ich mit Heike am Buffet zusammentraf, sprach ich es einfach aus. »Er ist sehr eifersüchtig, nicht wahr?« Erstaunt sah sie mich an und warf dann einen scheuen Blick in Richtung ihres Mannes. Dann versuchte sie zu lächeln, aber es war mehr wie eine Zustimmung. »Wissen sie, meine Meinung ist«, setzte ich unbekümmert fort und packte mir nebenbei etwas Krabbensalat auf meinen Teller, »ein Mann, der seine Frau über alles und vor allen Dingen leidenschaftlich liebt, der...«, ich beugte mich näher zu ihr (und sog den Duft ihres Körpers ein), »...nun, der stolziert nicht immerzu wie ein Gockel hinter ihr her und versucht die Hand drauf zu halten!«
Ihre Augen stachen in mich hinein. Wieder gab es einen Augenblick knisternder Spannung zwischen uns, dann lachte sie auf. »Wie Sie das sagen.« amüsierte sie sich. Aber ich sah, wie es hinter ihrer Stirn weiterarbeitete. »Ich habe gerade keine Hand frei, würden Sie mir eine von diesen großen, leckeren Trauben in den Mund stecken?« »Ich würde nichts lieber tun als das.« flüsterte ich und war selber erstaunt über meine Aufdringlichkeit. Das musste eine typische Champagner-Wirkung sein. Sie sah mich an mit ihrem heißen Gesicht und ich schob eine dicke, blaue Traube zwischen ihre geschminkten Lippen. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Karsten herüberstarrte. Es war mir völlig egal.
Etwas später einigte sich die Runde auf ein Kartenspiel. Ich saß am Tisch - wie die Zufälle, die es nicht gibt, so spielen - neben Heike. Alle waren schon etwas beschwipst und die Lautstärke hob sich um einiges. Nebenbei gesagt, kann ich mich nicht an eine einzige andere Frau an diesem Abend erinnern. Doch ja, es gab noch eine Uschi, die wie Heike ziemlich vollbusig war, aber ich weiß trotzdem nicht mehr, wie sie aussah...
Unter dem Tisch spürte ich plötzlich, wie Heike ihren nackten Schenkel an mein Bein schob. Es war sowieso eng in der Spielrunde und keinem anderen wäre das wahrscheinlich überhaupt aufgefallen. Aber ich wusste, dass es ein bedeutsamer Schritt war. Fast unmerklich rieb ich mein Bein an ihrem und sah sie dann unverwandt an. Ihr Blick brannte und unbewusst fuhr ihre Zunge über die Lippen. Die Männer der Runde machten die ganze Zeit Witze über das frisch getraute Paar und ließen auch ein paar Schlüpfrigkeiten los. Heike ließ es sich lächelnd und selbstsicher gefallen. Nur Karsten wehrte immer ab. Schließlich ging es schon auf Mitternacht zu und das Kartenspiel hatte an Reiz verloren. Alles schwatzte und lief in der untersten Etage des Hauses durcheinander.
Als ich einen kurzen Augenblick vor die Tür gehen wollte, um Luft zu schnappen, stieß ich hinter der Treppe nach oben mit Heike zusammen. Wir erschraken beide und lachten dann los. Komischerweise lachten wir beide sehr leise. Damit uns niemand erwischt, dachte ich. Ich legte meine Hände um ihre Taille und zog sie an mich. »Mach das nicht.« flüsterte sie und wurde völlig rot. »Das ist verrückt! ER könnte jeden Augenblick in den Flur kommen.« Aber ich spürte, wie sie ihren Bauch gegen meinen drückte.
»Hinter der Treppe im Dunklen kann er uns nicht sehen.« flüsterte ich zurück. Meine rechte Hand strich durch das volle Haar am Halsansatz und ich küsste sie. »Mein Gott.« seufzte sie und dann hatte ich ihre Zunge im Mund. Mit der anderen Hand fasste ich ihr an die Titten. Sie waren herrlich groß und elastisch. »Nein, hör auf...« wehrte sie wieder ab. »Ich begehre dich vom ersten Augenblick an.« stieß ich hervor. »Ich werde noch ganz andere Dinge mit dir machen, das weißt du!«
Mit einer schnellen Bewegung griff ich vorn unter ihren Rock. Sie zuckte zusammen und warf den Kopf zurück. Meine Finger tasteten gierig über den stark gewölbten Hügel unter ihrem Slip. Die rechte Hand, mit der ich sie an der Taille festhielt, schob sich auf ihren Arsch. Ich schob ihren Slip beiseite und drückte zwei Finger in das buschige Schamhaar, bis ich es schlüpfrig feucht spürte. »Das geht nicht.« keuchte sie. Sie machte sich los und rannte fort. Ich hielt die Finger an die Nase und sog den süßlich-strengen Geruch ihrer Fotze ein. Es war völlig unmöglich, sich in irgendeiner Weise zu beherrschen.
In der nächsten halben Stunde zogen sich die meisten Pärchen zurück und auch ich ging auf mein Zimmer. Unruhig lief ich hin und her. Im Haus wurde es still. Hier und da drang noch ein verstohlenes Lachen bis zu mir. Ich presste das Ohr an die Wand zum benachbarten Schlafzimmer von Heike und Karsten. Aber ich konnte nichts hören. Schließlich öffnete ich leise die Tür und schlich in die Diele. Von unten drang noch Licht herauf. Aber es war wohl trotzdem keiner mehr wach. Ich hatte nicht die geringste Ahnung, was ich machen wollte. Nur jetzt einfach schlafen?
Plötzlich nahm ich einen Luftzug wahr. Ich wirbelte herum und stand dicht vor Heike. Sie trug immer noch das rote Kleid; ihr Haar sah zerzaust aus. »Woher...?« Aber sie unterbrach mich sofort mit einer eindeutigen Handbewegung und hielt den Finger gegen den Mund. Dann nahm sie meine Hand und zog mich zu einer kleinen Tür, die sich neben der Treppe zum Dachboden befand. Wir drückten uns in eine Art Verschlag oder Wäschekammer. Heike zündete eine Kerze an, die auf einem Wandbord stand. Es war tatsächlich ein Abstellraum mit einigen Regalen an den Wänden, kaum zwei Quadratmeter groß. Heike sah mich an. »Er will mit mir Liebe machen.«, flüsterte sie, »Da hab ich an dich gedacht und gesagt, ich muss erst noch zehn Minuten an die frische Luft...« Sie lächelte und hielt verschämt die Hand auf den Mund. Wir drückten unsere Körper aneinander und küssten uns verlangend.
Je stärker unsere Lust wurde, umso mehr verlor auch Heike ihre Scheu. Ihre schmale Hand zog am Reißverschluss meiner Hose und drängte hinein. »Was für einen großen Schwanz du hast.« flüsterte sie heiß. Ich schob ihr das Kleid nach oben und drehte sie herum, so dass sich ihr runder Arsch mir entgegenreckte. Gelehrig beugte sie sich nach vorn und stützte sich an einem der Regale ab. Geil, wie ich war, riss ich ihr den Slip bis zu den Knien herunter. Meine Hand drängte zwischen ihre nackten Arschbacken. »Oh Gott, wenn er nur nicht kommt... fick mich... wenn er nur jetzt nicht kommt... fick mich, fick mich...« flüsterte sie wie besessen.
Ich zog ihre Arschbacken auseinander und betrachtete mir im Schein der Kerze die große, fleischige Möse. Das schwarze Schamhaar bedeckte den ganzen Unterleib. Nur die dicken, feuchten Schamlippen standen daraus hervor. Ich öffnete sie mit den Fingern und spürte ihren schleimigen Saft. Es war grandios. Kurz beugte ich mich herab, um mit der Zunge ihre Spalte zu schmecken und mit der Nase den brünstigen Duft einzusaugen. Dann drückte ich zwei Finger tief in ihr weiches, heißes Loch. Sie gab einen kurzen, hellen Laut von sich und presste dann die Hand auf ihren Mund. Sie besaß einen langen Schlitz mit großen, angeschwollenen Schamlippen und trotzdem war sie innen eng - wie man es bei einer jungen Frau erwarten durfte, die noch kein Kind geboren hatte.
Ich befreite meinen steifen Schwanz aus der Hose und bestieg sie von hinten. Als ich ganz in sie eingedrungen war, startete sie wie ein rasanter Motor. Ihr Arsch schlängelte sich mir entgegen; sie warf den Kopf in den Nacken und unterdrückte nur mühsam ihr wollüstiges Stöhnen. Sie war so nass, dass mein Schwanz wie geschmiert in ihr geiles Loch glitt. Auch ich konnte mich kaum noch in vernünftiger Weise beherrschen. Ich fickte sie so heftig, dass meine Stöße ein lautes Klatschen auf ihrem Arsch verursachten. Meine Hände fuhren an ihrem schmalen Oberkörper entlang, zogen die Träger des Kleides herunter und holten die Titten heraus. Sie fingen durch die Stöße sofort an, frei zu schwingen und ich knetete und massierte die strammen Wölbungen mit einer nie gekannten Lust. Als ich ihre großen Warzen zwischen meinen Fingern zusammenpresste, spürte ich, wie es ihr kam. Sie hielt jetzt mit dem Arsch jedem Stoß entgegen, damit er noch härter und tiefer in sie hineinkam. Das Zucken ihres Höhepunktes lief zitternd bis in die Schenkel hinein. Ich wollte noch nicht kommen. Meine Hände griffen dankbar in das runde Fleisch ihrer Arschbacken. Immer wieder zog ich sie auseinander und stieß meinen Schwanz kraftvoll tief in die Fotze. Dann lutschte ich meinen Finger nass und schob ihn gleichzeitig in das süße, enge Arschloch. Heike sah mich über die Schulter an; ihre Augen hatten etwas von einem wilden Tier. Nun fickte ich sie gleichzeitig mit dem Finger in den Arsch und das Gefühl brachte mich nun doch hart an die Grenze. Ich griff ihr an die Titten und ließ meinen Saft in die Fotze spritzen.
Meine Hoffnung war, dass sie auch die dicken, warmen Strahlen spüren würde. Nur ungern zog ich meinen Schwanz raus und sie war mit ihrem Schlüpfer beschäftigt. »So etwas darf nie wieder passieren.« flüsterte sie. »Du irrst dich.« flüsterte ich zurück. »So etwas wird dir noch sehr häufig passieren. Du bist die geborene Hure; deine Fotze schreit danach, gefickt zu werden. Es wird noch viele Männer geben, die an dir ihre Begierde stillen werden.« Es klang wie eine Prophezeiung, aber es war mir wichtig, sie irgendwie von dem Schlechtes-Gewissen-Trip runter zu bringen. Sie sah mich an und kurz glich ihr Gesichtsausdruck einer wollüstigen Verrückten. Dann war sie verschwunden und ich blieb eine Weile in dem Raum, um die Atmosphäre und den Geruch ihres Körpers zu genießen.
Als ich in die Diele trat, bemerkte ich gleich den Lichtschimmer, der aus der offenen Schlafzimmertür wie ein Leitstrahl direkt auf mich fiel. Überdeutlich hörte ich Heikes Stöhnen. Ich schlich näher an die Tür und sah durch den Spalt in das Zimmer. Heike lag nackt auf dem Bett. Sie hatte die Schenkel bis zu den Schultern hochgezogen und ihre Füße und Waden ragten senkrecht in die Luft. Vor ihrem emporgereckten Unterleib kniete Karsten und fickte sie. Ich konnte seinen Arsch und die schaukelnden Eier sehen und wie sein Ding heftig in ihren haarigen Spalt stieß. Heike hatte die Tür extra offen gelassen, damit ich sie sehen konnte. Da war ich sicher. Ihr ganzer Unterleib zuckte und hob sich seinem Schwanz entgegen und das laute, obszöne Schmatzen ihrer von mir gerade erst besamten Fotze war deutlich zu hören. Da hat er ein Naturtalent unter sich und weiß nichts davon und begreift es nicht, dachte ich.
Irgendwo hinter mir, in den Tiefen des dunklen Hauses schrie laut und wollüstig eine andere Frau auf, die auch gerade gefickt wurde. Ich ging in mein Zimmer, schloss die Tür und schlief den wohligsten Schlaf meines Lebens.
Teil 2:
Nach meinem unvorhergesehenen Erlebnis mit der frisch vermählten Ehefrau meines alten Schulfreundes Karsten verging fast ein Jahr, in dem ich mehr oder weniger unstet meinen täglichen Geschäften nachging, aber trotzdem nicht so richtig ins Lot kam. Ich kann nicht sagen, dass ich mich in Heike verliebt hatte, aber andererseits trifft man(n) nur selten Frauen, die wirklich so heißblütig sind, um kompromisslosen Sex zu begehren - oder einfacher ausgedrückt, absolut geil auf einen Fick sind. Auf Heike traf dies ohne Zweifel zu.
Deshalb spielte ich ab und an in der Phantasie unser damaliges Stelldichein in der Abstellkammer noch mal durch. Manchmal, wenn ich einfach so wichste, tauchte wie von selbst das Bild von Heikes nacktem Arsch auf, wie er sich so gierig mir entgegengereckt hatte. Zweimal schleppte ich irgendein Mädchen aus einer Disco ab. Die erste war so jung, dass sie wohl noch nie einen Schwanz richtig angefasst hatte und die zweite so langweilig, dass sie wie ein Brett auf der Matte lag, während ich sie bearbeitete.
Es war nicht zum Aushalten. Dabei war es Sommer und jedes Mal, wenn ich durch die Stadt ging und die halbnackten Schmetterlingsfrauen beobachtete, die unter ihren dünnen, halbdurchsichtigen Hemdchen und knappen Kleidchen mehr zeigten als verbargen, wurde ich mit einem erotischen Strom aufgetankt, der sich als schwer beherrschbar herausstellte.
Natürlich hatte ich nicht die geringste Vorstellung, dass das Schicksal tatsächlich eine weitere deftige Episode für mich vorsah. Eine leise Ahnung davon beschlich mich, als Karsten wieder anrief. »Wir feiern wieder eine kleine Party. Komm doch, wenn Du Lust und Zeit hast...« Er machte eine kleine Pause und setzte hinzu: »Heike würde sich auch freuen.« Selbst am Telefon schoss mir das Blut in den Kopf und ich stammelte irgendetwas von keine Zeit und viel Arbeit und ähnliches Zeug.
Schließlich stand doch der Termin auf meinem Notizblock und wurde in den nächsten Tagen zum ständigen Blickpunkt meiner umherirrenden Augen. Ich entschloss mich nicht hinzufahren. Bestimmt wusste Karsten bereits von den Geschehnissen einer ganz bestimmten Nacht. Andererseits lud er mich ja extra ein. Vielleicht war alles doch ein Geheimnis geblieben? Aber die Chance, ein zweites Mal quasi vor seinen Augen seine Ehefrau zu besteigen, stand eins zu einer Million.
Trotzdem fand ich mich vierzehn Tage später in meinem Wagen wieder und registrierte während der Fahrt auf der brütend heißen Autobahn mehrmals meinen harten Ständer zwischen den Beinen. Das war mehr als beunruhigend und ich schwor mir, mich auf gar keinen Fall auf irgendwelche zwielichtigen Probleme einzulassen.
Das Wetter war wie gesagt heiß und ziemlich verschwitzt kam ich an der mir bekannten Villa an. Hinter dem Haus klang Lachen hervor, doch durch die Hecken konnte man nichts vom Garten sehen. Ich klingelte und Karsten kam nur mit Badehose bekleidet zum Tor. Wir begrüßten uns - ziemlich überschwänglich wie ich fand. Ich fragte mich die ganze Zeit, ob er es wusste oder nicht. Wenn doch, so hatte er sich jedenfalls ziemlich gut in der Gewalt.
Karsten rief nun auch Heike, die in einem knappen schwarzen Bikini auftauchte. Wir reichten uns brav die Hand und sie wurde leicht rot. Die straffen, abstehenden Titten, die ich bereits wonnevoll geknetet hatte, füllten prall das Bikini-Oberteil und ich zwang mich, nicht ständig auf die herausgedrückten Warzen zu schauen, die sich mehr als deutlich abzeichneten. »Ich hab nicht daran gedacht, dass ihr einen Pool habt und meine Badehose vergessen.« sagte ich leicht nervös. »Ach was.«, Karsten wehrte lächelnd ab. »Heike gibt dir eine von mir. Und komm doch gleich in den Garten. Wir haben schon viel Spaß... Uschi ist auch wieder da und Wolfgang und Marion... na du wirst schon sehen!«
Er winkte fröhlich und ließ mich - arglos? - mit seiner Frau allein. Wie in einem seltsamen Wiederholungszwang führte mich Heike in das selbe Zimmer, das ich schon beim ersten Mal bewohnt hatte und das direkt neben ihrem eigenen ehelichen Schlafzimmer lag. Als Heike so nur im Bikini im Halbdunkel des schattigen Zimmers neben mir stand, wurde mir erschreckend bewusst, dass alle meine guten Vorsätze sich in Luft auflösten und dem altbekannten Jägergespür Platz machten. Heikes Körper strahlte die Hitze der Sonne draußen aus. Meine Augen nahmen einige Schweißtropfchen an ihren dunklen Achselhaaren wahr und rutschten dann hinunter zu dem vorgewölbten Hügel ihrer Möse. Neben dem Stoff quollen schwarze Schamhaare hervor. Ich atmete hörbar ein. Vielleicht bildete ich es mir nur ein, aber ich konnte deutlich den warmen süßlichen Duft ihrer Fotze riechen. »Ich bring dir erst mal die Badehose.« sagte sie etwas unsicher und viel zu leise.
Ich zog mir das T-Shirt über den Kopf, als sie bereits wieder vor mir stand. Ihre Augen glitzerten und sie flüsterte: »Zieh sie doch gleich an... Es ist sehr heiß draußen.« Langsam zog ich meine Hose herunter und den Slip gleich mit. Mein Schwanz ragte hervor und schwoll leicht an, so dass die Vorhaut von selbst zurückglitt. Wie in Trance griff ihre Hand zwischen meine Beine. Meine Güte, dachte ich. Das wird die gefährlichste Party meines Lebens.
Heike ging in die Hocke und nahm die Eichel in den Mund. Mit der anderen Hand umschloss sie meine Eier. Ein Schauer durchschoss mich - vom Schwanz direkt bis unter die Kopfhaut, wie ein kurzgeschlossener elektrischer Strom. Währenddessen rieb sie meine Rute vollends hart und lutschte lüstern das ganze Ding. »Du bist verrückt!« stöhnte ich. »Irgendjemand kommt bestimmt gleich oder vermisst uns mit einer blöden Bemerkung vor den anderen...«
Ich konnte nicht weiterreden, weil mein steifer Schwanz so herrlich zwischen ihren Lippen rieb und sich immer mehr aufheizte. »Ja, ich bin verrückt.« sagte sie und sah mich mit wollüstig verschwommenen Augen an. »Ich wusste nur nicht, ob du es noch willst...« Dann nahm sie ihre erregende Tätigkeit wieder auf und ich seufzte laut, weil ich das Zucken an der Schwanzwurzel spürte, das ich über alles mochte. »Wenn du so weiter machst, spritze ich in deinen Mund.« warnte ich sie. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie es sein würde, eine frische Ladung warmen Ficksaft in ihre saugende Kehle zu schießen. Allein die Phantasie brachte mich fast um den Verstand. »Das möchte ich auch.«, sagte sie, »Nur nicht jetzt.« »Wie soll ich jetzt diesen Schwanz in eine enge Badehose packen?« fragte ich frech und auf einmal hochvergnügt. »Am besten, du nimmst eine Dusche und ich sag den anderen unten Bescheid...« Sie lächelte und verschwand.
Ich folgte ihrem Rat, kühlte mich ab und ging dann hinunter in den Garten. Dieses Mal richtete ich mehr Aufmerksamkeit auf die anderen Gäste, um nicht unhöflich zu wirken und niemanden zu übersehen, mit dem ich zusammen gesessen und Karten gespielt hatte. Wolfgang und Marion, das von Karsten angekündigte Pärchen, erkannte ich tatsächlich wieder und auch Uschi mit den großen Brüsten, die in der letzten Runde immer so laut gelacht hatte. Außerdem saß am Pool noch ein weiteres, schon etwas reiferes Paar, das sich als Ben und Beate vorstellte.
Beide - so um die Vierzig - sahen ausgesprochen gut aus und ich musste immer wieder ein paar Blicke auf den schlanken, aber trotzdem weiblich proportionierten Körper von Beate werfen. Auch sie war wie Heike ein dunkler Typ mit brünetten Haaren. Durch das weiße Nylon ihres Badeanzugs konnte man deutlich die steif stehenden Warzen ihrer kleinen Brüste sehen. Ein wahrhaft heißer Nachmittag dachte ich. Karsten mixte selbst einige Drinks und Uschi assistierte ihm. Ich ließ mich in einen Liegestuhl nieder und führte die übliche Konversation mit Ben, der neben mir am Pool stand und Marion zusah, die sich im Wasser räkelte. Marion war auf den ersten Blick eine eher unscheinbare Frau, etwas kleiner als die anderen, mit langen, glatten, strohblonden Haaren. Ihr durchdringender, fast hungriger Blick zeigte jedoch an, dass sie im Bett sicher eine wenig dressierte Stute war, die einem härteren Ritt den Vorzug gab. Wenn ich Wolfgang ansah, einen langweiligen Durchschnitts-Büro-Typen mit bereits leicht angegrauten Haaren, wusste ich auch, dass sie diese 'Behandlung' von ihm wohl nicht bekam und daher eher unzufrieden und leicht reizbar war. Irgendetwas schien auch insgesamt ganz anders zu sein als bei der letzten Party.
Ich grübelte etwas über diese Wahrnehmung nach, kam aber zu keinem einleuchtenden Ergebnis. Der Nachmittag verlief weiter angenehm mit eisgekühlten Cocktails, leicht anzüglichen Späßen und einigen erfrischenden Poolgängen. Mit ungeduldigen Blicken tastete ich ab und zu Heikes Körper ab. Jedes Mal schaute ich hinterher zu Karsten, um zu ergründen, ob sein eifersüchtiger Blick das wahrgenommen hatte. Doch war dies komischerweise nie der Fall, denn Karsten flirtete offensichtlich mit Uschi!
Und überhaupt... als Uschi lauthals verkündete, sie würde jetzt einfach ohne BH baden gehen, wusste ich, was ich anders empfand. Es herrschte eine durch und durch erotisierte Atmosphäre! Der Alkohol tat sicher seine Wirkung, trotzdem spürte ich plötzlich die offene Lüsternheit in allen Blicken. Die Frauen zeigten alle ihre halbnackten Körper mit dem vollen Bewusstsein der aufreizenden Wirkung, die sie damit ausübten. Und die Männer waren kindischer, nervöser und anzüglicher, als man es von einer bürgerlichen Gartenparty erwarten durfte. Als Uschi unter den Blicken aller sorgfaltig den BH öffnete und ihre Titten entblößte (wie ein Striptease, dachte ich erstaunt) und als ich Karstens Blick darauf sah, wusste ich auch augenblicklich, dass er wirklich darauf aus war, sie zu bumsen. Oho, dachte ich. Das kann ja richtig interessant werden. Ich habe die ganze Zeit Angst, dass der Hausherr mich auf Abwegen mit seiner Angetrauten erwischt, dabei giert er selber nach fremdem Fleisch. Und was für prächtiges Fleisch!
Uschi schritt wie auf einer Theaterbühne zum Pool und lachte zu uns herüber, die wir alle wie gebannt auf die glatt weißhäutigen, schaukelnden Brüste starrten. Uschi gehörte zweifellos zu den üppigen Frauentypen, die allein durch ihre drallen Formen Aufsehen erregen und sonst gar nichts weiter dafür tun müssen. Ich mochte normalerweise überdimensionierte Hängetitten nicht, aber der Anblick dieser frei und schamlos wippenden Euter und der sehr großen weichen Warzen verfehlte auch bei mir seine Wirkung nicht. Mein Schwips näherte sich außerdem einer gewissen Grenze, hinter der das Land der Hemmungslosigkeit lag und auf meinen Besuch wartete.
Ben leckte sich die Lippen und schlug allgemeines Nacktbaden vor. Marions Augen begannen auf eine verräterische Weise zu leuchten und auch Heike lachte viel zu laut und zeigte damit allen ihre offensichtliche Erregung. Zwischen ihren runden Schenkeln nahm ich auf dem dunklen Stoff ihres Bikini-Höschens einen noch viel dunkleren Streifen wahr. Ihre Pflaume war klatschnass.
»Bei so viel nackten Frauen krieg ich einen Ständer.« sagte ich übertrieben spaßig und alle lachten. »Tja dann zeig doch mal.« rief Beate von der anderen Seite des Pools und der Irrsinn zeigte sich darin, dass sie es offensichtlich ernst meinte. Ihre Augen musterten mich kritisch und frech. Karsten schwamm schon im Becken - mit Uschi, wie konnte es anders sein. Ich ging zu Heike und fragte: »Darf ich?« Gleichzeitig hakte ich ihr Bikini-Oberteil auf. Aus den Augenwinkeln bemerkte ich die Blicke der anderen.
Mir war es egal. Als ich ihr den BH abnahm, streifte ich mit den Fingern wie zufällig über die steifen Warzen und Heike zitterte unmerklich und wurde knallrot im Gesicht. Ich merkte, wie intensiv Beate uns beobachtete und starrte trotzdem einen viel zu langen Augenblick auf die enthüllten Wölbungen von Heike. Für offenen Gruppensex sind sie zu wohlerzogen, dachte ich boshaft. Aber auf eine irgendwie vertrackte Art und Weise wurde es heute noch rundgehen; soviel war sicher.
Mit der kulissenhaften Wohlerzogenheit hatte ich recht, denn die Bikini-Frauen behielten ihren Slip an und Beate zog ihren Badeanzug gar nicht aus. Immer nur dieses Reden, dachte ich. Alle lauern sie wie auf dem Sprung, aber für den letztendlichen Schritt reicht es doch nicht. Ben und Wolfgang beobachteten auch Heike, die mit der nun ebenfalls bloßbrüstigen Marion scherzte und sie ins Wasser zog.
Es war irgendwie logisch, dass die Männer alle auf das Ausziehen verzichteten. Eigentlich hatte es bald knallen müssen, wie bei einer Entladung - so hoch war die allgemeine Erregung. Wirklich hatte mein Schwanz etwas zugelegt und beulte meine Hose für alle sichtbar. Ich stieg deshalb auch in den Pool, wo ein verrücktes Treiben herrschte. Jetzt war nur noch Wolfgang draußen, der unsicher grinsend zu uns herunter schaute.
Ich streifte Uschis nackte Titten und spürte urplötzlich überdeutlich eine kräftige Hand, die sich auf die Wölbung meiner Badehose presste. In dem schäumenden Wasser und dem allgemeinen Spritzen und Herumhüpfen konnte ich nicht ausmachen, zu wem sie gehörte. Aber sie blieb wo sie war! Mein Ding wurde fast schmerzhaft steif. Heike hatte mit Ben zu kämpfen, der sie irgendwie kitzeln wollte (natürlich nur um ihre Brüste zu berühren). Mein Blick streifte Marion, die sich gleich neben mir befand und blieb wie angekettet hängen, denn ihre Augen fixierten mich so untrüglich, dass ich im gleichen Augenblick wusste, wem die Hand gehörte. Darauf war ich nun wirklich nicht gefasst.
»Ben! Hör auf mit der Grapscherei!«, hörte ich Heike kichernd schreien. Ich sah immer noch Marion an und wusste nicht, wie ich reagieren sollte. »Tut euch nur keinen Zwang an.« sagte Beate, die sich unmittelbar vor Marion und mich drängte. Mir wurde bewusst, dass alles nicht nur witzig und abenteuerlich war, sondern auch gefährlich. Ich trat deshalb die Flucht an, sprang aus dem Wasser und lief ins Haus.
Im Bad griff ich mir ein Handtuch und wollte mich gerade abtrocknen, als Marion hinter mir auftauchte. »Das kann alles schief gehen.« sagte ich mehr oder weniger abwehrend. »Sicher haben alle gesehen, wie du hinter mir her gekommen bist...« Außerdem Beate, dachte ich unbehaglich. »Scheiß drauf.« kam ihre bestimmte Antwort. Sie trat an mich heran und ihre nackten, nassen Brüste streiften meinen Arm. Ihre Warzen hoben sich hart ab. »Du kannst mich ficken, wenn du willst!« Sie sagte es einfach und beherrscht, aber ich spürte die Kraft ihrer Wollust, die dahinter verborgen war. Kurzerhand nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Schenkel. Ich schob die Hand in ihren Slip. Die Schamlippen waren dick und feucht, der Venushügel absolut glatt. Marions Möse war rasiert; soviel stand fest. Mein Finger drang in sie ein. Von draußen klang Gelachter und Stimmengewirr ins Haus. Mir wurde wieder bewusst, dass es reiner Selbstmord war, hier im Bad eine Nummer abzuziehen - mit einer Ehefrau, deren Mann in jedem Augenblick erscheinen konnte. Trotz allem fand ein weiterer Finger seinen Weg in die schleimige Möse. Marion warf ihre blonden Haare zurück und stöhnte brünstig. Sie tastete nach meinem Schwanz und holte ihn aus der Badehose. Im Haus klappte eine Tür; Marion zuckte zusammen und mein Herz fing an zu rasen. Wir trennten uns abrupt und die Verführerin verschwand so schnell wie sie gekommen war.
Ich dachte an ihren rasierten Schlitz. Und an die geile Heike und an Uschis Titten und an die wachsame Beate. Mir war unwohl und mit einem Gefühl starker innerer Erregung kehrte ich zu den anderen zurück. Die Sonne stand nun schon fast über dem Horizont und ich merkte mit einem Blick auf die Uhr, dass der Abend schon längst angebrochen war. Alle Frauen hatten sich wieder angezogen, außer Uschi, die immer noch mit wippenden nackten Titten herumlief und Heike beim Abendessen auftischen half. Ich dachte unwillkürlich an Oben-Ohne-Etablissements mit halbnackt bedienenden Mädels und musste grinsen. Auch Karsten hatte ein waches Auge für Uschis Reize und war immer in ihrer Nähe zu finden.
Ich stellte mich zu Heike und sagte halblaut: »Meinst du, dass sich dein Gatte noch lange beherrschen kann, bevor er bei Uschi mal zugreift?« Heike sah mich erstaunt an und dann streifte sie Karsten mit einem eigenartigen Blick, den ich nicht so richtig deuten konnte. War ich zu weit gegangen? Gab es Probleme zwischen den beiden? »Wir sind nicht so eng mit diesen Sachen.« antwortete sie dann und hatte schnell ein spitzbübisches Lächeln auf dem Gesicht. »Hast du das nicht gemerkt?« »Ehrlich gesagt, noch nicht so richtig. Ich dachte immer, dass Karsten ziemlich eifersüchtig...« »Dann muss er eben dazulernen! Erstrecht, wenn er Lust auf junge Milchkühe hat.« Sie lachte laut und hell auf und aus den Augenwinkeln bemerkte ich, wie Beate sich bemühte, etwas von unserer Unterhaltung zu erhaschen. Was mochte sie für Motive haben? War das nicht alles zu kompliziert? Sollte ich nicht einfach ganz schnell verschwinden?
Wir setzten uns zum Essen und selbst Uschi trug ein T-Shirt, ein enges wohlgemerkt... Wolfgang trank ziemlich viel, auch Ben war still geworden. Im Gegensatz dazu benahmen sich Karsten und Uschi ziemlich laut und anstrengend; auch Heike und Marion hingen zusammen und verstanden sich offensichtlich blendend, indem sie vergnügt irgendwelche Scherze austauschten, meistens jedoch sich nur geheimnisvoll zutuschelten.
Eine halbe Stunde später begann sich die Runde auf eine seltsame Art und Weise aufzulösen. Pärchen und Grüppchen verliefen sich schnatternd im Garten und wechselten immer mal wieder die Zusammensetzung. Auf einmal hatte ich Heike an meiner Seite, die mich durch eine Seitentür ins Kellergeschoss des Hauses zog. Ihre Geschicklichkeit und Schnelligkeit in diesen Sachen beeindruckten mich. Sie musste eine gehörige Portion Selbstbewusstsein und Abenteuergeist besitzen. Oder einfach nur Übung, schoss es mir verwirrt durch den Kopf.
Ich sah noch ganz hinten auf einer Bank, wie sich Uschi auf Karstens Schoß setzte und er gierig ihren nackten Schenkel streichelte. Ich fragte mich, ob Uschi tatsächlich so unbekümmert war oder die schwierigen Konstellationen dieses Abends einfach nur zu ihren Gunsten ausnützte. Wusste sie, dass Heike Seitensprünge tolerierte? Irgendwo hörte ich auch Marion und Ben; Wolfgang und Beate dagegen konnte ich nicht entdecken.
»Komm schon.« drängte Heike. Sie lief vor mir in das dunkle Haus und öffnete eine Tür, hinter der sich ein Art Arbeitszimmer befand. Rechts Regale und ein Tisch mit Computer, Drucker usw., links ein großer Sessel und eine schmale Liege an der Wand. Es war eng und trotz der Kellerlage ausgesprochen warm. Heike knipste die Schreibtischlampe an und presste sich an mich. »Hast du keine Angst, dass Karsten... dass irgendjemand uns erwischt?« »Es dauert nicht mehr lange, dann wird Karsten seinen Schwanz in Uschi haben und an ihren großen Titten lutschen...« Sie lachte vergnügt. »Außerdem weiß er im Grunde genommen, dass ich dich will, sonst hätte er dich nicht eingeladen.« Komische Logik, dachte ich. So gar nicht auf eine bürgerliche Ehe passend. Aber ich hatte nicht mehr die Zeit, mich derart komplizierten Überlegungen zu widmen.
Heike lag splitternackt auf dem Sessel und breitete wollüstig ihre langen Schenkel aus. Der Anblick ihres dicht behaarten Muffs dazwischen brachte mich schnell in Fahrt. »Komm, leck mich aus!« seufzte sie begehrlich und schon war ich dabei. Ich zog ihre lange Spalte auf und ließ meine Zunge im heißen, nassen Fleisch dazwischen spielen. Sie saftete wie verrückt und ich schob ihr noch den Finger bis zum Anschlag rein. Dann spreizte ich die Schamlippen noch etwas weiter und nahm noch einen weiteren Finger dazu. Als ich ihre Fotze auf diese Weise schön aufgemacht hatte, fingerte ich begierig das Loch, bis schaumiger Schleim herausfloss. Heike stöhnte, manchmal so laut, dass ich sie bremsen musste. Sie nahm ihre Beine ganz nach oben, so dass sich ihr ganzer Arsch mir entgegenhob. Das brachte mich auf die geniale Idee, auch das süße enge Arschloch mit zu lecken und schließlich einen Finger einzuführen.
Die 'brave Ehefrau' war schon so in Fahrt, dass sie es erst mitbekam, als ich schon zwei Finger in ihrem Arsch hatte und sie zielstrebig aufdehnte. Sie seufzte und keuchte und ich leckte alles schön glitschig. Mein Schwanz war längst steif und ich holte ihn heraus. Heike griff zu und wichste mich wie eine Verrückte. Ich musste ihr meine Rute regelrecht wegnehmen, um sie in die Fotze zu drücken. Eine Weile fickten wir königlich und nur das Geräusch meiner Stöße in ihrer Saftschnecke war zu hören.
Jetzt konnte ich richtig loslegen und ich beglückwünschte mich zu diesem Trip, den ich mir nicht mal in meinen kühnsten Träumen vorgestellt hatte. Mein Ding zuckte und ich zog es heraus, atmete ein paar Mal tief durch und setzte die Eichel an der Rosette an. Heike protestierte schwach, da hatte ich ihn schon zur Hälfte in ihrem Arsch. Ihr enges Frauenarschloch rieb heiß an meiner Latte. Es war feucht, weich und dehnbar. Ich schob ihr T-Shirt nach oben und packte sie lüstern an den herausstehenden Titten. In meinen Händen fest zusammengepresst, traten die großen Warzen blutrot hervor. Ihre Nippel versteiften sich. In diesem obergeilen Augenblick, nachdem ich gerade meinen Schwanz das erste Mal in voller Länge in ihren heißen Darm geschoben hatte, öffnete sich fast unhörbar die Tür. Meine geschärften Sinne registrierten es trotzdem und mir fuhr ein eiskalter Schrecken in alle Glieder, auch in das zwischen meinen Beinen. Jetzt kommt ein großes Problem in Gestalt von Karsten oder Beate oder Wolfgang, blinkte es in meinem Hirn wie eine Rundumleuchte. Trotzdem konnte ich mich nicht lösen und ließ auch Heikes Brüste nicht los. Es war wie kurz vorm Einschlagen eines Blitzes. Bis ich plötzlich eine kleine feste Frauenhand auf meinem Arsch spürte! Ich wendete mich halb um und blickte - wahrscheinlich mit dem Gesichtsausdruck eines entsetzten Volltrottels - in Marions schalkhaft leuchtende Augen. »Nur keine Panik.«, flüsterte sie, »Ich mag ficken, das wisst ihr doch.«
Ein kurzer Blick zu Heike zeigte ihr schreckweißes Gesicht, das gerade einen Ausdruck lächelnder Erleichterung annahm. »Mein Gott, Marion - bist du verrückt? Um ein Haar wäre ich vor Schreck gestorben...«, rief sie aus. Auf meinem Arsch lag immer noch felsenfest Marions Hand, die sich nun Stück für Stück von hinten an meine Eier schob. Ich dachte jetzt, dass alles noch viel besser werden konnte und begann erneut, Heike mit tiefen Stößen in den Arsch zu versorgen. Mein Schwanz hatte sich von dem Schreck relativ gut erholt. Marion schaute um mich herum und ihre Augen verschleierten sich wollüstig, als sie das Zentrum unserer Vereinigung entdeckte. »Hey, Heike, du lässt dich ja Arschficken!« flüsterte sie absolut übererregt. »Wie ist es? Ist es geil?«
Heike wurde völlig rot und nickte nur. Dann musste sie laut aufstöhnen, weil ich sie gerade besonders heftig gerammelt hatte. Marion streichelte nun meinen nackten Leib und massierte mir von hinten die Eier. Das war fast zuviel des Guten; der Saft stieg rasant in mir auf und ich musste kurz innehalten. »Willst du auch?« fragte ich Marion und ließ meine Hand in ihre Shorts gleiten, auf direktem Weg zu ihrer nackten haarlosen Spalte. »Los, na klar, mach's ihr auch!« forderte mich Heike auf. Es schien ihr eine besondere Lust zu sein, gleich bei diesem weiteren Akt dabei zu sein und zusehen zu können. »Du bist ein heißes geiles Luder.« sagte ich zu Heike und fickte sie einen Augenblick so heftig in ihren angehobenen Arsch, dass ihre Titten klatschend hin und her schaukelten. Ein wahrhafter Genuss!
»Wie sieht's aus, ihr Süßen?« sagte ich lächelnd und zog meinen Schwanz aus Heikes Arschloch. »Habt ihr schon mal feuchte Fotzen geleckt?« Mit diesen Worten drückte ich Marions Kopf zwischen Heikes aufgehaltene Schenkel. Ohne irgendwelche Hemmungen begann Marion, Heikes Schlitz auszulecken. Sie stand so schön vorn übergebeugt, dass sich ihr Arsch mir herrlich entgegenreckte. Ich stellte mich dahinter und zog ihre Shorts bis zu den Knien herunter. Ihr bloßer wulstiger Spalt lag offen und obszön zwischen den nackten Arschbacken. Ich fackelte nicht lange und schob meinen langen harten Freund von hinten rein. Ein elektrischer Stromstoß lief durch Marions Leib. Sie stöhnte dankbar auf und leckte wie verrückt Heikes Kitzler, den sie zwischen den Schamlippen freigelegt hatte. Heike bekam daraufhin wohl einen Orgasmus, denn sie benahm sich wie eine Verrückte, warf sich hin und her und fasste sich selbst an die Titten. Ihre Schenkel zuckten rhythmisch.
Während ich Marion genüsslich fickte, legte ich ihre kleinen steifen Brüste frei und zog die Warzen lang. Davon wollte sie immer mehr und so nahm ich sie hart ran, bis an die Schmerzgrenze. Ich schlug ihr auch mit der flachen Hand ein paar Mal auf den nackten Arsch, dass es klatschte. Es gefiel ihr und sie hielt meinen Stößen aktiv und hemmungslos entgegen.
Heike wollte ich allerdings auch nicht ganz sein lassen und so wechselte ich kurzerhand wieder zu ihr und führte meinen pulsierend harten Ständer erneut in ihren Arsch ein. Wahrend ich sie so fickte, massierte Marion Heikes Titten, leckte ihre Warzen und rieb gekonnt den hervorstehenden Kitzler. Es war grandios. Ehrlich gesagt, waren mir noch nie vorher zwei Frauen gleichzeitig auf diese Weise entgegengekommen. Ich war mir bewusst, dass es eine absolut seltene Gelegenheit war und dies verstärkte meine Wollust gewaltig. »Ich spritze gleich.« keuchte ich wie besessen. »Mir in den Mund.« bettelte Heike völlig außer Rand und Band.
Ich zog meinen Schwanz heraus und setzte mich auf Heikes Titten. Marion ergriff die Initiative und wichste mich weiter. Sie konnte das zweifellos. Manchmal zog sie nur die Vorhaut ganz straff zurück und wartete auf mein heißes Zucken an der Schwanzwurzel. Ab und zu stülpte sie ihren Mund über die Spitze und saugte an der Eichel. Auch Heike kam mal dran und durfte meine Eichel lutschen. Dann rieb Marion wieder heftig und massierte mit der anderen Hand die Eier. Ich überließ mich ihr ganz. Kurz vor dem Erguss war mein Schwanz hart wie Titan.
Wenig später spürte ich ein ungewöhnlich starkes Brennen im Unterleib. Alles zog sich zusammen und verhärtete sich. Ich stöhnte so laut auf, dass mir Marion den Mund zuhielt. Sie zielte mit meinem Schwanz auf Heikes Mund und ich kam - nein, ich explodierte. Zuerst quoll dicker gelblicher Saft heraus, der über Heikes Lippen tropfte und dann spritzte es heftig in langen Schüben - in den Mund, über ihr Gesicht, bis hoch in die Haare. Marion melkte meinen Schwanz und lenkte jeden Tropfen Ficksahne in Heikes Gesicht. Es fiel ihr nun doch schwer sich zu beherrschen. Sie griff sich selbst zwischen die Beine und rieb keuchend ihren Kitzler. Dabei nahm sie meine Eichel in den Mund und saugte und lutschte den restlichen Saft ab, bis es ihr ebenfalls kam und sie verharrte, um das heftige Zucken zu genießen, das durch ihren Körper lief.
Wir kamen allmählich wieder zu uns und lösten uns verschwitzt voneinander. Heike beobachtete uns und wischte sich verlegen den Ficksaft aus dem Gesicht. Marion lächelte dagegen frech. »Was machen die anderen?« fragte ich ablenkend. Marions Lächeln ging in ein Grinsen über. »Mein Göttergatte pennt; Ben ist glaub ich auch besoffen und Uschi lässt sich wahrscheinlich gerade von Karsten vögeln. Was mit Beate ist, weiß ich nicht. Wahrscheinlich streunt sie wie eine geile Hündin durchs Haus auf der Suche nach einem passenden Hund.« »Leider sind alle in Frage kommenden Rüden schon anderweitig beschäftigt.« setzte sie mit einem Unterton der Bosheit hinzu.
In der Tat hatte ich auch den ganzen Abend nicht so richtig gewusst, was ich von Beate zu halten hatte. Wahrscheinlich war sie randvoll mit wollüstigen Wünschen, die sie sich aber selbst nicht eingestehen wollte. »Lasst uns doch hoch gehen.« schlug ich vor. Wir ordneten kurz das Zimmer, zogen uns an und betraten das nachtdunkle Treppenhaus. Ich hatte keine Vorstellung davon, wie spät es war - bestimmt aber weit nach Mitternacht. Obwohl wir keine Vorstellung davon hatten, was jetzt wohl passieren würde, erschien uns die Situation spannend wie in einem Krimi. Bereits auf halber Treppe hörten wir Uschi. Es war erstaunlich, wie wenig sich die beiden versteckten.
Ich schaute Heike an, um ihre Reaktion auf dieses offene, heiße Stöhnen, das wie ein Urlaut in der Nacht hing, zu beobachten. Aber sie fing mit einem Lächeln meinen Blick ab. »Bist du nicht eifersüchtig?« flüsterte ich ungläubig. Statt einer Antwort legte sie einen Finger auf die Lippen. Wir stiegen hinter ihr die Treppe hoch. Die Lustlaute kamen aus dem Schlafzimmer. Gepriesen sei eine solche Freiheit, dachte ich. Während sich die Ehefrau im Haus aufhält und nach eigenen Abenteuern sucht, holt sich der Ehemann ein geiles Schätzchen direkt ins eheliche Schlafzimmer, um sie dort zu vernaschen.
Heike öffnete vorsichtig die Tür rechts vom Schlafzimmer und wir schlichen in einen halbdunklen kleinen Raum. Er war leer, nur in einer Ecke stand ein leeres Kinderbett. Aha, dachte ich, das zukünftige Kinderzimmer direkt neben dem Schlafzimmer der Eltern. Beide Zimmer waren durch einen offenen Durchgang miteinander verbunden, der nur von einem schweren bunten Vorhang verschlossen wurde. An den Seiten des Vorhangs fiel Licht herein. Zögernd näherte sich Heike dem Vorhang und wir taten es ihr nach. Im Zimmer nebenan keuchte und schrie Uschi in offensichtlicher Wollust. Ich war echt gespannt, was ich sehen würde und suchte mir zwischen den beiden Frauen eine freie Stelle, wo ich einen guten Durchblick hatte.
Die Szene im Schlafzimmer - direkt vor meinen Augen, nicht mal drei Meter entfernt - ließ meinen Schwanz wieder steif werden. Auch Heike und Marion neben mir spannten wie gebannt. Das Schlafzimmer war ziemlich hell erleuchtet - zu hell für meinen Geschmack, bestens für verborgene Voyeure. An der Kante des breiten Ehebettes kniete nackt Uschi. Sie stützte sich auf den Unterarmen ab und reckte ihren üppigen Arsch Karsten entgegen, der sie im Stehen fickte. Ihre Titten hingen stramm wie Euter bis auf das Bett und schaukelten bei jedem Stoß.
Karsten hatte Uschis rötlich blonde Haare wie den Zügel eines Pferdes gepackt und zog damit ihren Kopf nach hinten, während er sie rannahm. Tatsachlich ritt er sie hart wie eine Stute und man konnte deutlich sehen, wie groß, hart und rotgerieben sein Schwanz war. Er trieb ihn rhythmisch wie einen Dolch in die dicht behaarte Fotze, tief und heftig und jedes Mal bis zum Anschlag. Ab und zu griff er nach den baumelnden Eutern und zog an den großen Warzen. So hatte er sie wohl schon einige Zeit bestiegen, denn Uschis Pflaume schmatzte laut und vernehmlich wie ein milchspritzendes Butterfass.
Heike schaute zu mir und lächelte. Ihr Gesicht zeigte einen erhitzten Ausdruck offensichtlicher Geilheit. Marion hatte die Hand wieder zwischen ihren Beinen; ihre Shorts waren geöffnet. Ich strich mit den Fingerspitzen über Heikes erigierte Brustwarzen, die sich durch den Stoff ihres T-Shirts drückten. Sie erschauerte und presste ihre Hand zwischen meine Beine, um meinen harten Ständer zu ertasten. Gemeinsam zogen wir uns von der pikanten Szene zurück und gingen in mein Zimmer.
Wie in Trance ließen wir uns ineinander verknäuelt aufs Bett fallen. Heike zerrte mir gierig die Hose auf und setzte sich rittlings auf meine Rute. Ohne Mühe glitt mein Kolben in sie hinein, denn ihre Möse war so klitschnass und schleimig wie ein frisch geangelter Fisch. Ich holte ihre Titten heraus, um sie im Takt ihres Auf und Nieder wippen zu sehen. Ihre großen dunklen Warzen starrten mich wie Augen an. Mir blieb nur ein kurzer Augenblick dieses visuellen Genusses, denn Marion stieg über mich und senkte ihren Unterleib auf mein Gesicht, so dass mein Kopf zwischen ihren Schenkeln eingeklemmt war. Ich musste gar nichts tun, denn sie fing selbst an, ihre blanke Möse auf meinem Gesicht zu reiben. So streckte ich nur meine Zunge raus, um die dicken Schamlippen zu erfühlen und sog mit der Nase den würzigen Duft ihres Loches ein. Ich ruhte völlig unbeweglich, während sich die beiden Frauen auf mir verausgabten.
Dann wechselten sie und Marion spielte eine Weile die flotte Reiterin. Heike küsste und leckte Marions Titten. Der Draht zwischen den beiden wurde immer heißer. Sie fielen stöhnend aufs Bett und fassten sich gegenseitig an die Mösen. Marion war jedoch eindeutig der aktivere Part. Sie drängte Heikes Schenkel auseinander und steckte zwei Finger in den Schlitz, dessen dichte dunkle Haare feucht glänzten. Durch kräftiges Fingern brachte sie Heike in kürzester Zeit auf volle Touren. Es war wundervoll zuzusehen, bis es mich übermannte.
Ich brachte Marions Arsch in Position und bestieg sie von hinten, während sie weiter Heike wichste. Da ich mittlerweile völlig überreizt war, konnte ich mich diesmal nicht lange beherrschen. Mein Schwanz glühte und Marions enges Loch brachte mich erst recht an den Rand der Apokalypse. Ich zog mein Ding heraus, wichste mich ein paar Sekunden weiter, streifte die Vorhaut weit zurück und ließ es mir ganz allmählich und genüsslich kommen. Das zweite Mal war noch stärker und ich hatte das Gefühl, dass sich mein ganzer Unterleib bis in die Eier hinein verhärtete und zusammenzog, bis endlich der Saft herausspritzte. Ich rieb mich und holte alles aus mir heraus und bedeckte die schwitzige Haut der beiden Frauen mit warmer milchiger Flüssigkeit. Mit beiden Händen verrieb ich etwas davon über Marions Arsch und in die rasierte Spalte hinein, ohne daran zu denken, dass ich sie damit schwängern konnte. Es war einfach alles viel zu geil, um überhaupt irgendetwas zu denken!
Marion und Heike legten richtig los, durch mein Abspritzen erst richtig angeheizt, während ich keuchend abschlaffte. Wenn ein gewisser Bann gebrochen war, besaßen reife Frauen keine wirkliche sexuelle Grenze. Das hatte schon immer meine uneingeschränkte Bewunderung gefunden. Mit gespreizten Beinen hatten sich die beiden nun ineinander gehakt, um ihre fleischigen Mösen direkt aneinander zu reiben. Sie keuchten, seufzten und schnurrten wie Katzen. Ich sah noch einen Augenblick zu und ging dann aus dem Zimmer in Richtung Bad. Die Wärme der Sommernacht lag schwer im Haus. Ich wusch mich, pinkelte und wollte gerade das Bad verlassen, als ich in der Tür auf Uschi traf, die völlig erschrocken zurückzuckte und wie eine Tomate rot anlief.
Ich schob diese Scham auf ihre völlige und pralle Nacktheit, bis ich den wirklichen Grund wahrnahm: Ihre auffällig großen Titten waren über und über mit Sperma bedeckt, das im Schein der Badezimmerlampe glänzte. Die dicken Schlieren, die über die geilen Warzen breit gelaufen waren, begannen gerade anzutrocknen. Uschi versuchte dies kurz zu verbergen, aber mein Lächeln ließ ihre hochgezogenen Arme wieder sinken. »Na, Karsten hat dich ja ganz schon eingeseift.« provozierte ich sie. Noch während ich das sagte, tat ich etwas automatisch, das mir im Nachhinein eher merkwürdig vorkam. Ich strich mit der rechten Hand über beide Brüste und fasste dann richtig zu, um eine der verklebten Titten zusammenzudrücken. Uschi wurde noch röter und ihr Blick senkte sich herunter auf meinen Schwanz. Tatsachlich begriff ich erst jetzt, dass wir beide wie Adam und Eva im Paradies voreinander standen.
Wie in Trance massierte ich die glitschige Titte und strich immer wieder kräftig pressend über die große Warze. Mit der anderen Hand begann ich mich zu wichsen. Uschi tat gar nichts und sah nur auf meinen größer werdenden Schwanz. Während meine Hand nun zu dem anderen drallen Euter wechselte, rieb ich mich heftiger. Auch Uschi atmete jetzt hörbar schneller. Die ganze Situation hatte etwas Zwanghaftes und Obszönes an sich und das erregte uns beide. Der Saft auf ihren Brüsten hatte sich mittlerweile in eine weiße, seifenartige Schmiere verwandelt, die ich einmassierte wie eine Hautcreme. Mir stieg das Blut zu Kopf; mir stieg der ganze Abend zu Kopf, das unentwegte Ficken und gegenseitige Stimulieren, der Anblick dieser schweren besudelten Hängetitten... Es war wie ein stark wirksamer Cocktail aus seltenen ungewohnten Drogen.
Ich bemerkte, wie Uschis Hand zwischen ihren runden Schenkeln auf und ab glitt. Dann ließ sie sich auf den Hocker nieder, der gleich neben der Tür stand, nahm meinen steifen Schwanz in die Hand und wichste mich selber weiter. Mit der anderen Hand hob sie mir eine Titte entgegen und ich begriff, dass sie im Begriff war, mir ihre Gunst gleichfalls zu schenken. Ich blickte auf die große feuchte Warze mit der steifen dicken Zitze und als sie mir die Vorhaut weit zurückzog, kam es mir zum dritten (und letzten) Mal an diesem Abend. Mit vollem Genuss spritzte ich meinen ganzen Saft über Uschis Titte, die sie mir bereitwillig entgegenreckte und sah zu, wie die Milch über die Warze lief und in ihren Schoß tropfte. Uschis Hand verkrampfte sich zwischen ihren Beinen und sie seufzte tief auf. Eine Sekunde lang stand ich noch vor ihr, dann warf ich einen letzten Blick auf ihre Warzen und drückte mich aus der Tür.
Aus Heikes und Karstens Schlafzimmer hörte ich ein gedämpftes Schnarchen und als ich in mein Zimmer zurückkehrte, schliefen auch Heike und Marion - eng aneinander gekuschelt. Ich legte mich einfach dazu und schlief den Schlaf eines glücklichen Mannes.
Man kann sich eine Vorstellung davon machen, wie wir alle am nächsten Morgen am Frühstückstisch saßen - oh, oh, oh kann ich nur sagen. Den Rest überlasse ich der Phantasie des geneigten Lesers...
24-Jul-2004 Hits: 3 Rating: 0.00 Votes: 0
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brustwarzen
Kurz vor meinem Geburtstag bekam ich von meinem Mann einen Umschlag überreicht, in dem eine Gutscheinkarte steckte. "Ich wünsche Dir und Deiner Freundin einen schönen Abend im neuen Spezialitätenrestaurant. Sucht Euch etwas Feines aus und vergeßt das Spezialdessert nicht!" stand auf der Rückseite. Ich drehte die Karte um und las, daß ein 5-Gänge-Menü für zwei Personen in der Nische 5 bestellt sei. Meine Freundin hatte am angegebenen Termin Zeit und auch ihr Mann zwinkerte bloß mit einem Auge als Antwort auf ihre Frage, ob er das Restaurant kenne, das vor drei Monaten in der Kreisstadt neu eröffnet hatte.
Der geheimnisvolle Abend war angebrochen und meine Freundin und ich machten uns gestylt auf den Weg. Im Restaurant wies uns der Oberkellner den Weg, wünschte uns einen guten Appetit und viel Vergnügen, was uns doch etwas stutzig machte. Die Nische 5 erwies sich als eine Art Separee, das von außen nicht eingesehen werden konnte. Das Essen wurde von sehr gut aussehenden Kellnern serviert, die als Uniform sehr eng anliegende, glänzend-schwarze Stretchhosen und weiße Flatterhemden trugen, die am Kragen mit einer roten Fliege geschlossen waren. Nach dem vierten Menügang warteten wir auf unser "Spezialdessert". Als erstes wurde das Licht heruntergedimmt, dann ging die Tür auf.
Meine Freundin verschluckte sich fast an einem Schluck Sekt, als sie sah, was da zur Tür herein kam. Zwei äußerst gut aussehende Männer, die außer ihren schwarzen Stretchhosen nichts anhatten, standen vor uns und lächelten uns an. Das sanfte Licht ließ ihre muskulösen, unbehaarten Oberkörper schimmern, nur ihre Goldketten glitzerten im Kerzenlicht. Sie hatten nichts in den Händen und wir Frauen warteten gespannt, womit das Menü abschließen würde.
Der Lautsprecher, aus dem die ganze Zeit schon schmusige Instrumentalmusik erklang, gab plötzlich aufreizende Musik von sich. Die beiden Männer begannen sich zu bewegen. Ich hatte den Eindruck, als hätten sie eine Wahl getroffen, für welche Frau sie tanzen wollten. Mit lasziven Bewegungen tänzelte mein "Dessert" um mich herum. Er strich sich mit seinen Händen an den Schenkeln hoch und zwirbelte dann an seinen Brustwarzen, bis sie hart waren. Ich hätte nicht gedacht, wie groß die Nippel bei einem Mann werden können und wie sehr mich dieser Anblick scharf machen würde. Langsam machte sich ein Kribbeln in meiner Möse breit. Mein Tänzer streckte mir gerade seinen vollendet geformten, straffen Hintern hin, als ich mich nicht mehr beherrschen konnte und unter meinen Rock griff.
Ich schaute zu meiner Freundin, die ihre Bluse geöffnet hatte und mit ihren Brüsten spielte. Mittlerweile hatte sich mein "Dessert" wohl schon heiß getanzt; die enge Hose ließ einen Schwanz von enormen Ausmassen erahnen. Ich leckte mir über die Lippen bei dem Gedanken, dieses Teil möglicherweise unverpackt betrachten zu dürfen. Als hätte er meine Gedanken erraten, rollte mein Männliches Gegenüber mit aufreizenden Hüftbewegungen seine Hose bis auf die Schenkel herunter und zog sie schließlich ganz aus. Der Stringtanga, der zum Vorschein kam, hatte alle Mühe, den stark angeschwollenen Schwanz zu bändigen. Sein Besitzer kam auf mich zu und forderte mich auf: " Zieh mir das Höschen aus und sei nicht so schüchtern. Schieb Deinen Rock hoch und wichs Dich etwas."
Nichts tat ich lieber. Ein Stöhnen aus der anderen Ecke des Raumes ließ mich zu meiner Freundin schauen. Der Kopf ihres Tänzers war zwischen ihren angewinkelten Beinen verschwunden und eindeutige Geräusche machten mir klar, daß seine Zunge ihre Möse bearbeitete.
"Möchtest Du, daß ich Dich gleich lecke oder schaust Du mir noch etwas zu?" fragte mein inzwischen völlig nackter Gespiele. Erst jetzt sah ich, was ich da aus dem knappen Höschen befreit hatte. So einen gigantischen Schwanz hatte ich noch nie gesehen, geschweige denn in so unmittelbarer Nähe vor mir gehabt. Ich zog das Zuschauen vor; lecken konnte er mich immer noch.
Ganz langsam fing er an, die Vorhaut vor- und zurückzuschieben. Mit der anderen Hand streichelte er seine Eier und drückte sie sanft. Meine Möse war schon klatschnaß, was bei diesem heißen Anblick kein Wunder war; meine Finger waren aber euch nicht untätig. Die ersten Tropfen glänzten auf der Eichel des Mannes, der auf eine unheimlich geile Art sich wichste. Nach einer Weile knöpfte er meine Bluse auf und schob meinen BH von meinen nicht gerade kleinen Brüsten. Er kniete sich vor mich hin und begann, mit seiner Zunge meine Brustwarzen zu umspielen. Hin und wieder biß er ganz leicht hinein. Woher er wohl wußte, daß ich bei einer solchen Behandlung völlig aus dem Häuschen gerate?
Seine Finger, es waren mindestens drei, steckten in meiner Möse, die vor Nässe fast überlief. Ich muß ihn wohl mit meinen bestrumpften Beinen etwas fest gedrückt haben, denn er hörte abrupt auf, mich auf diese Art zu liebkosen. "Jetzt ist Deine Möse dran..." grinste er und drückte meine Beine auseinander. Da ich ohne Höschen ausgegangen war, wie ich es öfter mache, hinderte nichts seine Zunge, meinen Kitzler zu reizen. Er saugte an meinen Schamlippen und steckte mir während des Leckens und Saugens einen Finger in meine schmatzende Möse. Es war kaum zum Aushalten; ich stöhnte und stieß kleine, spitze Schreie aus. Meiner Freundin mußte es ähnlich ergangen sein, sie stöhnte und konnte ihre Beine nicht ruhig halten. Es dauerte nicht lange und diese Behandlung zeigte ihre Wirkung: ein nicht enden wollender Orgasmus ließ meinen ganzen Körper zucken.
Als ich wieder einigermaßen zu mir kam, sah ich mein "Dessert" wieder angezogen auf einem Stuhl sitzen. "Sie waren zufrieden, Madame?" fragte er und sah so aus, als ob er auf ein Trinkgeld warten würde. Seine Leistung mußte ich honorieren und steckte einen Geldschein in seinen Hosenbund. Meine Freundin war dabei, sich wieder salonfähig zu machen, schließlich konnten wir nicht zerzaust und halb angezogen daheim bei unseren Männern erscheinen. Wie wir uns bei ihnen für das äußerst gelungene Geschenk bedankten, erzähle ich vielleicht ein anderes Mal.
24-Jul-2004 Hits: 1 Rating: 0.00 Votes: 0
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