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erotic
Link ID 50787
Title erotic
Url http://www.xxxstrip.tv
Description Seit vier Jahren war ich glücklich verheiratet. Ich habe gearbeitet und mein Leben war im Ordnung. Doch dann fing alles an und meine Ehe hat sich verändert. In unserer Firma lief alles schief. Mein Chef wurde immer launiger und unerträglicher und ich war froh, wenn ich nach hause kam und Trost bei meinem Mann suchten konnte. Doch von meinem Mann kam überhaupt nichts. Keine aufmunternden Worte, keine Zärtlichkeiten, gar nichts. Er verhielt sich so, als wäre ich gar nicht da. Sehr oft habe ich mich beim unserem Freund Stefan ausgeweint. Er versuchte immer wieder, mich zu beruhigen, mich zu trösten und sprach mir auch immer viel Mut zu. So ging es Monate. Mein Mann hat sich immer mehr von mir entfernt und ich verstand es nicht, denn er war alles in meinem Leben. Ich hielt seine Kälte langsam nicht mehr aus. Meinen Orgasmus habe ich mir meistens selber besorgt, doch die Nähe meines Mannes fehlte mir sehr. Als ich wieder mal bei Stefan mein Herzchen leergemacht habe und fast am weinen war, nahm er mich in die Arme und streichelte ganz sanft mein Gesicht. Mit seinen Fingern malte er die Linien meiner Lippen nach und ich spürte wie sich ein seltsames Gefühl in mir verbreitete. Mit geschlossenen Augen lag ich in seinen Armen und gab mich diesem wunderbaren Gefühl hin. Stefan nahm meinen Kopf und küßte mich auf die Lippen. Eine angenehme Hitze durchfuhr meinen Körper. Seine Zunge erforschte meinen Mund, während seine Hände immer tiefer glitten. An meinen Brüsten machten sie halt. Schnell öffnete er meine Bluse und zog sie aus. Seine Finger streichelten meine Brüste, doch der Stoff meines BH's machte es ein bischen schwierig. Im Nu landete auch mein BH auf dem Boden. Seine Finger schlossen sich sofort um meine Brüste und ich stöhnte leise auf. Ich sehnte mich nach mehr und preßte seinen Kopf noch mehr auf meinen Mund. Vertieft in einen Zungenkuß wanderten auch meine Hände an seinen gut gebauten Körper. Ich schob meine Hände unter sein T-Shirt und spürte die vielen Haaren, die seinen Oberkörper bedeckten. Immer noch küssend begann ich nun seinen Körper zu erforschen. Ich ließ meine Hand zu seinem Schritt gleiten. An der Beule seiner Jogginghose merkte ich, daß ich ihn nicht kalt lasse und alle Hemmungen, die ich noch hatte, waren wie weggeblasen. Ich schob meine Hand in seine Hose und fühlte, daß er keinen Slip anhatte. Vorsichtig nahm ich sein hartes Glied in die Hand und streichelte es. Stefan stöhnte und preßte meine Hand noch fester an sein Glied. Er glühte vor Hitze und ich wußte, daß er genau das gleiche empfand. Langsam ließ ich meine Hand an seinem Glied auf und ab gleiten und streichelte immer wieder seine Eichel. Inzwischen küßte Stefan meinen Hals und sank immer tiefer bis zu meinen Brüsten. Er küßte meine Brüste so zärtlich, daß ich am ganzen Körper erbebte. Mit einer Hand umfaßte er eine Brust und knetete sie, während seine Zunge genüßlich an meiner Knospe leckte. Er leckte an den Knospen, bis sie anschwollen. Ich stand in Flammen und konnte kaum noch atmen. Endlich ließ er meine Brüste los und ließ seinen Mund zur meiner glühenden Pussy wandern. Schnell zog er meine Kleider aus und eine schöne blank rasierte Muschi kam zur Vorschein. Er vergrub seinen Kopf zwischen meinen Schenkeln und hielt einen Moment inne. " So was schönes mußt man genießen" murmelte er ständig. Doch ich konnte nicht mehr ruhig bleiben. Ich zitterte am ganzen Körper und drückte mich noch fester an ihn. Er ließ seine Zunge durch meine nasse Scham gleiten, bis er meinen Kitzler erreicht hatte. Langsam aber bestimmt leckte er meinen Kitzler. Eine Hitzewelle nach der anderen durchströmte meinen Körper. Mein Stöhnen wurden lauter und Stefan merkte, daß ich dem Orgasmus immer näher kam und ließ einen Finger in meine heiße Muschi gleiten. Ich zuckte zusammen, doch das störte ihn nicht. Er fingerte in schnellem Tempo meine Muschi, während seine Zunge nun hart an meinem Kitzler saugte. Obwohl ich es kaum noch vor Begierde und Lust aushielt, zog ich seinen Kopf zu meinen Brüsten. Ich drehte ihn um, sodaß er auf dem Rücken lag. Dann setzte ich mich auf seinen Oberkörper und rieb mit meiner nassen Muschi seine Haut. Es wurde auch für ihn immer schwieriger, die Lust zu zügeln. Mit meinen Händen zog ich seine Jogginghose runter und rutschte tiefer. Nun rieb ich mit meiner Muschi seinen Schwanz, bis Stefan immer lauter wurde. Mein Körper wanderte immer tiefer, bis ich seinen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Zuerst ließ ich aber meine Zunge über seine Eichel gleiten und leckte den Ritz, aus dem auch schon die Freudentropfen kamen. Nur stückchenweise nahm ich sein Glied in meinen Mund, bis ich spürte, wie seine Größe meinen Mund ausfüllte. Dann bewegte ich meinen Kopf wieder zurück und begann von neuem. Ich genoß es, wie sein Glied unter meiner Zunge immer mehr zuckte. Mit einem Ruck zog er mich zu sich und küßte wild meinen Mund. Ich rückte nach vorne, um sein Glied in mich aufzunehmen. Langsam spießte ich mich auf, bis er ganz tief in mir war. Ich merkte, wie gierig meine Muschi nach ihm war, denn sie umschlang ihn so fest, daß er es kaum noch schaffte, sich in mir zu bewegen. Doch er versuchte fleißig weiterzumachen. Ich genoß sein Glied, das nun schneller in meine Muschi stieß und mich meinem Orgasmus immer näher brachte. Wir wälzten uns von einer Seite zur anderen, bis er an mir lag. Instinktiv legte ich meine Beine um seine Hüfte. Beim jedem Stoß spürte ich, daß er immer tiefer in mich eindrang. Stefan küßte meinen Hals, meine Brüste, hörte jedoch nicht auf weiter zuzustoßen. Er brachte mich zum Wahnsinn. Ich packte seine Pobacken und preßte mein Becken fest gegen seinen Leib. Er verstand, wie sehr ich ihn brauchte und stieß nun fester zu. Wir konnten uns nicht mehr zügeln. Stefan umarmte mich mit einer Hand und begann mich wild zu ficken. Keuchend kam ich ihm fest entgegen. Unsere Körper prallten hart gegeneinander, in meiner Muschi schmatzte es immer lauter und ich spürte, daß ich es diesmal nicht mehr aufhalten konnte. Ich umarmte ihn und drückte ihn ganz fest an mich, denn ich war so weit. Mit einem spitzen Schrei kam ich zum Orgasmus. Mein Körper bäumte sich zuckend auf, während meine Muschi sein Glied fest umschlungen hielt Doch Stefan ließ sich nicht davon abhalten und machte den letzten Stoß. Ich spürte, wie sein heißes Sperma mich ausfüllte und sich mit meinem eigenen Saft vermischte. Erschöpft brach Stefan über mir zusammen. Wir hielten uns immer noch fest umschlungen und genossen das Beben , bis es langsam abgeklungen war. Wir streichelten uns zärtlich, küßten uns noch einmal, bis Stefan sein Glied aus mir rausholte. Es war nicht das letztemal an diesem Tag. Ich traf mich noch öfter mit ihm, denn er gab mir das Gefühl, gebraucht und geliebt zu werden. Doch eines Tages bekam es mein Mann heraus. Ich verlor einen guten Freund, bekam dafür aber einen neuen Mann, denn mein Mann hat sich seit dem sehr verändert.
Category Fisting Fetish
Date 24-Jul-2004
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