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So nah und doch so fern - lustvolle Erfahrungen mit dem Kopfharness
Link ID 48295
Title So nah und doch so fern - lustvolle Erfahrungen mit dem Kopfharness
Url http://www.xxxstrip.tv
Description Kopfdildo So nah und doch so fern - lustvolle Erfahrungen mit dem Kopfharness Text: Conny Samstag Abend. Mein Lustsklave erschien pünktlich und erwartungsvoll und wie so oft heizte sich im Verlauf des Abends die Atmosphäre zwischen uns dermaßen auf, dass es nur so knisterte. Als er schließlich nackt vor mir stand und seine Geilheit nicht zu übersehen war, glitt ein Lächeln über mein Gesicht und ich wusste genau: "Heute wird es Zeit, mein neues Spielzeug auszuprobieren." Allein die Vorfreude darauf steigerte meine Erregung ins Unermessliche. Bei meinen Streifzügen durchs Internet hatte ich einen Kopfharness mit Dildo entdeckt, der meine Phantasie aufblühen ließ und den ich natürlich sofort bestellte. Schon beim Auspacken gingen mir sehr detaillierte Bilder durch den Kopf und für heute Abend hatte ich mir fest vorgenommen, diese Realität werden zu lassen. Ich wusste, dass für meinen Sklaven der Geschlechtsverkehr mit seiner Herrin das Größte ist, aber diesmal sollte dies für ihn und mich zu einer Überraschung der besonderen Art werden. Nachdem er mich ausgiebig und hingebungsvoll oral befriedigt hatte, wartete er nur darauf endlich in mich eindringen zu dürfen. Sein Blick sprach Bände. Erwartungsvoll kniete er sich vor das Bett, schloss die Augen und wartete auf den erlösenden Befehl. Mit großem Vergnügen kündigte ich ihm an, dass er gleich die Erlaubnis dazu erhalten würde und ein gieriges Leuchten erschien auf seinem Gesicht. Doch mir war klar wie sehr sich sein Blick verändern würde wenn er begreifen würde, was ich wirklich mit ihm vorhatte. Ich hieß ihn weiterhin die Augen geschlossen zu halten, holte das neue Prachtstück und fesselte es ihm um dem Kopf. Sprechen konnte er damit nicht mehr, aber ich merkte deutlich durch seine Reaktion dass er sich dies ganz anders vorgestellt hatte. "So nun darfst Du Deine Herrin ausgiebig ficken... und mach es gut, Du weißt genau was Dir ansonsten blüht." Langsam drang der Dildo in mich ein und mein Sklave begann mit rhythmischen Bewegungen seine Herrin zur Befriedigung zu bringen. Er hörte mich, er roch mich, er drang in mich ein und doch war es seiner Zunge und seinem Schwanz unmöglich das erwünschte Ziel zu finden. Ein Zittern ging durch seinen Körper und ich sah in seinen Augen wie sehr er sich nach dieser direkten Begegnung sehnte, die ihm weiterhin schmerzlich verwährt wurde. Ich aber genoß in vollen Zügen und gab ihm die Anweisung sich selbst zu onanieren ohne jedoch dabei zu kommen. Seine Geilheit wuchs und steigerte dadurch auch meine. Das Bewußtsein ihn kurz vor den Höhepunkt zu treiben und ihm dennoch die Erlösung nicht zu gewähren, dieses Gefühl der Macht und Kontrolle entlud sich in einem heftigen Orgasmus wie er schöner nicht sein konnte. Im Rausch dieses Empfindens blickte ich tief in seine Augen, seine Erregung war extrem, obwohl (oder weil?) er wusste dass ihm sein Höhepunkt nicht gewährt würde. Meine Blicke verfehlten ihre Wirkung nicht. Trotz Knebel wurde sein Stöhnen deutlich lauter, jeder Muskel in seinem Körper spannte sich an und es war nur noch eine Frage der Zeit, bis sich auch seine Geilheit entladen würde. "Stop !!!", die Anweisung kam kurz und präzise. Begleitet von einem zuckersüßen Lächeln nahm ich seine Hand und fesselt sie ihm auf den Rücken. "Na, was ist jetzt mein Sklave? Möchtest Du jetzt auch zu Deinem Höhepunkt kommen? Gut, ich gestatte es Dir, mal sehen wie Du es ohne Hände schaffst..." mit diesen Worten entfernte ich den Harness von seinem Gesicht, setzte mich genüsslich vor ihn und spreizte meine Beine weit und bot ihm den ersehnten Blick in meinen Schoß. Langsam und tief führte ich mir den Dildo ein und begann mit harmonischen Bewegungen mit mir zu spielen. Seine Augen verzehrten sich nach diesem Anblick, sein Schwanz schien zum Bersten erregiert. Ich nahm den Dildo und führte ihn langsam an seine Nase, damit er den lieblichen Duft seiner Herrin einatmen konnte. Sein Stöhnen wurde immer intensiver und schließlich gewährte ich ihm seinen größten Wunsch...
Category Stars
Date 06-Jul-2004
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